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Leipzig aktuell: "Es ist ein Amoktäter" – Details zu den Todesopfern

Ein Autofahrer rast durch die Fußgängerzone in Leipzig. Es gibt Tote und Schwerverletzte. Details zum Verdächtigen werden bekannt. Alle Entwicklungen im Newsblog. In der Leipziger Innenstadt ist am Montagnachmittag ein Auto in mehrere Menschen gefahren. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Mindestens drei weitere wurden schwer verletzt. Der Fahrer ließ sich widerstandslos festnehmen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Amokfahrt eines Einzeltäters. Der Mann sei 33 Jahre alt, deutscher Staatsbürger und habe sich psychisch auffällig verhalten. Klicken Sie hier, um den Liveticker zu aktualisieren. Linke und Grüne sprechen Opfern ihr Mitgefühl aus 1.35 Uhr: Die Grünen erklärten weiter: "Wir sind erschüttert und tief getroffen von den schrecklichen Nachrichten aus Leipzig . Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freundinnen und Freunden der Opfer. Wir wünschen allen Verletzten und Betroffenen dieser schlimmen Amoktat eine schnelle Genesung und Kraft bei der Verarbeitung dieses schrecklichen Ereignisses", hieß es in einer Mitteilung der Grünen. Man hoffe, dass es der Polizei und der Staatsanwaltschaft schnell gelinge, die Hintergründe der Tat vollständig aufzuklären. 1.33 Uhr: Auch die Linke äußerte Anteilnahme. "Wir sind bestürzt angesichts der schlimmen Nachrichten aus Leipzig. Wir danken den Ersthelferinnen und Ersthelfern sowie den Einsatzkräften für ihre schnelle Reaktion und sind in Gedanken bei den Menschen, die zu Schaden gekommen sind, sowie den Angehörigen der Toten", sagte Linken-Fraktionschefin Susanne Schaper. Den Verletzten wünschte sie eine schnellstmögliche und vollständige Genesung. "Wir erwarten, dass der Innenminister zügig über die Ermittlungsergebnisse informiert." 1.30 Uhr: Grüne und die Linke im Sächsischen Landtag haben den Opfern der Amokfahrt in Leipzig ihr Mitgefühl ausgesprochen und Ersthelfern Respekt gezollt. "Wir danken allen Menschen, die vor Ort Hilfe geleistet haben, für ihren selbstlosen Einsatz bei der Versorgung der Verletzten und der Betreuung von Augenzeuginnen und Augenzeugen", erklärten Grünen-Fraktionschefin Franziska Schubert und Innenpolitiker Valentin Lippmann am Abend. Todesopfer der Leipziger Amokfahrt identifiziert 0.45 Uhr: Der mutmaßliche Amokfahrer war bereits vor der Tat polizeibekannt. Nach dpa-Informationen war der 33-jährige Deutsche allerdings nicht einschlägig bekannt, das heißt, nicht wegen ähnlicher Taten wie jener vom Montag. Zuvor hatte die "Leipziger Volkszeitung" darüber berichtet. 0.27 Uhr: Bei den beiden Todesopfern handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann. Beide seien deutsche Staatsangehörige gewesen, teilte die Polizei am späten Montagabend mit. 0.05 Uhr: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes in zwei Fällen und versuchten Mordes in mindestens zwei Fällen. Eine Staatsanwältin sagte bei einem Pressestatement: "Wir gehen von einer Amoktat aus." Sachsens Innenminister Armin Schuster erklärte ebenfalls: "Es ist ein Amoktäter." Montag 4. Mai 22.25 Uhr: Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um den ehemaligen Boxtrainer Jeffrey K. handeln. Der 33-Jährige soll polizeibekannt sein. Noch bis Januar 2026 habe er in einem Leipziger Boxclub ehrenamtlich Trainings für Anfänger verschiedenen Alters geleitet, berichtet die "Leipziger Volkszeitung". 22.10 Uhr: Laut einem Bericht von MDR Investigativ gibt es derzeit Hinweise darauf, dass der Täter möglicherweise unter einer psychischen Erkrankung leidet. Demnach gibt es Informationen, dass der Mann womöglich erst kürzlich aus einer Psychiatrie entlassen worden sei. Sachsens Innenminister Armin Schuster sagte auf die Frage nach einer möglichen psychischen Auffälligkeit des Täters, dies werde geprüft. 20.32 Uhr: Bei der Amokfahrt in Leipzig soll es sich nicht um eine Gesinnungstat handeln. Das berichtet "Focus" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Der mögliche Auslöser für die Tat könnte demnach ein Streit im häuslichen Bereich gewesen sein. Amokfahrt in Leipzig: Mutmaßlicher Fahrer festgenommen 19.59 Uhr: Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig hat sich widerstandslos festnehmen lassen. "Der Täter wurde durch uns im Fahrzeug dingfest gemacht", sagte der Leipziger Polizeipräsident René Demmler. 19.46 Uhr: Rund 90 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren vor Ort, wie ein Vertreter der Feuerwehr sagt. Zunächst habe man einen sogenannten Massenanfall von Verletzten ausgerufen. 19.45 Uhr: Wie der Polizeisprecher bestätigt, wurde der Tatverdächtige in Deutschland geboren und sei in der Gegend wohnhaft gewesen. 19.43 Uhr: Medienberichte über eine angebliche Messerstecherei vor oder nach der Amokfahrt kann ein Vertreter der Polizei nicht bestätigen. 19.41 Uhr: Angaben zur Identität der Toten könne man noch nicht machen, heißt es auf der Pressekonferenz. Die Angehörigen seien möglicherweise noch nicht informiert. Details zur Amokfahrt in Leipzig 19.40 Uhr: Der Fahrer bog am zentral gelegenen Augustusplatz in die Fußgängerzone, die Grimmaische Straße, ein und legte dann mehrere Hundert Meter zurück, ehe er zum Stehen kam. 19.39 Uhr: Augenzeugen, die in einem Restaurant in der Nähe des Einsatzortes saßen, berichten in der "Leipziger Volkszeitung" (LVZ) von einem "lauten Motorengeräusch und einem Knall". Dann seien alle Gäste aufgesprungen und nach vorn geeilt. Lesen Sie hier mehr zu den Reaktionen aus Leipzig. Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt wegen Mordes 19.37 Uhr: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen zweifachen Mordes sowie zweifach versuchten Mordes, wie eine Behördensprecherin auf der Pressekonferenz mitteilt. "Wir gehen von einer Amoktat aus", erklärte sie. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine andere Leseart. 19.36 Uhr: Die Zahl der Schwerverletzten steigt offenbar. Laut Oberbürgermeister Jung gibt es drei Schwerverletzte. Zunächst war von zweien gesprochen worden. 19.34 Uhr: Innenminister Armin Schuster drückt den Angehörigen und Verletzten auf einer Pressekonferenz sein Beileid aus. Polizei und Rettungskräften dankte er für ihre Arbeit. Auch Passanten hätten sofort geholfen. "Es ist ein Amoktäter. Wir gehen davon aus, dass Leipzig absolut sicher ist", sagt Schuster. Polizei enthüllt Details zum Tatverdächtigen 19.32 Uhr: Laut Leipziger Polizei ist der Tatverdächtige ein 33 Jahre alter Deutscher. 19.30 Uhr: "Der Fahrzeugführer wurde festgenommen, von ihm geht derzeit keine Gefahr mehr aus", erklärte die Leipziger Polizei. Einer Sprecherin zufolge saß der mutmaßliche Täter noch in dem Auto, als die Polizei eintraf. Der Mann habe den Wagen selbst gestoppt, sagte sie. Kretschmer enthüllt Details zum Tatverdächtigen 19.27 Uhr: Ministerpräsident Kretschmer hat sich auf einem Bürgerdialog geäußert. Laut "LVZ" sagte er, es handele sich bei dem Verdächtigen um einen jungen Mann, "psychisch auffällig, deutscher Staatsbürger". Ministerpräsident Kretschmer spricht von "Amokfahrt" 19.19 Uhr: Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer spricht auf der Plattform X von einer "mutmaßlichen Amokfahrt". Er sei erschüttert, den Verletzten wünsche er Kraft und schnelle Genesung. "So eine Tat macht uns sprachlos – und sie macht uns entschlossen. Wir werden alles daransetzen, sie schnell und vollständig aufzuklären. Der Rechtsstaat wird mit aller Konsequenz handeln", schrieb Kretschmer. 19.15 Uhr: Alle Verletzten sind versorgt worden. Das teilte die Feuerwehr auf X mit. Betroffene würden psychologisch betreut. Laut "LVZ" beruhigt sich die Lage in den Kliniken allmählich. Der Leipziger Branddirektor hatte zuvor vor Ort von zwei Schwerverletzten und rund 20 "Betroffenen" gesprochen. 19.13 Uhr: Auf Fotos ist ein versenkbarer Poller direkt vor dem beschädigten VW zu sehen. Mutmaßlich stoppte der Poller die Fahrt des Mannes, wie der MDR unter Berufung auf Augenzeugen berichtete. Anschließend konnte er überwältigt werden. Bürgermeister in Leipzig bestätigt: Auto fährt in Menschenmenge – zwei Tote 19.07 Uhr: Mehrere Medien berichten, der Mann soll bei seiner Festnahme psychisch auffällig gewirkt haben. "Radio Leipzig" zufolge soll es sich um einen etwa 30 Jahre alten Mann mit vielen Tattoos handeln. Videos in sozialen Netzwerken sollen die Festnahme zeigen. 19.06 Uhr: Die Polizei hat eine Betreuungsstelle eingerichtet. Menschen, die vom Geschehen betroffen oder als Zeugen in Betracht kommen, werden gebeten, sich im Gewandhaus einzufinden. 19 Uhr: Im Zusammenhang mit der Todesfahrt in der Leipziger Innenstadt sind viele Fragen noch offen. Die Polizei hat zwar bestätigt, dass der Täter festgenommen wurde, aber keinerlei Details zu dem Mann veröffentlicht. Unklar ist auch der Hintergrund des Vorfalls. Leipziger Polizei hat dringende Bitte 18.53 Uhr: Die Polizei äußert eine dringende Bitte. "Bitte vermeidet das Teilen von ungeprüften Meldungen und Fotos bzw. Videos vom Einsatzort." Fake News, so die Beamten bei X, erschwerten die Arbeit vor Ort. 18.48 Uhr: Die Lage ist "chaotisch", wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP sagte. Für den Abend ist ein weiteres Pressestatement der Stadt angekündigt. 18.45 Uhr: Ein Augenzeuge sagte dem Sender n-tv, der Fahrer sei nach seiner Fahrt von mehreren Menschen umringt worden. Ihm zufolge habe sich eine Frau auf der Windschutzscheibe befunden. Leipzig: Polizei nimmt Fahrer fest 18.39 Uhr: Die Polizei hat eine Pressemitteilung herausgegeben. Demnach ist der Fahrer nach kurzer Flucht festgenommen worden. Details zu dem Mann nannten die Ermittler zunächst nicht. Die Rettungskräfte hätten einen Massenanfall von Verletzten ausgerufen, hieß es weiter. 18.30 Uhr: In Leipzig ist ein Autofahrer in eine Menschenmenge gefahren. Zwei Menschen wurden getötet. Ein Polizeisprecher sprach von einer "dynamischen Lage". Nähere Informationen zum genauen Hergang und Hintergrund waren zunächst nicht bekannt. Die Polizei sprach von einer "lebensbedrohlichen Einsatzlage". Lesen Sie hier, was bisher zum Einsatz in Leipzig bekannt ist.