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Ukraine-News: Russland attackiert erneut Zivilisten und Stromnetze

Russland hält sich weiterhin nicht an die teilweise Waffenruhe mit der Ukraine. Präsident Selenskyj setzt seine Hoffnungen in Friedrich Merz. Alle Entwicklungen im Newsblog. Ukraine erhält dänische Unterstützung für Luftverteidigung Die Ukraine bekommt von Dänemark weitere Unterstützung für ihre Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg. Im Rahmen des mittlerweile 25. Unterstützungspakets des skandinavischen Nato-Landes stellt Kopenhagen in den Jahren 2025 bis 2027 unter anderem Hilfen für die ukrainische Luftverteidigung und Artillerie zur Verfügung. Mit einem Gesamtwert in Höhe von 6,7 Milliarden dänischen Kronen (knapp 900 Millionen Euro) handelt es sich nach Angaben von Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen um eines der größten bisherigen Unterstützungspakete des Landes. Von dem Betrag sollen laut Angaben seines Ministeriums jährlich jeweils 1,4 Milliarden Kronen für den Einkauf von Artilleriekapazitäten und -munition verwendet und anschließend an die Ukraine weitergegeben werden. Auch für Drohnen und IT werden Mittel bereitgestellt. Zombie-Raketen im Dienst der Ukraine Sie sind ein Relikt der Sowjetzeit und eigentlich Sondermüll: die Kurzstreckenraketen vom Typ Tochka-U. Etwa 500 Exemplare verblieben nach der Unabhängigkeit 1991 im Arsenal der Ukraine, doch zu Beginn des russischen Überfalls 2022 galten die meisten davon als nicht wiederherstellbar. In ihrer Not scheint den ukrainischen Ingenieuren aber genau das zu gelingen. Lesen Sie hier mehr dazu. Nato-Staaten sagen der Ukraine Milliarden zu Die Ukraine-Unterstützer in der Nato bereiten sich auf einen möglichen Rückzug der USA vor. In diesem Jahr haben sie dem angegriffenen Land bereits Militärhilfen in zweistelliger Milliardenhöhe zugesagt. Mehr dazu lesen Sie hier. Russland attackiert erneut Zivilisten und Stromnetze Russland hat die Ukraine erneut mit Drohnen angegriffen und dabei sowohl Zivilisten als auch kritische Infrastruktur ins Visier genommen. Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, wurden in der Region Sumy Stromanlagen durch russische Drohnen beschädigt. In der Region Dnipropetrowsk sei eine Stromleitung durch einen Artillerieschlag getroffen worden. Insgesamt waren laut Selenskyj fast 4.000 Haushalte betroffen. In Charkiw und Saporischschja wurden bei Drohnenangriffen mindestens ein Mensch getötet und zehn weitere verletzt, wie die jeweiligen Behörden mitteilten. In Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, sprach Bürgermeister Ihor Terechow von einem "massiven Angriff durch feindliche Drohnen". Acht Menschen seien verletzt worden, betroffen waren demnach Gebäude ziviler Unternehmen und umliegende Wohnhäuser. In der Region Saporischschja wurde laut Regionalgouverneur Iwan Fedorow ein 45-jähriger Mann getötet, als eine Drohne vor einem Haus parkende Autos traf. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Selenskyj warf Russland erneut vor, sich nicht an die gegenseitige Abmachung zu halten, keine Energieinfrastruktur anzugreifen. "Nicht einmal eine Teilwaffenruhe will Putin sicherstellen", schrieb er auf Telegram. Es brauche neuen, spürbaren Druck auf Moskau . Nach Angaben der ukrainischen Flugabwehr setzte Russland 74 Drohnen und Drohnenattrappen ein, von denen 41 abgefangen worden seien. Der ukrainische Generalstab zählte allein am Dienstag 72 Angriffe mit insgesamt 646 sogenannten Kamikaze-Drohnen. Russland meldete unterdessen, 93 ukrainische Drohnen über dem eigenen Staatsgebiet abgeschossen zu haben. Die Angaben beider Seiten lassen sich unabhängig kaum überprüfen. Selenskyj erhofft sich von Merz Taurus-Lieferung Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft darauf, dass der wohl künftige Kanzler Friedrich Merz (CDU) seinem Land zur Abwehr des russischen Angriffskriegs weitreichende deutsche Marschflugkörper vom Typ Taurus zur Verfügung stellt. Mehr dazu lesen Sie hier. Russland: Lawrow und Wang haben über Ukraine gesprochen Der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein chinesischer Amtskollege Wang Yi haben nach Angaben des russischen Außenministeriums bei ihrem Treffen unter anderem über die Lage auf der koreanischen Halbinsel sowie über das iranische Atomprogramm gesprochen. Die Minister hätten zudem über die Ukraine und die Notwendigkeit eines langanhaltenden Friedensabkommens geredet, teilte das Ministerium am Dienstagabend mit. "Die Gespräche fanden in einer freundlichen und offenen Atmosphäre statt, die für die russisch-chinesischen Beziehungen charakteristisch ist. Es wurde betont, dass sich die Positionen in den wichtigsten Fragen der bilateralen Zusammenarbeit und der globalen Agenda überschneiden oder nahe beieinander liegen." Wang befindet sich auf einem dreitägigen Besuch in Moskau. Dort hat er bereits Präsident Wladimir Putin getroffen. Selenskyj will weitere Sanktionen gegen Russland Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft darauf, dass der wohl künftige Kanzler Friedrich Merz (CDU) seinem Land zur Abwehr des russischen Angriffskriegs weitreichende deutsche Marschflugkörper vom Typ Taurus zur Verfügung stellt. Derweil warf er Russland erneute Verstöße gegen eine vereinbarte Energiewaffenruhe im Ukraine-Krieg vor. Von den USA erwarte er eine "ernsthafte Demonstration von Sanktionsschritten", sagte Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Kiew . Mehr dazu lesen Sie hier . Wegen Spionage: Polen verhaftet Ukrainer Der polnische Geheimdienst hat einen ukrainischen Staatsbürger festgenommen. Ihm wird das Ausspähen von Militärobjekten vorgeworfen. Lesen Sie hier mehr dazu . Ukraine erlebt russische Überraschung am 1. April Die von Russland angegriffene Ukraine hat am 1. April die erste Nacht ohne Drohnenangriffe auf zivile Ziele im Jahr 2025 erlebt. Die ukrainische Luftwaffe meldete in ihrer Statistik allerdings den Einsatz von zwei abgefeuerten Marschflugkörpern. Beide Raketen seien rechtzeitig abgeschossen worden. Zuletzt gab es eine Nacht ohne russische Drohnenangriffe im Dezember vergangenen Jahres. Lesen Sie hier mehr dazu . Baerbock zu Abschiedsbesuch in der Ukraine eingetroffen Die geschäftsführende Außenministerin Annalena Baerbock warnt die USA, Kremlchef Wladimir Putin in den Verhandlungen mit Russland über einen Waffenstillstand in der Ukraine auf den Leim zu gehen. "Es ist Putin, der auf Zeit spielt, keinen Frieden will und seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg fortsetzt", erklärte die Grünen-Politikerin zum Auftakt ihres Abschiedsbesuchs in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Lesen Sie hier mehr dazu. China will Vermittlerrolle bei Friedensverhandlungen übernehmen China hat sich bei den laufenden Gesprächen über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine als Vermittler angeboten. Peking sei "bereit, gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft eine konstruktive Rolle bei der Beilegung des Konflikts zu spielen", erklärte Chinas Außenminister Wang Yi in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. China wolle dabei "die Bestrebungen der beteiligten Parteien berücksichtigen", zitierte Ria Nowosti den Spitzendiplomaten vor einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow in Moskau. Allerdings unterstütze China Russland bei der Verteidigung seiner "Interessen". Peking hat Russlands Vorgehen nie verurteilt, stellt sich in dem Konflikt aber als neutral dar. Moldau weist russische Diplomaten aus Vor den Parlamentswahlen im Herbst hat Moldau drei russische Diplomaten ausgewiesen. Sie sollen einem pro-russischen Aktivisten zur Flucht verholfen haben. Mehr dazu lesen Sie hier . Nordkoreaner im Ukraine-Krieg: Verzweiflung und hohe Verluste Über 10.000 nordkoreanische Soldaten kämpfen an der Seite Russlands in der Ukraine – mit hohen Verlusten. Die Furcht vor dem Kriegsdienst wächst. Mehr dazu lesen Sie hier . Putin beruft Rekordzahl an Rekruten ein Wie jeden Frühling beruft Russland wieder Wehrpflichtige in die Armee ein. Doch in diesem Jahr ist die Anzahl besonders hoch. Mehr dazu lesen Sie hier . Schutz vor Russland: Lettland kauft neue Flugabwehrraketen Lettland rüstet vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weiter auf und wird tragbare Flugabwehrraketensysteme vom Typ RBS 70 NG im Wert von 200 Millionen Euro erwerben. Darüber sei ein entsprechender Kaufvertrag mit dem schwedischen Hersteller Saab unterzeichnet worden, teilten das lettische Verteidigungsministerium und das Unternehmen mit. Das Rüstungsgeschäft umfasse 70 Waffensysteme samt Raketen und dazugehöriger Ausrüstung, die zwischen 2026 und 2030 schrittweise an das baltische EU- und Nato-Land ausgeliefert werden sollen. Lettland besitzt bereits RBS 70 NG, die von der Armee den Angaben zufolge zum Schutz wichtiger Einrichtungen und des Luftraums genutzt werden. Verteidigungsminister Andris Spruds sagte, die Anschaffung der Flugabwehrraketensysteme sei von "entscheidender Bedeutung" für die Luftverteidigung Lettlands. Damit könnten bei Bedarf nicht nur feindliche Drohnen, sondern auch viel größere, tief fliegende Ziele wie Hubschrauber und Kampfflugzeuge abgeschossen werden. Lettland grenzt an Russland und an dessen engen Verbündeten Belarus. Der Krieg in der Ukraine wird in dem Staat als direkte Gefahr für die nationale Sicherheit gesehen. Die Regierung in Riga hat daher die Militärausgaben erhöht und rüstet die Armee massiv auf. Schweden sagt Ukraine bisher größtes Militärhilfe-Paket zu Schweden hat der Ukraine sein bislang größtes militärisches Hilfspaket im Wert von 16 Milliarden Kronen (umgerechnet rund 1,48 Milliarden Euro) zugesagt. Seine Regierung tue dies vor dem Hintergrund der "kritischen Phase", in der sich der Krieg in dem osteuropäischen Land befinde, sagte der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonson am Montag vor Journalisten. Schweden wolle die Ukraine unterstützen, damit sie aus einer Position der Stärke heraus in Verhandlungen mit Russland über eine mögliche Waffenruhe treten könne. Das Hilfspaket werde sich an den Bedürfnissen der überfallenen Ukraine orientieren, erklärte Jonson weiter. Der größte Teil des Geldes, also neun Milliarden Kronen, solle in den Kauf neuer Rüstungsgüter fließen. Es handle sich um Material, das "vor allem" von Unternehmen aus Schweden, aber auch aus anderen europäischen Ländern, hergestellt werde. Insgesamt hat Schweden nach Angaben der Regierung nun rund 80 Milliarden Kronen (umgerechnet rund 7,4 Milliarden Euro) an Militärhilfe an die Ukraine geleistet. Kreml-Sprecher: Putin weiter offen für Telefonat mit Trump Nach Medienberichten zu Missfallensäußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über den russischen Staatschef Wladimir Putin hat Kremlsprecher Dmitri Peskow auf Gesprächsoffenheit verwiesen. Bislang stehe kein neues Telefonat mit Trump im Terminplan Putins, das könne aber schnell vereinbart werden, sagte Peskow russischen Agenturen zufolge. Putin bleibe offen für einen solchen Austausch. Zur Breitseite Trumps gegen Putin sagte Peskow, ein Teil der genannten Aussagen sei in einer Nacherzählung wiedergegeben worden. Es seien keine wörtlichen Zitate gewesen. So viel hat Selenskyj im vergangenen Jahr verdient Der ukrainische Präsident war früher Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor – und ist daher mutmaßlich Millionär. Nun hat er seine Jahreseinkünfte offengelegt. Den ganzen Artikel lesen Sie hier . "Sehr wütend": Jetzt droht Trump Putin Der US-Präsident möchte Frieden in der Ukraine, doch Russland ist bisher kaum zu Kompromissen bereit. Jetzt droht Donald Trump dem Kreml. Mehr dazu lesen Sie hier . Hinweise auf Atomwaffen in Belarus – in Nato-Reichweite Russland bringt offenbar Atomwaffen nach Belarus oder bereitet deren Stationierung dort vor. Das legen Recherchen von Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) nahe. Im Zentrum der Beobachtungen stehen zwei Militäranlagen im Landesinneren: die 1.405. Munitionsbasis sowie der Stützpunkt bei Asipowitschy. Lesen Sie hier mehr dazu. So können Sie für die Ukraine spenden Angesichts der Nachrichten aus der Ukraine fühlen sich viele Menschen hierzulande machtlos. Spenden sind eine Möglichkeit, zu helfen. Hier finden Sie eine Auswahl an Hilfsorganisationen . Ältere Nachrichten zum Krieg in der Ukraine lesen Sie hier .