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VW-Betrug: Fake-Webseiten locken mit Gebrauchtwagen-Schnäppchen

Kriminelle locken derzeit mit angeblichen Schnäppchen beim Gebrauchtwagenkauf. Volkswagen warnt: Die Täter nutzen täuschend echte Internetseiten und Wolfsburger Telefonnummern, um Käufer um ihr Geld zu bringen. Volkswagen warnt vor einer Betrugswelle im Onlinehandel. Mit gefälschten Webseiten und Katalogen versuchen Kriminelle, Zahlungen für Fahrzeuge zu erzwingen, die gar nicht existieren. VW stellt klar: Kein Verkauf an Privatleute Der Konzern betont: Volkswagen verkauft grundsätzlich keine Gebrauchtwagen direkt an Endkunden. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über zertifizierte Händler. Wer vermeintliche Angebote direkt vom Werk oder dem Konzern sieht, sollte misstrauisch sein. Vorsicht vor diesen Webseiten Der Konzern hat bereits etliche Fake-Portale entlarvt. Meiden Sie Angebote auf diesen Internetseiten: volkswagen-fahrzeuge.de vw-finanzierung.de vw-vertrieb.de volkswagen-digital.de volkswagendasauto.de mein-vw-konzern.de der-volkswagen-konzern.de vw-kundenportal.de die-vw-gruppe.de Auch Wolfsburger Telefonnummern sind Teil der Falle. Ignorieren Sie Anrufe der Nummern 05361 3093014, 05361 3093007 und 05361 613093007. Die Täter täuschen damit eine Verbindung zum VW-Hauptsitz vor. Betroffene sollten sich umgehend an die Polizei wenden. Checkliste: So entlarven Sie Betrüger Schützen Sie sich vor der Masche. Achten Sie auf die folgenden Warnsignale: Der Preis ist zu gut: Liegt das Angebot massiv unter dem üblichen Marktwert? Dann ist es oft eine Falle. Kein Besichtigungstermin möglich: Ein seriöser Verkäufer ermöglicht Ihnen immer, das Auto persönlich zu prüfen und eine Probefahrt zu machen. Sie werden unter Druck gesetzt: Seien Sie misstrauisch, wenn der Anbieter Sie zu einer schnellen Überweisung oder zur Zahlung von "Reservierungsgebühren" drängt. Die Internetadresse (URL) wirkt seltsam: Prüfen Sie den Link in der Adresszeile genau. Schon ein einzelner falscher Buchstabe entlarvt die Fälschung. Kontaktdaten fehlen: Ein seriöses Inserat enthält alle wichtigen Angaben. Fehlen Adresse oder Telefonnummer, lassen Sie lieber die Finger davon. Branche warnt vor hochgradiger Digitalisierung Auch der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) beobachtet eine neue Stufe der Professionalität. Kriminelle nutzen digitale Plattformen, gestohlene Identitäten und manipulierte Dokumente, um Kunden und Autohäuser zu täuschen. "Betrug im Autohandel ist heute hochgradig digitalisiert und oft erst auf den zweiten Blick erkennbar", erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn. Die Täter agieren demnach zunehmend arbeitsteilig und international vernetzt. Der Rat an alle Käufer: Seien Sie bei Online-Inseraten und Zahlungsaufforderungen extrem vorsichtig. Wer den Verdacht hat, an einen Betrüger geraten zu sein, oder sogar bereits Geld überwiesen hat, sollte sich umgehend an die Polizei wenden.