Tödlicher Vorfall in Hamburg-Rahlstedt: 35-Jähriger stirbt am Steuer
In Hamburg-Rahlstedt ist ein 35 Jahre alter Autofahrer während der Fahrt mutmaßlich bewusstlos geworden. Sein Wagen prallte auf ein anderes Auto – jede Hilfe kam zu spät. In Hamburg-Rahlstedt ist es zu einem tragischen Vorfall gekommen: Ein 35 Jahre alter Autofahrer ist am Freitagmittag ums Leben gekommen. Hintergrund ist mutmaßlich eine Erkrankung. Das teilte die Polizei am Montag in einer Pressemitteilung mit. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann mit seinem Fiat Punto auf der Sieker Landstraße stadteinwärts unterwegs. In Höhe der Einmündung Waterblöcken verlor er mutmaßlich aufgrund einer Erkrankung das Bewusstsein. Sein Auto fuhr daraufhin auf den vorausfahrenden Opel eines 66-Jährigen auf. Prozess in der Türkei: Deutsche Familie im Urlaub vergiftet – lange Haftstrafe Zeuginnen und Zeugen leiteten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Diese wurden später von einer Rettungswagenbesatzung übernommen. Dem 35-Jährigen konnte jedoch nicht geholfen werden, er starb noch am Unfallort. Kollision ist nach bisherigen Ermittlungen nicht die Todesursache Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreute Angehörige sowie Zeugen des Geschehens. Die Verkehrsdirektion Ost ermittelt gemeinsam mit der Abteilung für Todesermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise darauf, dass die Kollision die Ursache für den Tod des Mannes war.
