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Fünen und die Inseln – nah, vielseitig, wunderschön

Sonnenuntergänge am Strand, erste Radtouren durchs Umland und entspannte Pausen im Straßencafé: Wenn die Tage länger werden und die Farben der Landschaft zurückkehren, zeigen sich Fünen und die Inseln besonders einladend. Die dänische Region steht für Ruhe, Naturerlebnisse und jede Menge kulturelle Entdeckungen – ideal für eine Auszeit im Frühling. Die grüne Insel im Süden Dänemarks ist die drittgrößte des Landes und das Zentrum eines weit verzweigten Inselreichs mit über 90 bewohnten und unbewohnten Eilanden. Sie liegt etwa auf halber Strecke zwischen Kopenhagen und der deutschen Grenze und ist über Brücken mit dem Festland verbunden. Die Anreise aus Deutschland ist daher unkompliziert per Auto, Bahn oder Ostseefähre möglich, zum Beispiel über die Route Puttgarden–Rødby. Was viele überrascht: Fünen und die Inseln sind noch ein echter Geheimtipp. Abseits der großen Touristenströme erleben Besucher hier authentisches dänisches Inselleben mit viel Natur, kulturellen Schätzen und urbanem Flair. Und das alles auf kleinem Raum, ohne lange Anfahrt: Sehenswürdigkeiten, Wanderwege, Golfplätze, Cafés, Museen und Strände liegen in Dänemarks Inselwelt so nah beieinander, dass sich Erholung und Aktivität ganz einfach verbinden lassen. Besonders reizvoll: Fünen eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Inselhopping, etwa auf die kleinen Nachbarinseln Ærø, Langeland oder Tåsinge. Die Ostseeinsel Fünen und ihr Mittelpunkt Odense: Für Outdoor-Fans: Natur ganz nah – zu Wasser und zu Land Ob auf zwei Rädern, in Wanderschuhen oder direkt auf dem Meer: Fünen und seine Nachbarinseln machen es Aktivurlaubern leicht, den Tag draußen zu verbringen. Ein beliebtes Ziel ist zum Beispiel die kleine Stadt Faaborg mit Kopfsteinpflaster, Stockrosen und entspannten Straßencafés. Von hier aus fahren regelmäßig Fähren zu den kleinen Inseln Lyø, Avernakø und Ærø. Nur ein paar Minuten weiter südwestlich von Faaborg liegt Falsled, ein ruhiger Küstenort mit naturnahem Campingplatz und Hütten mit Meerblick. Vor Ort können SUP-Boards und Seekajaks ausgeliehen werden, zum Beispiel für kleine Outdoor-Abenteuer zu den unbewohnten Inseln Vigø, Horsehoved oder Illumø. Dort gibt es keinen Verkehr und keine Häuser – nur Meer, Wind und Weite. Auch auf dem Land lässt sich die Region gut erkunden. Für Radfahrer ist unter anderem die kleine Insel Langeland , die über eine Brücke erreichbar ist, ein Paradies. Vom Emmerbølle Strand Camping aus führt der Weg Richtung Süden vorbei an Tranekær mit seinem roten Schloss und historischen Heilpflanzengärten bis in die Hafenstadt Rudkøbing. Wer das Wandern bevorzugt, sollte unbedingt den Fernwanderweg Øhavsstien ausprobieren, zum Beispiel in kleinen Etappen mit Meerblick und Übernachtung. Für Kulturhungrige: Städte, Schlösser und Geschichten Kopfsteinpflaster, kleine, grüne Plätze, bunte Häuser und jede Menge Ruhe und Gemütlichkeit. Gleichzeitig: urbanes Flair, eine junge Restaurantszene und moderne Architektur. An kaum einem anderen Ort gehen Geschichte und Gegenwart so nahtlos ineinander über wie in Odense . Überall finden sich Hinweise auf den berühmten Märchenerzähler Hans Christian Andersen. Das H.C. Andersens Haus entführt seine Besucher mithilfe moderner Technik in die Welt der Märchen. Und, wer anschließend auf höchstem Niveau essen möchte, wird beispielsweise im Restaurant ARO oder im Sortebro Kro fündig. Auch außerhalb von Odense gibt es jede Menge kulturelle Attraktionen . Ein Höhepunkt ist beispielsweise die Hafenstadt Svendborg, die zweitgrößte Stadt auf Fünen nach Odense, und Schloss Egeskov, das nur 20 Autominuten entfernt liegt. Es ist eines der am besten erhaltenen Renaissanceschlösser Nordeuropas. Das Schloss ist bis heute bewohnt und befindet sich in Familienbesitz. In seinen Mauern spiegeln sich die Geschichten mehrerer Generationen wider. Im Norden Fünens, in Middelfart, wartet hingegen das CLAY Keramikmuseum mit seiner eindrucksvollen Sammlung moderner und klassischer Keramikkunst, untergebracht in einem roten Herrenhaus mit Blick über den Kleinen Belt. Weiter östlich in Nyborg öffnet das Nyborg Destilleri seine Türen für Besucher: Hier entstehen Bio-Spirituosen mit regionalem Charakter, ergänzt durch ein eigenes Restaurant, in dem man die Produkte gleich vor Ort probieren kann. Für Familien: Urlaub mit Platz für alles Die Inselwelt rund um Fünen ist wie gemacht für Familien, die ihren Urlaub unkompliziert und abwechslungsreich gestalten möchten. Die Wege sind kurz, die Orte überschaubar, das nächste kleine Abenteuer nie weit entfernt. An warmen Tagen locken flache Badebuchten und breite Sandstrände, etwa am Hasmark Strand an der Nordküste, in Bogense, oder im Süden im malerischen Ærøskøbing , wo Kinder direkt am Hafen Muscheln sammeln und Sandburgen bauen können. Und wenn das Wetter mal nicht mitspielt? Kein Problem. Auch dann gibt es für Familien viel zu entdecken, etwa das interaktive H.C. Andersen Hus in Odense und das Dänische Eisenbahnmuseum, das nicht nur kleine Lokfans begeistert. Oder wie wäre es mit einem Ausflug zu einem der vielen Schlösser und Burgen in der Umgebung? Als Unterkunft bieten sich die zahlreichen familienfreundlichen Strandcampingplätze mit Hütten entlang der Küste an. Besonders beliebt: Hasmark Strand Camping, Camp Hverringe oder Carlsberg Camping. Wer Lust auf kleine Inselabenteuer hat, kann von Svendborg im Süden aus mit der Fähre übersetzen, zum Beispiel nach Skarø oder Drejø. Beide Inseln sind autofrei, überschaubar und bieten Kindern die seltene Gelegenheit, das Inselleben im eigenen Tempo zu erkunden, ganz ohne Hektik. Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Visit Denmark, Islands Brygge 43, 3rd floor, DK-2300 Copenhagen S erstellt.