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Unfall in Oldenburg: Zeuge springt zur Rettung in eiskalten Fluss

Die Polizei spricht von einem "spektakulären Unfall": Durch einen Zusammenstoß wird ein Auto in einen eiskalten Fluss geschleudert. Ein Senior droht zu ertrinken. In Niedersachsen hat ein junger Mann einem 70-Jährigen möglicherweise das Leben gerettet. Wie die Polizei mitteilte, ist der Senior mit seinem Auto in einen Fluss gestürzt. Laut den Beamten war es ein "ein spektakulärer Verkehrsunfall, der dank des schnellen Eingreifens eines Ersthelfers vergleichsweise glimpflich ausging". Winterdebatte entgleitet: Streusalz und Staatsversagen "Unwetterartiges Glatteis": Diese Regionen trifft das Winterwetter jetzt hart Es krachte am Montagvormittag in Oldenburg : Ein 66 Jahre alter VW-Fahrer war beim Abbiegen mit dem 70-jährigen Toyota-Fahrer zusammengestoßen. Der Toyota wurde dadurch nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Unfall in Oldenburg: Augenzeuge erleidet Unterkühlung Ein 29-jähriger Mann erkannte die gefährliche Situation: Er hielt mit seinem Fahrzeug an, stieg aus – und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Toyota bereits dabei, im Wasser zu versinken. Dem Helfer gelang es, dem 70-Jährigen beim Verlassen seines Autos zu helfen. Beide Männer wurden danach durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet. Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer wurde vor Ort medizinisch versorgt. Er erlitt insbesondere eine Unterkühlung. Mit Unterstützung der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte anschließend der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es in Oldenburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.