Fernpassstraße zwischen Österreich und Deutschland: Nach Unfall gesperrt
Schwerer Unfall auf einer wichtigen Verbindungsstraße zwischen Deutschland und Österreich: Drei Deutsche kommen von der Fahrbahn ab – nichts geht mehr vor und zurück. Drei Deutsche sind auf dem Fernpass in Österreich verunglückt – haben den Unfall aber überlebt. Die Strecke musste zwischenzeitlich komplett gesperrt werden. Wie die Polizei in Tirol mitteilte, waren der 60 Jahre alte Fahrer aus dem Rhein-Erft-Kreis , sein 24-jähriger Sohn sowie ein weiterer Deutscher gemeinsam am frühen Morgen mit dem Auto auf der Fernpassstraße Richtung Deutschland unterwegs. Gegen 6 Uhr verfiel der Fahrer in einen Sekundenschlaf – der Wagen steuerte unkontrolliert nach links. "Ist da Gold drin?": Menschen staunen über Deutschlands teuersten Glühwein 17 Minuten Gehzeit: Skurriler "Fernwanderweg" – Deutsche Bahn reagiert Unfall auf Fernpassstraße: "Riesiges Glück im Unglück" Der Pkw kam laut Polizei von der Passstraße ab, stürzte rund 15 Meter in die Tiefe und überschlug sich mehrfach. Alle drei Fahrzeuginsassen konnten sich aus dem Wrack befreien, sie wurden von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. "Ihr Verletzungsgrad ist derzeit unbestimmt", hieß es in einer Pressemitteilung der Tiroler Polizei. Die "Kronen Zeitung" spricht von "leichteren Verletzungen" und "riesigem Glück im Unglück". Die Fernpassstraße wurde in Höhe der Gemeinde Nassereith knapp zwei Stunden lang voll gesperrt. Dutzende Feuerwehrleute und Experten des Abschleppdienstes waren im Einsatz. Die Fernpassstraße ist rund 50 Kilometer lang und verbindet den Grenztunnel Füssen mit Tirol. Auf der Fernpassstraße liegt der rund 1.200 Meter hoch gelegene Fernpass. Er zählt zu den meistbefahrenen Alpen-Pässen.
