E-Auto-Frust: Diese Marken haben die unzufriedensten Fahrer
Elektroautos gelten als die Zukunft – doch nicht jeder Hersteller macht seine Kunden glücklich. Eine neue Studie zeigt, welche Marken besonders enttäuschen. Wer ein Elektroauto kauft, erwartet Fortschritt – und nicht Frust. Eine neue Studie zeigt: Während einige Hersteller ihre Kunden begeistern, enttäuschen andere auf ganzer Linie. Die Zufriedenheit steigt – aber nicht überall Die Marktforscher des Unternehmens Uscale (Stuttgart) haben fast 5.000 Elektroautofahrer gefragt, wie zufrieden sie mit ihrem Fahrzeug sind. Das Ergebnis: Die allgemeine Zufriedenheit wächst, besonders weil Reichweite und Ladegeschwindigkeit besser geworden sind. Doch nicht alle Marken profitieren davon. Manche Fahrer verzweifeln an Software-Problemen, schlechter Ladeleistung oder komplizierter Bedienung. Welche Marken enttäuschen am meisten? Besonders hart trifft es Stellantis – also Peugeot, Opel, Citroën und Fiat . Laut der Studie würden nur 3 Prozent der Peugeot-Fahrer ihr Auto weiterempfehlen. 62 Prozent raten sogar ausdrücklich davon ab. Ein Tiefpunkt. Auch andere Marken haben große Schwächen: Renault/Dacia: Ladeleistung zu gering, lange Wartezeiten an der Ladesäule. MG: Gute Reichweite, aber schlechte Software. Routenplanung und Bedienung sind mangelhaft. Volkswagen-Konzern (VW, Audi , Skoda, Cupra, Porsche): Softwareprobleme und langsame Ladung, mit Ausnahme von Porsche. Ford: Gute Reichweite, aber hoher Verbrauch und mäßige Ladeleistung. BYD : Gute Software, aber langsames Laden. Mini: Gute Software, aber enttäuschende Reichweite. Smart: Hohe Reichweite, aber schlechte Routenplanung und hohe Verbrauchswerte. Wer macht es besser? Hyundai, Kia und Genesis schneiden gut ab – Kunden loben die hohe Ladeleistung, kritisieren aber beispielsweise Schwächen bei der Routenplanung. Auch viele Tesla-Fahrer sind mit ihrem Auto zufrieden – aber wohl weniger mit dem Image.