Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn zur Schweiz nach Polizeieinsatz gesperrt
Großer Polizeieinsatz an der deutsch-schweizerischen Grenze: Der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn ist vollständig gesperrt. Es gibt zwei Festnahmen. Wegen eines größeren Polizeieinsatzes aufgrund eines Sprengstoffverdachts ist der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn in Baden-Württemberg für den Verkehr komplett gesperrt worden. Der Verkehr werde über andere Grenzübergänge abgeleitet, teilte ein Sprecher der Bundespolizei Weil am Rhein t-online mit. Zwei Männer seien vorläufig festgenommen worden, teilte ein Polizeisprecher am Abend mit. Die beiden hätten in dem Auto gesessen, das am Grenzübergang kontrolliert worden sei. Bei einer Kontrolle des Wagens hätten Spürhunde der Bundespolizei und des Zolls positiv auf Sprengstoff angeschlagen, so der Sprecher. Hagel verletzt 40 Menschen: Unwetter richtet Schäden in der Schweiz an Polizei vermeldet Durchbruch: Festnahme nach Schüssen bei Rave in der Schweiz Medienangaben, nach denen es sich bei den Männern um Vater und Sohn handele und beide zur Fahndung ausgeschrieben gewesen seien, bestätigte der Polizeisprecher nicht. Nach seinen Angaben sind derzeit Spezialkräfte im Einsatz und überprüfen den Wagen. Der Grenzübergang bleibe weiter gesperrt – wie lange, sagte er nicht. Schweiz: Lange Staus rund um den Grenzübergang Auf Daten von Google Maps waren auf den Ausweichstrecken massive Verkehrsprobleme und lange Staus zu sehen. Insbesondere auf der Schweizer Autobahn 3 gab es kein Durchkommen. Der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn liegt auf der Rheinfelder Brücke zwischen dem deutschen Rheinfelden (Baden) und dem Schweizer Rheinfelden. Die Brücke wird täglich von rund 30.000 Fahrzeugen genutzt.
