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Von klein an groß sparen

Eltern sparen für den Führerschein, die Ausbildung oder den Start ins Erwachsenenleben. Doch auch die Altersvorsorge ihrer Kinder verdient frühzeitig Aufmerksamkeit. Denn selbst kleine Beträge können über viele Jahre zu einem finanziellen Polster heranwachsen. Genau hier setzt die geplante Frühstartrente an: Ab 2027 soll der Staat für Kinder zwischen sechs und 18 Jahren monatlich zehn Euro in eine kapitalgedeckte private Altersvorsorge einzahlen. Der Gesetzentwurf wird derzeit im Bundestag beraten. Wer darüber hinaus für seinen Nachwuchs vorsorgen möchte, kann beispielsweise mit einem flexiblen JuniorDepot langfristig Vermögen aufbauen. Eine persönliche Beratung hilft, die unterschiedlichen Möglichkeiten einzuordnen und passende Lösungen zu finden. Sieben von zehn Eltern legen regelmäßig Geld für ihre Kinder zurück, pro Jahr im Schnitt zwischen 500 und 750 Euro. Sparziel Nummer eins bleibt der Führerschein, gefolgt von Ausbildung, Studium und einem Auto. Bei nur 13 Prozent liegt der Sparfokus auf der Zukunftsvorsorge für den Nachwuchs. Zu diesen Ergebnissen kommt das Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag von Union Investment. Als Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe arbeitet die Fondsgesellschaft eng mit den Volksbanken Raiffeisenbanken zusammen. Hier trifft die Kenntnis der individuellen Lebenssituation auf die Vorsorge- und Kapitalmarktexpertise von Union Investment. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt Union Investment fondsbasierte private Altersvorsorge-Lösungen und ist heute Marktführer in diesem Bereich. Was Eltern jetzt zur geplanten Frühstartrente 2027 wissen sollten Mit der geplanten Frühstartrente will die Bundesregierung Kindern einen frühen Einstieg in die private Altersvorsorge ermöglichen. Ab 2027 sollen anspruchsberechtigte Kinder zwischen sechs und 18 Jahren monatlich zehn Euro vom Staat erhalten. Das Geld fließt in einen zertifizierten Altersvorsorgevertrag und bleibt grundsätzlich bis zum 65. Geburtstag gebunden. Langfristiges Sparen muss nicht mit hohen Beträgen beginnen. Dank des Zinseszinseffekts arbeitet das angesparte Geld langfristig weiter. Nach einer Modellrechnung des Bundesfinanzministeriums könnten aus insgesamt 1.440 Euro staatlicher Förderung bis zur Volljährigkeit rund 2.200 Euro und bis zum 65. Geburtstag sogar rund 53.000 Euro werden. Zahlen Eltern monatlich weitere zehn Euro ein, waren rechnerisch rund 107.000 Euro méglich. Voraussetzung dafür ist allerdings eine durchschnittliche jährliche Wertentwicklung von sieben Prozent. Die tatsächlichen Erträge können héher oder niedriger ausfallen. Die Beträge sind nicht garantiert und überücksichtigen weder Inflation noch die spätere Besteuerung. Wer schon heute für die finanzielle Zukunft seines Kindes vorsorgen möchte, muss nicht auf die geplante Frühstartrente warten. Mit dem JuniorDepot von Union Investment können Eltern unabhängig von der staatlichen Förderung frühzeitig anfangen Vermögen aufzubauen. Dafür stehen verschiedene Fonds zur Auswahl, in die sich bereits ab 25 Euro monatlich investieren lässt. Die Sparrate kann jederzeit angepasst, pausiert oder durch Einmalzahlungen ergänzt werden. Bis zum 18. Geburtstag fallen keine Depotgebühren und beim Fondskauf keine Ausgabeaufschläge an. Laufende Fondskosten bleiben jedoch bestehen. Sollte die geplante Frühstart-Rente gesetzlich beschlossen werden, können anspruchsberechtigte Kinder die staatliche Förderung über einen entsprechenden Altersvorsorgevertrag auch im JuniorDepot erhalten. Früh für große Ziele vorsorgen Auch kleine regelmäßige Beiträge können über die Jahre summieren. Wer früh für sein Kind spart, kann eben vom Faktor Zeit profitieren. Welche Beträge so für Ziele wie Führerschein, Ausbildung oder den Start in die eigene Wohnung zusammenkommen könnten, zeigt der JuniorDepot-Rechner von Union Investment anhand verschiedener Beispiele. Beispiel 1: Führerschein und erstes Auto Wer sieben Jahre lang monatlich 75 Euro für Führerschein und erstes Auto seines Kindes zurücklegt, zahlt insgesamt 6.300 Euro ein. Bei einer angenommenen jährlichen Wertentwicklung von vier Prozent würde sich daraus rechnerisch ein Endbetrag von rund 7.260 Euro ergeben. Das entspräche einem Wertzuwachs von etwa 960 Euro gegenüber den eingezahlten Beiträgen Beispiel 2: Geld für die Meisterausbildung Für Eltern, die frühzeitig für eine spätere Meisterausbildung ihres Kindes vorsorgen möchten, zeigt die Modellrechung: Werden zwölf Jahre lang monatlich 75 Euro angelegt, summieren sich die Einzahlungen auf 10.800 Euro. Bei einer angenommenen jährlichen Wertentwicklung von vier Prozent ergäbe sich daraus rechnerisch ein Endbetrag von rund 13.814 Euro. Beide Rechnungen veranschaulichen mögliche Entwicklungen, keine garantierten Ergebnisse. Wie viel Geld später tatsächlich zur Verfügung steht, hängt insbesondere von der Wertentwicklung der gewählten Fonds ab. Auch Verluste sind möglich. Der beste Finanzcoach sitzt nicht immer am Küchentisch Was und wer prägt das Finanzwissen von Kindern und Jugendlichen? Und warum fällt früher und aktienmarktbasierter Vermögensaufbau bei Eltern so oft durchs Raster? Diesen Fragen ist Prof. Oscar Stolper von der Philipps-Universität Marburg nachgegangen. Seine ebenfalls von Union Investment in Auftrag gegebene Studie „Küchentisch statt TikTok" hat Überraschendes herausgefunden: Auch in Zeiten von Social Media und sogenannten "Finfluencern’ sind Eltern die wichtigsten Ansprechpartner bei Finanzfragen. Das Problem: Viele Eltern geben Tipps und Glaubenssätze weiter, die sie selbst geerbt oder erlernt haben. Und so stecken junge Menschen oft in der familiären Finanz-DNA fest. Setzen beispielsweise die Eltern vor allem auf Sparbuch und Tagesgeld, machen es die meisten Kinder ebenso. Der eigenverantwortliche Umgang mit Geld — die Voraussetzung für Vermögensbildung und Altersvorsorge — bleibt bei vielen auf der Strecke. Wie können es Eltern besser machen? Kerstin Knoefel, Mitglied der Geschäftsführung bei Union Investment, setzt auf Expertise: „Für die junge Anlegergeneration sind Schule, qualifizierte Beratung und geprüfte Inhalte entscheidend — Finanzbildung muss über Gespräche am Küchentisch hinausgehen." Und dabei sollte man am besten keine Zeit verlieren. Denn: Je länger Geld angelegt ist, umso stärker kann es sich unter günstigen Umständen selbst vermehren. Wo finde ich qualifizierte Beratung? Informationen zu Finanzthemen sind heute nur wenige Klicks entfernt. Auch KI kann eine erste Orientierung bieten. Doch welche Möglichkeiten zur eigenen Lebenssituation passen, lässt sich nicht immer leicht beurteilen. Hier kann ein persönliches Gespräch helfen: Bei einer der rund 640 genossenschaftlichen Partnerbanken, darunter Volksbanken Raiffeisenbanken, Sparda-Banken und BBBank, können Sie Ihre Fragen klären und unterschiedliche Vorsorgemöglichkeiten einordnen lassen. Dabei verbindet sich die regionale Nahe und persönliche Beratung der Banken mit der Kapitalmarkt- und Vorsorgeexpertise von Union Investment. Im Anfangen liegt die größte Chance. Wer früh mit dem Sparen beginnt, gibt seinem Geld mehr Zeit, sich zu entwickeln. Auch kleine regelmäßige Beiträge können über viele Jahre zum Vermögensaufbau beitragen. Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit der Union Investment Management GmbH, Weißfrauenstr. 7, 60311 Frankfurt am Main erstellt. Mehr Informationen auch zu Chancen und Risiken unter www.union-investment.de . Hinweise zu den Modellrechnungen Die eingestellte angenommene Wertentwicklung von 4 % ist in diesem Rechner zu Veranschaulichungszwecken gewählt und entspricht nicht zwangsläufig der tatsächlichen oder zukünftigen Entwicklung. Mit der Bitte um Beachtung: Es handelt sich um eine modellhafte Berechnung auf Grundläge der von Ihnen gemachten Angaben, insbesondere zur Wertentwicklung der Anläge. Die voreingestellten Werte sind fiktiv, stellen keine Prognose dar und haben keinen Bezug zu Ihrer tatsächlichen Situation. Bitte beachten Sie, dass sich die von Ihnen gewählte Rendite aufgrund von Spesen, Steuern und Gebühren verringern kann. Bei einer Anläge in einen konkreten Fonds können die tatsächlichen Ergebnisse héher oder niedriger ausfallen und sind mafgeblich von der künftigen Entwicklung des Fonds abhangig. Die Ergebnisse stellen keine Empfehlung dar und können eine professionelle Beratung nicht ersetzen. Es wurde keine Priifung der persönlichen Umstande vorgenommen. Lassen Sie sich bei Bedarf von Ihrem Banküberater beraten. ¹ Quelle: Führerscheinkosten – das kommt auf euch zu / Was ist mein Auto wert? ADAC Gebrauchtwagenpreise ² Quelle: Meisterschule für das Konditorenhandwerk, Teile I und II, Vollzeitlehrgang Bayreuth , Gebühren können nach Standort variieren. Eventuelle Kosten für Fahrten, Verpflegung, Unterkunft, Arbeitskleidung, Utensilien können zusätzlich entstehen und sind hier nicht berücksichtigt. ³ Quelle: Die Preise für Immobilien in Deutschland variieren stark. Die tatsächlichen Kosten können sich je nach Region, Stadt, Lage und Zustand der Immobilie unterscheiden. Wohnungspreise in Deutschland 2026