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Daimler hängt Polizei in Essen zweimal ab – mehrere Verletzte

Beamte wollen einen grauen Daimler kontrollieren – doch der Fahrer gibt Gas und die Polizei kommt nicht hinterher. Nach wilder Flucht kracht es. Ein Kleinkind muss ins Krankenhaus. Ein 44 Jahre alter Daimler Fahrer hat auf der Flucht vor der Polizei einen Unfall mit mehreren Verletzten verursacht. Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der Zusammenstoß am Samstag auf der A40 in Höhe der Anschlussstelle Essen-Kray. Iran greift Dubai an: Google-User reißen Witze Bruchlandung in deutscher Stadt: Pilot schafft "fliegerische Meisterleistung" Zuvor hatten Beamte den Fahrer in Düsseldorf kontrollieren wollen. Das Auto war ihnen aufgefallen, deshalb gaben sie Anhaltezeichen. Doch der Fahrer im Daimler missachtete die Signale und gab Gas. Mehrfach sei er über rote Ampeln gedonnert, teilten die Beamten mit. So hängte der 44-Jährige die Polizei ein erstes Mal ab: Die Polizisten verloren den Sichtkontakt. Verfolgungsjagd: Auch die Autobahnpolizei gab auf Auf der A52 in Richtung Essen entdeckte eine Streife der Autobahnpolizei den Daimler wieder. Erneut entwickelte sich eine wilde Verfolgungsjagd – und erneut gaben die Beamten auf, weil es zu gefährlich wurde. Der Mitteilung der Polizei Düsseldorf zufolge gab es mehrere brenzlige Szenen: Beinahe sei ein Laster in einen Unfall verwickelt worden, auch mit einer Betonschutzwand sei es fast zu einer Kollision gekommen. Die Beamten brachen die Verfolgungsfahrt ab. Unfall beim Wechsel auf die A40 Kurz darauf krachte es, als der Daimler von der A52 auf die A40 wechselte: Der Fluchtwagen rammte zwei andere Autos und blieb schließlich auf der Seite liegen. Insgesamt vier Menschen wurden verletzt. Ein Kleinkind und eine 36 Jahre alte Frau wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Daimler-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Gegen ihn wird nun ermittelt: Er steht laut Polizei im Verdacht, "sein Fahrzeug ohne gültige Fahrerlaubnis und unter Einfluss von berauschenden Mitteln geführt zu haben". Zudem leiteten die Beamten ein Verfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Verkehrsunfallflucht ein. Dem Mann wurden Blutproben entnommen. Die A40 blieb für mehrere Stunden in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt. Dabei kam es den Beamten zufolge zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.