Pariser Autosalon 2026: Kräfteverhältnis am Auto-Markt verschiebt sich
Vom neuen Citroën 2CV bis zum VW ID. Polo: Auf dem Pariser Autosalon werden zahlreiche neue Modelle erwartet. Gleichzeitig zeigt die Messe, wie sich die Kräfte in der Branche verschieben. Nach einigen schwächeren Jahren dürfte der Pariser Autosalon 2026 wieder deutlich besser besetzt sein. Vom 12. bis zum 18. Oktober werden auf dem Messegelände Porte de Versailles mehr als 100 Aussteller erwartet. Viele etablierte Hersteller kehren mit großen Messeauftritten zurück, gleichzeitig wächst die Zahl chinesischer Marken weiter. Damit entwickelt sich der Mondial de l'Auto zunehmend zu einer europäischen Bühne für den Wandel der Automobilbranche. Zu den größten Ausstellern zählt Stellantis. Der Konzern reist mit acht Marken und mehr als 60 Fahrzeugen an. Der Renault-Konzern setzt ebenfalls auf einen umfangreichen Auftritt mit Renault , Dacia, Alpine und Renault Pro+, zudem sind Hersteller wie Mercedes-Benz , Volkswagen , Hyundai und Kia mit ihren Neuheiten dabei. Parallel bauen chinesische Hersteller wie BYD , Changan, Zeekr, Li Auto oder Leapmotor ihre Präsenz in Europa weiter aus. Alfa Romeo Mit dem Cuorerosso gibt Alfa Romeo einen Ausblick auf die künftige Gestaltung seiner Fahrzeuge. Das flache, fünftürige Coupé soll kein konkretes Serienmodell vorwegnehmen, sondern die künftige Formensprache der Marke definieren. Der Name des Konzeptfahrzeugs bedeutet "Rotes Herz" und verweist auf die sportliche Tradition der Marke. Dazu passt die flache, dynamisch gezeichnete Karosserie mit großen Rädern und einer speziellen roten Lackierung. Im Innenraum finden bis zu vier Personen Platz. Zur Ausstattung zählen ein Luftfahrwerk und eine Keramikbremsanlage von Brembo. Technisch steht die Studie für eine Abkehr von der Konzentration auf batterieelektrische Antriebe. Die Plattform soll neben reinen Elektroautos auch Plug-in-Hybride, Mildhybride und Vollhybride ermöglichen. Denkbar ist laut Alfa Romeo etwa ein 2,9-Liter-V6-Vollhybridsystem mit Allradantrieb. Die Architektur eignet sich für Fahrzeuge mit bis zu 4,70 Metern Länge. Alpine Alpine nutzt die Heimmesse, um die nächste Generation der A110 weiter ins Rampenlicht zu rücken . Nachdem die Studie bereits beim Goodwood Festival of Speed zu sehen war, hat die Marke weitere Neuigkeiten zum Sportwagen angekündigt. Ergänzt wird der Auftritt durch die Elektromodelle A290 und A390. Zudem lässt Alpine die A310 wieder aufleben. Die Studie A310 Vision greift das Design des französischen 70er-Jahre-Sportwagens auf und überträgt es in die Gegenwart. Eine Serienfertigung ist nicht geplant. Das 4,55 Meter lange und nur 1,18 Meter hohe Coupé übernimmt die flache Keilform des Originals, interpretiert sie aber mit deutlich breiterer Karosserie und modernen Aerodynamikelementen neu. Zu den Besonderheiten zählen beim Start aus der Karosserie hervortretende Scheinwerfer, eine halbtransparente Fahrgastzelle und ein zweigeteilter Heckflügel. Auch die Felgen im Dreiecksdesign erinnern an frühere Modelle der Renault-Tochter. Zu Antrieb und Fahrleistungen macht der Hersteller keine Angaben. Audi Bei Audi werden die neuen SUVs Q7 und Q9 zu sehen sein, zudem ist der neue A2 e-tron am Start. BYD Mit dem Atto 8 präsentiert BYD sein neues Flaggschiff – ein 5,04 Meter langes Full-Size-SUV, das ab dem ersten Quartal 2027 erhältlich sein soll. Der elektrische Riese kommt als Hecktriebler mit 462 PS oder als Allradler mit 775 PS und beschleunigt in 4,6 Sekunden auf 100 km/h. Die 115-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 653 Kilometern (WLTP) und lädt in nur fünf Minuten von 10 auf 70 Prozent, in neun Minuten auf 97 Prozent. Zu sehen ssind außerdem der neue Atto 3 , der Atto 2 DM-i sowie der Dolphin G DM-i, der als günstiger Plug-in-Hybrid positioniert wird . Changan Changan dürfte seine Marken Avatr, Deepal und Nevo präsentieren. Im Mittelpunkt werden voraussichtlich die Elektro-SUVs Deepal S05 und S07 stehen, die kurz vor der Markteinführung in Europa sind. Chery Die chinesische Marke ist mit ihren Töchtern Omoda und Jaecoo sowie der eigentlichen Kernmarke in Paris vertreten. Mit dem Omoda 4 präsentiert der Automobilhersteller einen urbanen Crossover für das B-Segment. Das Modell wurde im europäischen Entwicklungszentrum von Chery in Raunheim bei Frankfurt für den hiesigen Markt entwickelt. Der Omoda 4 wird in Verbindung mit dem Super Hybrid System (SHS) angeboten, das eine Systemleistung von 165 kW (224 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 295 Nm liefert. Zudem wird das Facelift des Omoda 5 gezeigt. Daneben wird neben dem Omoda 9 und Jaecoo 7 auch das Kompakt-SUV Tiggo 3 am Messestand stehen, das in Spanien produziert wird. Citroën Zu den wichtigsten Premieren der Messe zählt die Neuinterpretation des Citroën 2CV . Die französische Marke zeigt das Modell als seriennahes Konzept, bevor es ab 2028 erhältlich sein soll. Das E-Auto ist sogar noch kürzer als das Original und weckt mit zahlreichen Details Erinnerungen an den Klassiker. Auch die sogenannte "Kasten-Ente" Fourgonnette kehrt als Concept Car nach Paris zurück. Darüber hinaus könnte Citroën mit der Studie "Elo" einen Ausblick auf einen kompakten Van geben. Auf der Heimmesse präsentiert die Marke außerdem ihre aktuelle Modellpalette bis hin zum C5 Aircross. Cupra Die spanische Marke dürfte ihre aktuelle Modellpalette präsentieren, darunter den neuen Elektro-Kleinwagen Raval, der erst kürzlich auf den Markt kam . Dacia Mit dem Striker zeigt Dacia seinen neuen Kombi erstmals einem großen Publikum . Das 4,62 Meter lange Modell soll unter anderem mit LPG-, Mildhybrid- und Vollhybridantrieben angeboten werden und startet bei unter 25.000 Euro. Auch der neue Spring wird voraussichtlich in Paris stehen . Denza Der Premium-Ableger von BYD dürfte den Denza Z nach Paris bringen. Das Elektrocoupé soll den Europastart der Marke vorbereiten. Ebenfalls erwartet wird der Plug-in-Hybrid-Offroader BAO 5. DS Automobiles Mit der Studie F3ver Concept gibt DS einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke. Der Name ist an das Wort "Fever" angelehnt. Der Hatchback bietet dank des Radstands von 2,70 Metern innen großzügig Platz samt üppigem Kofferraumvolumen von 400 Litern. Viel Raum gibt DS der Individualisierung. Mit dem Conceptcar will die Marke auch zeigen, dass man mit weniger Bauteilen auskommt. So verzichtet der F3ver auf Kunststoffverkleidungen an Radläufen und Schwellern und setzt auf einteilige Stoßfänger. DS nutzt den Pariser Autosalon zudem für den Marktstart des neuen DS N°7 . Das Kompakt-SUV wird mit Hybrid- und Elektroantrieb angeboten. Fiat Fiat knüpft mit einer wandelbaren Studie an den Multipla an. Mit dem Namen Multiplay verweist Fiat gleich auf zwei Vorgänger, die viel Platz auf wenig Fläche boten. 1956 transportierte die Fiat 600-Variante Multipla auf rund 3,5 Metern Länge sechs Personen. 1998 folgte der Multipla, der ebenfalls sechs Sitze in zwei Dreierreihen auf knapp vier Metern unterbrachte und mit seiner eigenwilligen Optik polarisierte. Die 2026er Studie misst nun 4,45 Meter und will die Rollen von Van, SUV und Pick-up in einem Fahrzeug vereinen. Ein auf Schienen verschiebbares Heckmodul verwandelt den Familien-Sechssitzer mit wenigen Handgriffen in einen viersitzigen Pick-up mit offener Ladefläche, etwa für Fahrräder oder sperrige Sportausrüstung. Der Heckspoiler lässt sich drehen und dient dann als Träger für bis zu zwei Fahrräder. Zu den sechs Sitzplätzen kommt ein zusätzliches Element namens "Petsenger Seat", das wahlweise als Basis für einen Kindersitz, als Platz für den Hund, als Tisch oder als Ablage dient. Ein Teil des Polsters lässt sich als Hundeleine verwenden und in der Tür steckt ein faltbarer Napf. Die dritte Reihe soll anders als in vielen Siebensitzern tatsächlich nutzbar sein und Platz für zwei Kinder oder einen Erwachsenen bieten. Im Stand lässt sich der Beifahrersitz nach hinten drehen und wird so zur Liege unter dem Panoramadach. Ein konkretes Serienmodell kündigt der Multiplay ausdrücklich nicht an. Fiat versteht die Studie vielmehr als Ideenlabor für künftige Modelle. In Serie gehen dafür die kompakten SUVs Grizzly und Grizzly Fastback . Daneben will die Marke einen Ausblick auf ihre Rückkehr ins C-Segment (die Kompaktklasse) geben. Ford Ford hält sich mit konkreten Ankündigungen noch zurück. Erwartet werden jedoch erste Hinweise auf die nächste Modellgeneration für Europa. Dazu könnten eine elektrische Neuauflage des Fiesta sowie die Europaversion des Bronco gehören. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang allerdings nicht. Geely Geely dürfte den E2 in den Mittelpunkt seines Messeauftritts stellen. Das 4,13 Meter lange Elektroauto zählt in China zu den meistverkauften Modellen und soll nun auch in Europa Fuß fassen. Genesis Genesis könnte in Paris einen Ausblick auf den künftigen GV70 Hybrid geben. Möglich ist außerdem die Präsentation einer Sportwagenstudie der Submarke Magma. Bestätigt sind diese Premieren bislang allerdings nicht. Honda Honda dürfte mit dem Super-N eines der ungewöhnlichsten Fahrzeuge der Messe zeigen. Das kompakte Elektroauto orientiert sich an den in Japan beliebten Kei Cars und könnte künftig auch in Europa angeboten werden. Hyundai Hyundai positioniert den Bayon neu. Die kommende Generation des kleinen Crossovers wächst in nahezu allen Dimensionen und schließt damit einen Teil der bislang recht großen Lücke zwischen Kleinwagen i20 und Kompakt-SUV Kona. Eine aufgewertete Ausstattung und später ein neuer Hybridantrieb begleiten den Modellwechsel. Die Markteinführung dürfte im Frühjahr 2027 zu Preisen knapp unterhalb von 25.000 Euro erfolgen. Weiterer Star des Hyundai-Messestands wird der neue Ioniq 3 sein. Das kompakte Elektroauto trägt erstmals die neue Designsprache "Art of Steel". Zusätzlich soll die Neuauflage des Tucson erstmals in Europa öffentlich gezeigt werden. Kia Kia dürfte seine aktuelle Elektro- und Crossover-Palette nach Paris bringen. Dazu gehören unter anderem EV2 , Niro, XCeed und Seltos . Außerdem gilt ein erster Auftritt des kleinen Elektroautos EV1 als möglich. Lancia Mit dem neuen Gamma feiert Lancia die Rückkehr ins D-Segment. Das Mittelklassemodell wird als Hybrid und Elektroauto angeboten. Daneben zeigt die Marke die komplette Ypsilon-Familie. Wichtig zu wissen: Die Autos werden derzeit nicht in Deutschland angeboten. Leapmotor Leapmotor baut sein Angebot für Europa weiter aus. In Paris feiert der elektrische B03 seine Europapremiere. Außerdem werden der Crossover B03X sowie der Kompaktwagen B05 erwartet. Auch das große Modell D19 dürfte hier stehen. Li Auto Für Li Auto wird der Pariser Autosalon zum Startschuss in Europa. Die chinesische Marke dürfte mehrere Modelle präsentieren, die für den europäischen Markt vorgesehen sind. Mercedes-Benz Mercedes-Benz bringt die neue C-Klasse und den GLA nach Paris. Daneben sind aktuelle Modelle wie der VLE, der GLC und die S-Klasse zu sehen. Auch das AMG GT Coupé dürfte präsentiert werden. Opel Nach zehn Jahren kehrt Opel auf den Pariser Autosalon zurück. Mit dem STX Concept zeigen die Rüsselsheime r einen elektrischen Kombi, der Hinweise auf die künftige Formensprache der Marke und auch auf die kommende Astra-Familie liefern soll. Im Mittelpunkt stehen zudem der überarbeitete Astra sowie die sportlichen GSE-Modelle von Mokka und Corsa. Peugeot 2009 überraschte Peugeot auf der IAA mit einem 2+2-sitzigen Sportcoupé, das bis 2015 gebaut wurde. Nun zeigen die Franzosen eine Studie für einen Nachfolger des RCZ: deutlich klarer und reduzierter im Design und vollelektrisch angetrieben. Die E-Maschine leistet 368 kW/500 PS. Lediglich das ikonische "Bubble Roof", also ein Dach, das wie eine Blase geformt ist, schlägt noch eine Designbrücke zum ehemaligen Verbrenner-RCZ. Technisch baut der Neuling auf der modularen STLA-One-Plattform des Stellantis-Konzerns auf. Peugeots Ingenieure entschieden sich für eine Feststoffbatterie in Verbindung mit einem 1.000-Volt-System. Markt- und serienreif sind die neuartigen Akkuzellen zwar noch nicht, doch ein Prototypenstadium für ein Einzelstück ist allemal möglich. Festkörperbatterien besitzen eine höhere Energiedichte, speichern also mehr Strom auf kleinerem Raum. Nur zehn Minuten sollen vergehen, die Zellen von zehn auf 80 Prozent ihrer Kapazität zu laden. Ob der Vision in ein, zwei Jahren ein käuflicher Sportwagen folgt, wird noch nicht verraten. Darüber hinaus nutzt Peugeot seine Heimmesse für den Auftritt der aktuellen Modellpalette. Im Fokus stehen der neue 308, der 408 sowie der elektrische E-208 GTi. Außerdem zeigt die Marke den Langstreckenrennwagen 9X8 aus der WEC. Und mit der Studie E-T16 stellt Peugeot eine Hommage an das Rallyeauto 205 auf die Räder. Renault Renault reist mit einem der größten Messeauftritte nach Paris. Neben der aktuellen Elektro- und Hybridpalette will die Marke mehrere Konzeptfahrzeuge wie den R8 Gordini präsentieren und einen Ausblick auf ihre weitere Designsprache geben. Nach den elektrischen Neuauflagen von R4 und R5 nehmen sich die Franzosen nun den Espace von 1984 für ein weiteres Concept Car zum Vorbild. Die vollelektrische Studie E-Space Concept hat in Paris ebenfalls Premiere. Der 4,70 Meter lange, 2,02 Meter breite und 1,67 Meter hohe Van greift die Proportionen des Ur-Espace auf, kombiniert sie aber mit kurzen Überhängen, 23-Zoll-Rädern und einer LED-Lichtsignatur. Im Innenraum finden sich sechs Einzelsitze auf ebenem Boden. Die Plätze in der zweiten Reihe lassen sich um 180 Grad drehen, sodass sich die Passagiere gegenübersitzen können. Alternativ werden die umgeklappten Sitze zu einem großen Tisch. Einen Ausblick auf die künftige Renault-Bedienlogik gibt das Cockpit mit seinem 1,13 Meter breiten Panoramadisplay. Bedient wird es über zwei kleinere, schwenkbare Touchscreens am Lenkrad. Der Breitwandbildschirm soll künftig auch in Serienmodellen zum Einsatz kommen, zuerst bei den nächsten Generationen von Rafale und Scenic. Der aktuelle Espace ist seit 2023 auf dem Markt, inzwischen aber als SUV mit Hybridantrieb. Schon der ab 2015 gebaute Vorgänger hatte den klassischen Van-Ansatz aufgegeben und trug bereits modische Crossoverelemente. Skoda Skoda zeigt mit dem neuen Epiq und weiteren Elektromodellen wie dem Topmodell Peaq seine künftige Elektrostrategie. Smart Smart kehrt mit dem #2 zu seinen Wurzeln zurück : Auf dem Pariser Autosalon feiert der rein elektrische Zweisitzer Weltpremiere – ein Nachfolger des 2024 eingestellten Fortwo. Mit 2,75 Metern Länge und einem Wendekreis von 6,95 Metern bleibt er kompakt, bietet aber mehr Platz im Innenraum und eine coupéhafte Dachlinie. Der Einstiegspreis liegt bei 19.990 Euro, die Reichweite steigt dank eines 36-kWh-Akkus auf bis zu 290 Kilometer (WLTP). Der Antrieb leistet 82 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h. Schnellladen mit bis zu 65 kW ermöglicht eine Ladung von 10 auf 80 Prozent in 20 Minuten. Der Marktstart ist für die erste Hälfte 2027 geplant. Volkswagen Volkswagen stellt den ID. Tiguan als Nachfolger von ID.4 und ID.5 in Paris vo r. Zudem sind der neue ID. Polo und der ID. Cross im Mittelpunkt des Messeauftritts. Volvo Volvo könnte das Facelift des XC40 erstmals öffentlich präsentieren. Daneben werden die aktuellen Elektro-Flaggschiffe der Marke erwartet. Xpeng Mit dem SUV G9L, das noch im Dezember zu Preisen ab 74.600 Euro in den Markt geht, will die chinesische Automarke noch stärker in die Größe gehen. Der 5,12 Meter lange Elektro-Sechssitzer strotzt vor Hightech- und Komfort-Features. Für eine souveräne Fortbewegung stehen 530 kW und 695 Newtonmeter zur Verfügung. Das reicht, um das Topmodell in unter fünf Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu drücken. Zeekr Zeekr nutzt den Pariser Autosalon für den Ausbau seiner Europapräsenz. Im Mittelpunkt dürfte das große SUV 9X stehen, mit dem die Geely-Tochter im Premiumsegment angreifen will.
