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Wetter Düsseldorf und NRW: Kaltfront bringt -5 Grad – Schäden drohen

Trotz sommerlicher Temperaturen am Tag drohen weiter klirrend kalte Nächte in Düsseldorf und Nordrhein-Westfalen. Einige Meteorologen rechnen sogar mit Bodenfrost. Eine Kältewelle mit Minusgraden und teils verbreitetem Bodenfrost erreicht in den kommenden Tagen Düsseldorf und Teile von Nordrhein-Westfalen. Besonders in den Nacht- und Abendstunden fallen die Temperaturen teils in den einstelligen Bereich, in Bodennähe sind noch bis Ende April Minusgrade möglich . Einige Wettermodelle erwarten sogar Tiefstwerte von bis zu -5 Grad am Boden und verbreiteten Frost. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet zunächst Tiefstwerte um den Gefrierpunkt in der Nacht zu Samstag (25. April). Für die Städteregion Aachen, die Eifel und Teile des Sauerlands und des Bergischen Lands galt bereits am Freitag eine amtliche Warnung vor Frost . Es drohten Frostschäden, entsprechende Schutzmaßnahmen werden empfohlen. Auch im Düsseldorfer Stadtgebiet kann es zu niedrigen Temperaturen kommen. Wetter Düsseldorf und NRW: Frostfront bringt bis zu -5 Grad Der DWD hält dabei vor allem in Bodennähe gebietsweise leichten Frost für wahrscheinlich. Die Lufttemperaturen bewegen sich nachts um den Gefrierpunkt, in Bodennähe kann es allerdings häufig deutlich kälter werden. Dabei bleiben die Temperaturunterschiede drastisch: Während tagsüber stellenweise mit bis zu 19 Grad gerechnet wird , drohen nachts Tiefstwerte zwischen 3 und -2 Grad. Das deutsche Wettermodell ICON-EU erwartet in der Nacht zu Samstag in Bodennähe stellenweise Tiefstwerte von bis zu -5 Grad im Sauerland, in der Eifel sind zwischen -1 und -2 Grad möglich. Im Düsseldorfer Stadtgebiet sollen die Temperaturen in Bodennähe dagegen maximal auf drei Grad fallen, lediglich in den umliegenden Städten und Gemeinden sind vereinzelt Minusgrade möglich. Kältewelle zieht über NRW hinweg – amtliche Warnung ausgesprochen Auch andere Wettermodelle rechnen mit Minusgraden und Bodenfrost . So erwartet das Schweizer Wettermodell "Super HD" Tiefstwerte von bis zu -1 Grad in höheren Lagen, das US-Wettermodell GFS rechnet immerhin noch mit 0 Grad. Das Wettermodell des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) erwartet ebenfalls Tiefstwerte von bis zu -1 Grad. Ein Schnee-Comeback, wie zwischenzeitlich in einigen ECMWF-Prognosen gezeigt, ist dagegen mittlerweile ausgeschlossen. Ohnehin treten Schneefälle Ende April oder Anfang Mai sehr selten auf. In Teilen von Ostdeutschland hatte es in den vergangenen Tagen allerdings nachts noch einmal kurzzeitig geschneit . Mythos "Eisheilige": Wintereinbruch noch im Mai? Bereits in den vergangenen Nächten hatte der DWD in Teilen von Nordrhein-Westfalen eine amtliche Warnung vor Frost ausgesprochen . Durch die ausbleibenden Niederschläge und überwiegend klare und wolkenlose Nächte sinken die Temperaturen oft noch in den Minusbereich. Dies hat aber, entgegen verbreiteter Annahmen, nichts mit den Eisheiligen zu tun. Diese liegen im Mai und sollen der letzte Zeitpunkt im Frühjahr sein, an dem noch Frost und Kälteeinbrüche möglich sind. Historisch belegt ist diese Annahme allerdings nicht. Seit Aufzeichnung der Wetterdaten kommt es sehr selten vor, dass es Mitte Mai tatsächlich noch einmal richtig kalt wird und sogar Frost und Schnee Einzug halten.