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A1 bei Bremen: Vollsperrung – Autofahrer stirbt bei Auffahrunfall

Auf der A1 bei Bremen ist ein Autofahrer bei einem schweren Auffahrunfall ums Leben gekommen. Ein Lkw war nahezu ungebremst in ein Stauende gefahren. Ein Lkw-Fahrer übersieht ein Stauende und fährt nahezu ungebremst in einen Pkw – der Fahrer stirbt eingeklemmt in seinem Auto. Der Unfall auf der Autobahn 1 bei Stuhr führt zu einer andauernden Vollsperrung. Der Unfall ereignete sich am Dienstag (25. August), gegen 16.15 Uhr auf der A1 in Fahrtrichtung Hamburg. Zwischen dem Autobahndreieck Stuhr und der Anschlussstelle Brinkum übersah ein 33 Jahre alter Fahrer eines Sattelzuges aus bislang ungeklärter Ursache das dort befindliche Stauende und fuhr nahezu ungebremst auf einen davor stehenden Pkw auf. Lkw-Fahrer versucht noch auszuweichen, schafft es aber nicht Der 49 Jahre alte Fahrer eines Lkw mit Anhänger, der sich unmittelbar vor dem Pkw befand, erkannte die Gefahr noch und versuchte, sein Gespann auf den mittleren Fahrstreifen zu lenken. Das gelang ihm jedoch nicht mehr rechtzeitig. Der auffahrende Sattelzug schob den Pkw auf den Lkw mit Anhänger. Durch die Wucht der Kollision wurde der Anhänger vom Lkw gerissen – beide kamen anschließend quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Im weiteren Verlauf kollidierte der Lkw des 49-Jährigen mit dem Pkw eines 32 Jahre alten Mannes aus Bremen, der sich auf dem linken Fahrstreifen befand. Zudem wurde der Lkw in einen auf dem rechten Fahrstreifen ordnungsgemäß stehenden Sattelzug eines 56-Jährigen geschoben. Unfall auf der A1 bei Stuhr: Identität des Toten noch nicht geklärt Der Fahrer des ersten Pkw wurde bei dem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Seine Identität ist bislang ungeklärt. Der 33-jährige Unfallverursacher sowie der 32-jährige Pkw-Fahrer wurden leicht verletzt, vor Ort medizinisch behandelt und anschließend in Krankenhäuser gebracht. Alle beteiligten Fahrzeuge wurden beschädigt und waren überwiegend nicht mehr fahrbereit. Die Schadenshöhe wird auf eine niedrige sechsstellige Summe geschätzt. Für die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge wurde die A1 in Fahrtrichtung Hamburg vollständig gesperrt. Die Vollsperrung dauert an. Wann die Sperrung aufgehoben werden kann, war am Mittwochmorgen noch nicht absehbar.