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Ukraine-Krieg aktuell: Ukrainischer Angriff setzt Raffinerie in Brand

Im russischen Nowospasskoje brennt eine Raffinerie. Die Außenminister Russlands und der USA wollen sich treffen. Alle Entwicklungen im Newsblog. Donnerstag, 23. Juli Ukrainischer Angriff setzt Raffinerie in Brand In der Nacht zum 23. Juli sind nach Angaben russischer Telegram-Medien mehrere Regionen Russlands von Drohnenangriffen aus der Ukraine getroffen worden. Die Kanäle berufen sich dabei auf Berichte lokaler Bewohner, denen zufolge in verschiedenen Städten des Landes Ziele attackiert wurden. Besondere Aufmerksamkeit erregte ein Vorfall in der Region Uljanowsk: Aus der Gemeinde Nowospasskoje wurde ein großer Brand an der NS-Oil-Raffinerie gemeldet. Bilder und Schilderungen aus den sozialen Medien sollen demnach zeigen, wie Flammen aus dem Gelände der Anlage schlagen. Hintergrund ist ein mutmaßlicher ukrainischer Drohnenangriff, der die Raffinerie in Brand gesetzt haben soll. Die NS-Oil-Raffinerie gilt als vergleichsweise kleine Anlage im russischen Ölsektor. Sie liegt rund 650 Kilometer – etwa 400 Meilen – von der Grenze zur Ukraine entfernt und produziert vor allem Mineralölprodukte. Die jährliche Verarbeitungskapazität wird mit rund 600.000 Tonnen Rohöl angegeben. Wie stark die Infrastruktur durch den Brand tatsächlich beschädigt wurde, war zunächst unklar. Offizielle Stellungnahmen zu dem Vorfall lagen in den ersten Stunden nach den Berichten nicht vor. Auch unabhängige Bestätigungen der beschriebenen Schäden standen noch aus. Dennoch reiht sich der Angriff in eine Serie von Attacken auf russische Energieanlagen ein, die in den vergangenen Monaten gemeldet wurden. Ukrainischer Soldat überlebt in Erdloch fast ein Jahr lang Serhii Krynitskyi grub sich mit zwei Kameraden in der Todeszone in Ostukraine ein. Er ahnte nicht, wie lange er unter der Erde überleben musste. Ukraine will Sitzung des UN-Sicherheitsrats Die Ukraine hat dem geschäftsführenden Außenminister Andrij Sybiha zufolge wegen russischer Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer eine Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat beantragt. Sybiha warf Russland in einem Post auf der Plattform X vor, mindestens drei zivile Frachtschiffe in den vergangenen Tagen bombardiert zu haben. Er sprach von Dutzenden Toten und Verletzten in der Folge und warf Moskau vor, die globale Lebensmittelsicherheit zu gefährden. Beantragt sei die Sitzung für den 27. Jul Mittwoch, 22. Juli Lawrow kündigt Treffen mit Rubio am Donnerstag in Manila an Der russische Außenminister Sergej Lawrow wird sich noch diese Woche mit seinem US-Kollegen Marco Rubio treffen. Lawrow kündigte am Mittwoch ein Treffen mit Rubio am Donnerstag in Manila an, bei dem die Kriege in der Ukraine und im Iran im Mittelpunkt stehen dürften. In der philippinischen Hauptstadt findet derzeit das Außenministertreffen der Vereinigung südostasiatischer Nationen (Asean) statt, an dem beide teilnehmen. Ukraine trifft erneut zwei Lager von "russischem Amazon" Die Ukraine sieht den größten russischen Versandhändler in Moskaus Angriffskrieg verstrickt und greift deshalb seine Lager an. Bei den Attacken kommen erneut Zivilisten zu Schaden. Lesen Sie hier mehr dazu. Nach ukrainischen Angriffen: Stromausfälle auf der Krim Auf der Krim ist es nach ukrainischen Angriffen offenbar zu Stromausfällen gekommen. So trafen Drohnen in den Städten Masandra und Jalta zwei Umspannwerke, berichtete der Telegram-Kanal "Supernova Plus". Auch in der besetzten Stadt Aluschta soll es zu Stromausfällen gekommen sein. Zudem nahm die Ukraine offenbar erneut Standorte des russischen Online-Händlers Wildberries ins Visier. Eine Anlage im russischen Krasnodar wurde laut "Supernova Plus" ebenso angegriffen wie ein Logistikzentrum in der Region Stawropol. Die Folge waren offenbar Großbrände. Mehrere Menschen seien verletzt worden, teilte Unternehmenschefin Tatjana Kim mit. Selenskyjs neuer Armeechef ist ein Held in der Ukraine Die Demonstranten in der Ukraine erringen einen Erfolg: Präsident Selenskyj trennt sich von seinem alten Armeechef. Der Neue gilt als Offizier, der seine Soldaten schützt. Lesen Sie hier mehr dazu. Selenskyj ernennt Drapatyj zum neuen Oberbefehlshaber Generalmajor Mychailo Drapatyj wird dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge der neue Oberbefehlshaber der Ukraine. Bislang hatte Olexander Syrskyj das Amt inne. In seiner Abendansprache erklärt Selenskyj zudem, er habe dem ehemaligen Verteidigungsminister Mychailo Fedorow einen "angemessenen Posten" angeboten, um den technologischen Bereich des Staates zu leiten. Fedorows überraschende Entlassung hatte eine politische Krise ausgelöst. In der Folge waren Tausende Ukrainer auf die Straße gegangen und hatten gegen die Entscheidungen des ukrainischen Präsidenten protestiert. Für Selenskyj war die Situation politisch gefährlich geworden, er sah sich offenbar zum Handeln gezwungen. Nun erfolgte also die Rolle rückwärts. Welchen posten er Fedorow genau angeboten hat und ob dieser das Angebot des Präsidenten annimmt, ist bislang nicht bekannt. Dienstag, 21. Juli Selenskyj entlässt Oberbefehlshaber Syrskyj Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach tagelangem Druck von Demonstranten Armeechef Olexander Syrskyj entlassen. Der Präsident hatte zunächst trotz Kritik an seinem seit 2024 eingesetzten Oberkommandierenden festgehalten, nachdem er vorige Woche den populären Politiker Mychajlo Fedorow als Verteidigungsminister entlassen hatte. Der erst 35 Jahre alte Fedorow hatte danach seinen Konflikt mit dem noch zu Sowjetzeiten ausgebildeten Syrskyj öffentlich gemacht. Dabei ging es maßgeblich um einen Richtungsstreit in der Kriegsführung. Fedorow stand vor allem für die auch im Westen gelobten Einsätze ukrainischer Drohnen gegen russische Ziele. Syrskyj verwahrte sich gegen den Vorwurf, er sei gegen den Drohnenkrieg. Er habe die Drohnentruppe als eigene Waffengattung eingeführt und deren Kommandeur Robert Browdi, einen Seiteneinsteiger ins Militär, berufen, argumentierte er. Fedorows Posten hat am Freitag geschäftsführend der Geheimdienstler Jewhenij Chmara übernommen. Selenskyj muss Chmaras Kandidatur jedoch noch im Parlament einreichen und ihn von den Abgeordneten bestätigen lassen. Mindestens drei Tote bei russischem Angriff auf Saporischschja Bei einem russischen Angriff mit einer gelenkten Fliegerbombe auf die südukrainische Stadt Saporischschja werden nach Angaben der regionalen Behörden mindestens drei Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt. Sieben Stockwerke eines neunstöckigen Wohnhauses stehen in Flammen, teilt die Militärverwaltung auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Russland setzt in Frontnähe häufig derartige Bomben ein. Die Regierung in Moskau bestreitet, gezielt Zivilisten anzugreifen. Spritkrise: Kreml leitet Benzin und Diesel nach Moskau um Russland stabilisiert die Treibstoffversorgung in der Region Moskau mit umgeleiteten Lieferungen aus Sibirien und verstärkten Importen aus Belarus . Damit reagieren die Behörden auf Engpässe bei Benzin und Diesel, die durch ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien im ganzen Land verursacht wurden, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters mitteilten. Während sich die Lage in der politisch und wirtschaftlich wichtigsten Region des Landes damit entspannt hat, sind andere Teile Russlands weiterhin von Kraftstoffknappheit betroffen. Die annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim leidet Händlern zufolge am stärksten darunter. Seit Mai hat die Ukraine ihre Angriffe auf die russische Öl-Infrastruktur verstärkt, um eine wichtige Geldquelle der Führung in Moskau zur Finanzierung des seit fast viereinhalb Jahren wütenden Krieges auszutrocknen. Die landesweite Benzinproduktion fiel daraufhin Anfang Juli auf rund 65 Prozent des durchschnittlichen saisonalen Verbrauchs. Ein Angriff auf die Moskauer Ölraffinerie Mitte Juni führte zu langen Schlangen an den Tankstellen in der Hauptstadt. Um die Produktionsausfälle auszugleichen, wurden Benzinlieferungen aus dem Ural und Sibirien sowie Importe aus Belarus in die Moskauer Region umgeleitet, sagten Händler. Einer der Händler erklärte, die Raffinerie Atschinsk in der sibirischen Region Krasnojarsk beliefere nun Moskau. Der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Nowak sagte, der heimische Kraftstoffmarkt habe sich teilweise stabilisiert. Die Lage sei aber in einigen Regionen noch schwierig. Die Behörden räumen der Versorgung der Hauptstadt seit der Sowjetzeit Priorität ein. In der Region Moskau leben 22 Millionen Menschen, mehr als ein Sechstel der Gesamtbevölkerung des Landes. Um die Nachfrage zu decken, hat Russland zudem begonnen, Treibstoff aus Indien und Kasachstan zu importieren. Auf der Krim hingegen wurden der Kinder- und Jugendtourismus ausgesetzt, Kraftstoffe rationiert und die Öffnungszeiten von Geschäften und Cafés verkürzt. Nordkorea und Russland bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus Nordkoreas Außenministerin Choe Son Hui hat in Moskau sowohl ihren russischen Amtskollegen Sergei Lawrow als auch Präsident Wladimir Putin zu Gesprächen getroffen. Beim sogenannten dritten strategischen Dialog haben beide Seiten beschlossen, ihre bilaterale Zusammenarbeit weiter auszubauen und zu beschleunigen, berichtete Nordkoreas staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Das Treffen der Außenminister fand demnach bereits am Montag statt. In einer gemeinsamen Erklärung sicherten sich beide Regierungen zudem weitreichenden sicherheitspolitischen Beistand zu. Russland sprach Nordkorea seine "volle Unterstützung" bei dessen Bemühungen aus, die eigene Souveränität gegen "feindliche" Bedrohungen zu verteidigen. Nordkorea wiederum erklärte seine "unveränderte Unterstützung für sämtliche innen- und außenpolitische Maßnahmen" Russlands, die darauf abzielten, "die eigentliche Ursache des Ukraine-Konflikts zu beseitigen". Nordkorea ist seit Beginn des Ukraine-Kriegs eine für das Land beispiellose Militärkooperation mit Russland eingegangen. Neben flächendeckenden Lieferungen von Munition und Artilleriegeschossen hat Nordkorea laut Schätzungen des südkoreanischen Geheimdienstes bis zu 15.000 Soldaten zur Unterstützung Russlands im Ukraine-Krieg entsandt. Montag, 20. Juli Ukraine: Armeechef Syrskyj meldet sich in Führungsstreit zu Wort In dem tagelangen Streit über die ukrainische Militärführung hat sich erstmals der Oberkommandierende Olexander Syrskyj geäußert, der womöglich vor der Entlassung steht. Es sei für ihn überraschend gewesen zu erfahren, dass er einen Konflikt mit dem entlassenen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow gehabt haben solle, schrieb der 60-jährige Syrskyj in der offiziellen Militärzeitschrift "Militarnyj". Er habe das für unterschiedliche Auffassungen zwischen Ministerium und Militär in Sachfragen gehalten. "So sollte es zwischen zwei Institutionen während eines großen Krieges auch sein", erklärte der General. Er sei manchmal hart. "Falls ich jemanden in irgendeiner Weise gekränkt habe: Mychajlo Albertowitsch, bitte entschuldigen Sie!" In der Ukraine gibt es seit Tagen Proteste, weil Präsident Wolodymyr Selenskyj den jungen Verteidigungsminister Fedorow entlassen hat. Dieser gilt als Reformer, der vor allem die erfolgreiche Drohnenkriegsführung vorangetrieben hat. Zugleich fordern die Demonstranten den Rücktritt Syrskyjs, dem vorgehalten wird, zu sehr an taktischem Denken aus Sowjetzeiten festzuhalten. Dissidenten spüren Terror durch Lukaschenko und Putin Seit Beginn des Ukraine-Kriegs haben Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko die Zügel noch einmal angezogen. Im Inland wird die Opposition brutal unterdrückt, Widerspruch teils mit Gefängnis bestraft. Doch auch Kritiker im europäischen Exil müssen zunehmend die Verfolgung durch beide Regime fürchten. Ein Experte zieht sogar Parallelen zum Großen Terror unter Stalin und zur Repression im Nazi-Deutschland der Vorkriegszeit. Zahl der Todesopfer auf Frachtschiff vor Odessa verdoppelt Nach dem russischen Angriff auf ein internationales Frachtschiff im Schwarzen Meer hat sich die Zahl der Todesopfer nach ukrainischen Angaben verdoppelt. Nach neuen Erkenntnissen wurden zehn Menschen bei der Attacke vor der Stadt Odessa getötet, wie die ukrainische Hafenbehörde mitteilt. Das unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrende Schiff war nach ukrainischen Angaben mit einer Ladung Mais aus dem Hafen ausgelaufen, als es am Sonntagabend Ziel eines Angriffs wurde. An Bord befinden sich demnach 17 Seeleute aus Indien und Syrien sowie ein Ukrainer. Acht Crew-Mitglieder konnten demnach gerettet werden. Russland teilt unterdessen laut der Nachrichtenagentur Interfax mit, bei Angriffen in der Nacht Treibstofflager im Hafen von Odessa getroffen zu haben. Feuer in der Region Moskau: Ukraine greift wohl erneut Warenlager an Die Ukraine hat in der Nacht nach russischen Angaben Moskau und die umliegende Region mit 400 Drohnen angegriffen. Dabei seien zwei Menschen verletzt und Gebäude in Brand gesetzt worden, teilen russische Behörden mit. Auch ein weiteres Lager des russischen Online-Händlers Wildberries soll brennen. Bereits am Wochenende hatte die Ukraine zwei Wildberries-Lager angegriffen. Der Bürgermeister der Hauptstadt, Sergej Sobjanin, erklärt, die meisten der feindlichen Drohnen seien bereits aus großer Entfernung unschädlich gemacht worden. 85 Drohnen seien beim Anflug auf Moskau zerstört worden. Dem Gouverneur der Region Moskau, Andrej Worobjow, zufolge konzentrierten sich die Schäden auf die Bezirke Podolsk, Domodedowo und Odinzowo. Dort seien zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt worden und in Brand geraten. Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, die Luftabwehr habe in der Nacht insgesamt 381 ukrainische Drohnen über russischen Regionen sowie dem Schwarzen und dem Asowschen Meer abgeschossen. Angriff mit Lenkbomben – erneut Tote in Saporischschja Bei einem russischen Luftangriff auf das südostukrainische Gebiet Saporischschja sind in der gleichnamigen Gebietshauptstadt mindestens zwei Menschen getötet worden. Mindestens 42 weitere wurden bei dem Angriff verletzt, darunter auch acht Kinder, wie der ukrainische Rettungsdienst in der Nacht auf dem Messengerdienst Telegram mitteilte. Ukrainischen Medienberichten zufolge hatte das russische Militär die Stadt mit Lenkbomben angegriffen. Dabei sei ein fünfstöckiges Wohngebäude getroffen worden. Zwei Stockwerke des Hauses wurden demnach vollständig zerstört. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen einen russischen Angriffskrieg. Die Großstadt Saporischschja liegt nur etwas über 20 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Sonntag, 19. Juli Ukrainische Marine: Sechs Tote bei russischem Raketenangriff auf türkisches Schiff Bei einem russischen Raketenangriff auf ein türkisches Frachtschiff im Schwarzen Meer nahe Odessa sind nach ukrainischen Angaben mindestens sechs Menschen getötet worden. Die ukrainische Marine erklärte am Sonntag, Russland habe die "Golden Leo" mit drei Marschflugkörpern beschossen, als der mit Getreide beladene Frachter dabei gewesen sei, "das Kampfgebiet" zu verlassen. Der ukrainische Infrastruktur- und Verkehrsminister Mykola Kalaschny erklärte im Onlinedienst Telegram, sechs Seeleute seien tot, vier weitere würden noch vermisst. Acht Besatzungsmitglieder seien gerettet worden, zwei von ihnen seien verletzt. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha erklärte, unter den Toten sei ein ukrainischer Lotse. Die Besatzung des unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrenden Frachters komme unter anderem aus Syrien und Indien. Der neue ukrainische Regierungschef Serhij Korezky erklärte, der Frachter sei nahe Odessa nach dem Auslaufen aus dem Hafen getroffen worden. "Das ist ein weiterer gezielter Angriff Russlands gegen ein unbewaffnetes ziviles Schiff unter fremder Flagge, das keinerlei militärische Bedrohung darstellte", erklärte die ukrainische Marine. Es handle sich um einen "Terrorakt" gegen die friedliche Schifffahrt und eine schwere Verletzung des humanitären Völkerrechts. Russland greift immer wieder ukrainische Hafeninfrastruktur an. Betroffen ist insbesondere die Region um Odessa. Ältere Nachrichten zum Krieg in der Ukraine lesen Sie hier .