Alt Duvenstedt: Soldaten sterben bei Horror-Unfall – Stromausfall
Vor einem Bundeswehrstützpunkt sind zwei Soldaten mit einem Auto unterwegs. Offenbar sind sie zu schnell und der Fahrer verpasst die Einfahrt zur Kaserne. Dann passiert es. Bei einem schweren Unfall in Alt Duvenstedt im Kreis Rendsburg-Eckernförde sind ein Autofahrer und sein Beifahrer ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, kamen die beiden Männer in der Nacht gegen 2.40 Uhr mit ihrem Fahrzeug von der Straße ab. Der Ford überschlug sich und prallte gegen ein Stromhäuschen. Beide Insassen starben an der Unfallstelle. Tote Millionärstochter: So soll Caroline von Rantzau wirklich gestorben sein Hagel-Unwetter drohen: Amtliche Wind-Warnungen in rund 100 Kreisen Stromausfälle in der Gegend: Die Toten waren Soldaten Durch den Unfall kam es zu Stromausfällen in umliegenden Orten. Laut "Kieler Nachrichten" waren insgesamt rund 1.000 Haushalte betroffen: Der Strom sei in Alt Duvenstedt, Fockbek, Hohn und Lohe-Föhrden teils für mehrere Stunden weg gewesen. Das Stromhäuschen, eine sogenannte Ortsnetzstation, sei bei dem Unfall vollständig zerstört worden, sagte ein Sprecher des Betreibers SH Netz. Die Station musste ausgetauscht werden. Bei den beiden Toten handelt es sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge um Soldaten. Der Unfall ereignete sich direkt vor der Hugo-Junkers-Kaserne. Zu schnell unterwegs: Einfahrt zur Kaserne verpasst Das Auto der Soldaten sei offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen, hieß es. Der 20 Jahre alte Fahrer habe anscheinend die Einfahrt zur Kaserne verpasst und dann die Kontrolle verloren. Auch die Kaserne war von dem Stromausfall betroffen. Die Stadtwerke hätten der Kaserne ein Notstromaggregat zur Verfügung gestellt, um die Stromversorgung aufrechtzuerhalten, berichtete das "Hamburger Abendblatt".
