Fehlermeldung

Deprecated function: Array and string offset access syntax with curly braces is deprecated in include_once() (line 20 of /mnt/web715/a0/94/5496894/htdocs/automotivemedia-cms/includes/file.phar.inc).

Köln: Brings legen große Hoffnung in die zwei neuen Rheinbrücken

"Op d’r Dom loore" – und das ohne Autolärm: Das erhoffen sich Brings von den zwei neu geplanten Brücken über den Rhein. Die Session ist vorbei, es rücken wieder ganz andere Themen in den Fokus – und auch gute Dinge kündigen sich an. Denn, dass sich bei der Infrastruktur des Verkehrs in Köln gar nichts tut, wird gerade widerlegt. Das Vorhaben, zwei neue Brücken über den Rhein zu schlagen, nimmt Gestalt an. Beide werden nur für Fußgänger und Radfahrer zu nutzen sein. Bevor sich jetzt aber alle Autofahrer aufregen: Diese beiden Brücken werden die anderen bestehenden Brücken zum Großteil von uns Radfahrern befreien. Damit gehören diese dann quasi den Autos alleine. Millionenprojekte werden konkreter: Stadt nennt neue Details zu zwei geplanten Rheinbrücken In nur wenigen Wochen: Neue Kölner Blitzer erwischen Tausende Temposünder Zu viel los: Zoo- und Hohenzollernbrücke überlastet Denn wer, wie ich, seit Jahrzehnten über die Zoobrücke radelt oder spaziert, wird die "Autobahn" einen Meter neben dem Fuß- und Radweg ganz bestimmt nicht vermissen. Dieser Weg ist eigentlich auch viel zu schmal für Fußgänger, Fahrräder, Roller und das in beide Richtungen. Die Alternative, die Hohenzollernbrücke, ist genauso ungeeignet für die Menge an Fußgängern, Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern. Teilweise muss man das Rad die Treppe rauf schieben oder tragen. Wenn ein Touri dort kurz stehen bleibt, um den Dom zu bewundern oder ein schnelles Foto zu machen – nicht ungefährlich. Und genau das soll sich bei den beiden neuen Brücken, eine im Süden vom Ubierring nach Deutz, eine im Norden, Nähe Bastei rüber in den Rheinpark, ändern. Neue Brücken könnten zur Touristen-Attraktion werden Es gibt nicht nur Spuren für Räder und Läufer, es wird Sitzgelegenheiten geben, um zu verweilen. Von beiden Brücken aus kann man ja "op d‘r Dom loore". Das ergibt ganz nebenbei zwei neue Touristen-Attraktionen: Über dem Rhein, ganz in Ruhe ohne Autolärm, verweilen und staunen! Das wird bestimmt auch manchen noch zögernden Kölschen zum Radfahren bringen. So etwas kostet natürlich Geld, könnte aber gut vom Land NRW gefördert werden. Es wird aber noch dauern, bis die zwei Brücken endlich da sind. Ich habe laut Statistik noch 20 Jahre zu leben. Es wäre schön, wenn ich das noch erleben und genießen könnte. Also ming leev Stadt Kölle, jeff Jas!