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Köln: Darum versteigert die Kölner Feuerwehr 46 Krankenhausbetten

Kuriose Auktion kurz vor den Festtagen: Die Kölner Feuerwehr versteigert aktuell 46 Krankenhausbetten. Wer mitbieten will, muss tief in die Tasche greifen.Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat und auf der Suche nach einem Last-Minute-Geschenk ist, könnte hier fündig werden. Zumindest, wenn der oder die Beschenkte genug Platz hat. Denn die Berufsfeuerwehr Köln versteigert noch bis Freitag 46 Klinikbetten. Was hat es damit auf sich?Auf der Online-Plattform "zoll-auktion.de" versteigern Bund, Länder und Gemeinden immer wieder konfiszierte Gegenstände wie Autos, Schmuck oder Fahrräder. Regelmäßig werden aber auch nicht mehr benötigte Gegenstände von Behörden oder Ämtern wie Schränke, Büromaterialien oder ähnliches angeboten.Jetzt hat die Berufsfeuerwehr Köln 46 Klinikbetten zum Verkauf eingestellt. Es gibt auf der Webseite auch schon ein erstes Gebot für die Betten: Ein Interessent bietet bisher insgesamt 27.600 Euro für die 46 Betten in Pargamiblau.Anschaffung während CoronaAngeschafft wurden die Betten zu Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020. In dieser Zeit hatte die Stadt Köln die Einrichtung eines Notfallkrankenhauses auf dem Gelände der Köln-Messe angedacht. Dieses sollte Abhilfe für den Fall schaffen, dass die Behandlungskapazitäten von Corona-Patienten in den normalen Krankenhäusern nicht ausgereicht hätte, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" beichtet. Letztlich war eine Inbetriebnahme jedoch nicht mehr notwendig gewesen. Die Betten kamen nie zum Einsatz – und werden daher nun versteigert.Die Betten seien "neuwertig, originalverpackt und nie gebraucht", wie es in der Beschreibung heißt. Wer sich für die 46 Betten interessiert muss aber einen hohen Aufwand betreiben. Denn der Verkauf erfolgt nur per Abholung, ein Versand sei nicht möglich, heißt es auf der Webseite von Zoll-Auktion.