Das Wetter in Stuttgart dreht sich: Erst 30 Grad - dann Regen und Gewitter
Am Freitag wird es in Stuttgart noch einmal hochsommerlich. Danach ziehen Regen und Gewitter auf – am Samstag wird es deutlich kühler. In Stuttgart dreht der Sommer am Freitag (4. September) noch einmal auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet in Baden-Württemberg verbreitet 29 bis 32 Grad. Auch in Stuttgart dürfte die 30-Grad-Marke erreicht werden. Dabei scheint zunächst häufig die Sonne. Im Süden Baden-Württembergs bleibt der Himmel teilweise sogar wolkenlos, vom Kraichgau bis zur Ostalb können sich im Tagesverlauf einige Quellwolken bilden. Auch der Wind frischt auf. In freien Lagen sind am Freitag Böen bis 60 km/h möglich. In besonders exponierten Bereichen des Odenwalds und des Schwarzwalds kann der Wind Geschwindigkeiten bis 70 km/h erreichen. Regen und Gewitter erreichen Stuttgart In der Nacht zum Samstag stellt sich die Wetterlage um: Von Norden ziehen dichte Wolken auf, in der zweiten Nachthälfte setzt nördlich der Donau schauerartiger Regen ein. Damit steigt auch in Stuttgart die Regenwahrscheinlichkeit deutlich. Vereinzelt sind kurze Gewitter möglich. Dabei können stürmische Böen bis 70 km/h auftreten. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf 18 bis 14 Grad. Am Samstag zieht der Regen von Norden nach Süden über Baden-Württemberg. Am Morgen sind noch einzelne Gewitter möglich. Im Tagesverlauf lockern die Wolken zunächst im Norden, später auch in den südlichen Landesteilen wieder auf. Die Höchsttemperaturen erreichen nur noch 21 bis 26 Grad. Für Stuttgart berechnen die aktuellen Modelle Werte um 24 Grad – damit wird es innerhalb eines Tages etwa sechs Grad kühler. In der Nacht zum Sonntag klart der Himmel vielerorts auf. In Baden-Württemberg sinken die Temperaturen auf 12 bis 7 Grad, wobei die niedrigsten Werte außerhalb Stuttgarts erwartet werden. Zum Wochenende wechselhaft Am Samstag dürfte es zunächst wolkig bis stark bewölkt bleiben. Gebietsweise ist nach Angaben des Wetterdienstes noch leichter Regen möglich, der im weiteren Verlauf in lokale Schauer übergehen könnte. Wer den Nachmittag im Freien plant, kann sich freuen: Dann soll sich häufiger die Sonne zeigen. Die Höchstwerte liegen voraussichtlich zwischen 22 und 29 Grad bei mäßigem West- bis Nordwestwind mit frischen bis starken Böen. In der Nacht zum Sonntag soll es zunehmend aufklaren. Die Temperaturen sinken auf 15 bis 9 Grad. Örtlich könnte sich Nebel bilden – auf den Straßen im Südwesten ist dann in den frühen Stunden ein wenig mehr Vorsicht geboten.
