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Sarah Ferguson: Neue Fotos von Andrew-Ex aufgetaucht

213 Tage lang war sie nicht in der Öffentlichkeit zu sehen. Nun gibt es neue Fotos von Sarah Ferguson – und einen unerwarteten Aufenthaltsort. Seit Monaten war Sarah Ferguson aus der Öffentlichkeit verschwunden. Zuletzt hatte man sie am 16. September 2025 bei der Beerdigung der Herzogin von Kent in der Westminster Cathedral gesehen. Jetzt hat die britische Zeitung "The Sun" Fotos veröffentlicht, die die frühere Herzogin von York in einem kleinen österreichischen Bergdorf zeigen. Dort soll Sarah Ferguson laut "The Sun" in einem Chalet untergebracht sein, das rund 2.300 Euro pro Nacht kostet. Auf den Bildern vom 16. April 2026 trägt sie eine dunkelblaue Jacke und eine helle Baseballkappe, als sie aus einem Mercedes-Van steigt. Ihren letzten Auftritt in einem royalen Zusammenhang hatte Sarah Ferguson am 12. Dezember 2025. Der Anlass war die Taufe ihrer Enkelin Athena Elizabeth Rose Mapelli Mozzi im St. James's Palace in London . Fotos davon gibt es allerdings nicht, lediglich Aufnahmen, auf denen ihr Gesicht nicht zu erkennen ist, da sie auf dem Rücksitz eines Autos saß, existieren. Sarah Ferguson hatte sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nachdem ihre Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein näher durchleuchtet wurde. Im September 2025 berichteten diverse Medien, dass sie Epstein in einer E-Mail aus dem Jahr 2011 als "unerschütterlichen, großzügigen und treuen Freund" bezeichnet habe. Besonders brisant: Die E-Mail soll zwei Wochen nach einem Interview verfasst worden sein, in dem sich Sarah Ferguson öffentlich von Epstein distanziert hatte. Verstrickung in Epstein-Skandal : Sarah Ferguson wird weiterer Titel entzogen Kurz nach seiner Haftentlassung: Sarah Ferguson vermittelte Epstein ihre Patentochter In dem Interview hatte sie erklärt, dass die Annahme von umgerechnet 17.200 Euro von Epstein zur Begleichung ihrer Schulden "eine gewaltige Fehleinschätzung" gewesen sei. Sie sagte, sie bereue es zutiefst, das Geld angenommen zu haben. Außerdem versicherte sie, danach niemals wieder etwas mit Jeffrey Epstein zu tun gehabt zu haben. In der besagten E-Mail soll sie sich hingegen bei Epstein für ihre öffentlichen Aussagen entschuldigt haben. In der Folge verlor Sarah Ferguson mehrere Ehrenämter. Verschiedene Organisationen trennten sich von ihr als Schirmherrin, darunter das Kinderhospiz Julia's House, die Natasha Allergy Research Foundation, Prevent Breast Cancer, die Children's Literacy Charity und die British Heart Foundation. Kurz nachdem das US-Justizministerium Ende Januar 2026 eine neue Sammlung von Epstein-Dokumenten veröffentlicht hatte, gab auch Fergusons eigene Stiftung Sarah's Trust bekannt, ihre Arbeit vorerst einzustellen. Hinzu kommt, dass König Charles III. ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor sämtliche royale Titel entzogen hat. Später wurde er vorübergehend von der Polizei verhaftet. Auch dieser Umstand hatte Auswirkungen auf Sarah Fergusons öffentliche Stellung.