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Osterferien in Bayern: Hier droht Stau in Nürnberg und Franken

Rund um die Osterfeiertage ist auch rund um Nürnberg viel auf den Straßen los. Wo die Staugefahr besonders hoch ist – und was der ADAC Autofahrern jetzt rät. Am Freitag (27. März) beginnen in Bayern die Osterferien. Viele Familien fahren deshalb am Wochenende in den Urlaub. Gleichzeitig nutzen auch Menschen ohne Kinder die Osterfeiertage für eine Auszeit oder einen Besuch bei Freunden und Familie. Auf den Straßen wird es deshalb voll – auch rund um Nürnberg, warnt der ADAC. Ein Sprecher des Automobilklubs sagte der Nürnberger Lokalredaktion von t-online, dass der verkehrsreichste Tag am Wochenende wohl direkt auf den Freitag fällt. Besonders am Nachmittag könnte viel los sein, weil dann die beginnende Reisewelle auf den Berufsverkehr trifft. Am Samstag, so der Sprecher weiter, bleibe die Staugefahr in Franken ebenso hoch. Kommende Woche könnte es vor und während des Osterwochenendes noch einmal voll auf den Straßen werden. Sowohl der Gründonnerstag als auch die Osterfeiertage selbst zählten regelmäßig zu den staureichsten Tagen des Jahres, sagte der ADAC-Sprecher. Osterferien: Hier droht Stau in Franken und Bayern Mit Stau sei rund um Nürnberg vor allem auf der A3 (Würzburg – Nürnberg – Passau) sowie der A6 (Heilbronn – Nürnberg – Pilsen) zu rechnen. Gleichzeitig sei auch die A9 zwischen Nürnberg und München "sehr staugefährdet", erklärte der Sprecher. Wer von Nürnberg aus Richtung Berge oder Italien will, fährt in der Regel über diese Autobahn. Generell nutzten viele Urlauber die Osterferien für einen Skiurlaub. Entsprechend sei auch in den Alpen mit langen Staus zu rechnen. Als Beispiele nannte der Sprecher des Automobilklubs die Tauernautobahn (A10), die Inntalautobahn (A12) und die Brennerautobahn (A13) in Österreich sowie die Brennerroute in Italien (A22). Auch in den beliebtesten Urlaubsregionen Südtirols sowie in der Schweiz müssen Urlauber mit Verzögerungen rechnen. Der ADAC empfiehlt allen, die in den Osterferien unterwegs sind, Fahrten möglichst antizyklisch zu planen. Heißt: Wer kann, soll bereits in den frühen Morgenstunden oder erst am späten Abend ins Auto steigen. Alle, die zur Hauptreisezeit fahren, sollten mehr Zeit und ausreichend Pausen einplanen, empfiehlt der Sprecher des Automobilklubs. Außerdem sollten sich Reisende vorab über die Strecke informieren und in den Bergen mit Winterreifen unterwegs sein.