Unfall bei Nidda: Auto mit zu vielen Insassen kracht in Baustellenfahrzeug
Ein nur für fünf Menschen ausgelegter Mazda ist mit sieben Personen besetzt, als es zu einem fatalen Zusammenprall kommt. Für zwei Menschen können die Einsatzkräfte nichts mehr tun. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf einer Landstraße bei Nidda im Wetteraukreis sind zwei Menschen tödlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der insgesamt mit sieben Menschen besetzte Wagen auf ein Baustellenfahrzeug aufgefahren. Eine Polizeisprecherin sagte t-online, neben den beiden Toten seien insgesamt sieben weitere teils schwer verletzte Menschen zu beklagen: die fünf Mitfahrer des Wagens sowie zwei Bauarbeiter. Zu Alter oder Geschlecht der Insassen und insbesondere der Todesopfer machte die Sprecherin auch auf Nachfrage keinerlei Angaben. Mit weiteren Informationen sei erst im Laufe des Donnerstags zu rechnen, sagte sie. Auch zur Unfallursache gab es zunächst keine bestätigten Informationen. Laut "Hessenschau" soll der jüngste Insasse des Pkw erst zehn Jahre alt gewesen sein. Unfall bei Nidda: Offenbar zu viele Personen im Wagen Bei dem Unfallwagen handelt es sich um einen Mazda, der für maximal fünf Personen ausgelegt ist. Wieso sich insgesamt sieben Menschen in dem Wagen befanden, ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen. Mehrere Rettungshubschrauber waren auf der Landstraße auf Höhe des Ortsteils Ober-Lais im Einsatz, wie die Sprecherin schilderte. Ein Sachverständiger soll den genauen Unfallhergang nun rekonstruieren. Die Straße blieb stundenlang für den Verkehr gesperrt.
