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Ulm: Audi-Fahrer wirft Ei in Cabrio – Frau am Kopf verletzt

Mit offenem Dach fährt ein VW nachts durch Ulm – dann trifft ein Ei die Mitfahrerin auf der Rückbank. Die Polizei sucht nun einen weißen Audi. Eine 18-Jährige ist in Ulm von einem rohen Ei am Kopf getroffen worden. Es wurde aus einem überholenden Auto auf einen VW EOS geworfen, in dem die junge Frau auf der Rückbank saß. Nach Angaben der Polizei kam es zu dem Vorfall gegen 2 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die 18-Jährige saß demnach als Mitfahrerin auf der Rücksitzbank des VW. Das Dach des Autos war offen. In diesem Moment überholte ein Audi den Wagen. Aus dem Auto wurde das Ei auf den rechts daneben fahrenden VW geworfen. "Das ist einfach der Wahnsinn": Jetzt stinkt es bis nach Moskau Wal Timmy: Die Walflüsterer-Legende von Marc Lehmann platzt am Buckelwal Polizei fahndet nach weißem Audi Durch den Aufprall erlitt die junge Frau laut Polizei nicht nur "unerhebliche Schmerzen". Ob das Ei auch Schäden im Auto oder an ihrer Kleidung verursachte, war in der Dunkelheit zunächst nicht klar. Zeugen zufolge handelte es sich bei dem Auto, aus dem das Ei geworfen wurde, um einen weißen Audi. Teile des Kennzeichens konnten abgelesen werden. Die Fahndung direkt nach dem Vorfall blieb aber zunächst ohne Erfolg. Das Polizeirevier Ulm-West ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr . Betrugsexperte Peter Giesel: "Das größte Abzock-Problem, das wir in Deutschland haben" Vorsicht vor dem "Eiertrick" Als Autofahrer muss man sich derzeit vor Eiern hüten – nicht nur wegen möglicher Unfälle. Zuletzt sorgte etwa der sogenannte "Eiertrick" für Schlagzeilen. Dabei werfen Täter rohe Eier auf die Windschutzscheibe eines fahrenden Autos. Viele Fahrer reagierten reflexartig und schalteten die Scheibenwischer ein. Das könne die Situation jedoch verschlimmern: Der Eidotter verschmiert die Scheibe zusätzlich, die Sicht wird massiv eingeschränkt. Täter spekulierten laut Warnungen darauf, dass Fahrer dadurch abgelenkt, überrascht oder panisch werden. Die Folge: Viele Fahrer halten an, um die verschmierte Scheibe zu reinigen oder nach dem Schaden zu sehen. Genau darauf spekulierten die Täter. Denn in diesem Moment könne es zu einem geplanten Überfall oder Diebstahl kommen.