Reisetipp für Dänemark-Fans: Entdecken Sie Kopenhagen mit CopenPay
In den Zug steigen, die Landschaft vorbeiziehen lassen und mitten in Kopenhagen ankommen: Von Norddeutschland aus lässt sich die dänische Hauptstadt bequem erreichen. Jedes Viertel hat seinen ganz eigenen Charme und Charakter: Vor Ort warten Kunst und Design, Restaurants und Bäckereien. Zudem lädt die Tourismusinitiative CopenPay Reisende ein, Neues auszuprobieren und gleichzeitig Gutes zu tun – belohnt wird man mit kostenlosen Erlebnissen und Vergünstigungen. Ein Buch aufschlagen, einen Kaffee trinken oder einfach aus dem Fenster schauen: Bei einer Zugreise nach Kopenhagen beginnt die Auszeit vom Alltag schon mit der bequemen Anreise. Während draußen die Landschaft vorbeizieht, bleibt Zeit, sich auf die kommenden Tage zu freuen. Auf die farbenfrohen Häuser am Nyhavn, einen Nachmittag im Museum oder das erste Abendessen in einem der vielen guten Restaurants. Praktisch: Im regulären Fahrplan gibt es mindestens fünf tägliche Direktverbindungen von Hamburg nach Kopenhagen und zwei direkte Abfahrten aus Berlin. Hinzu kommen weitere Verbindungen mit Umstieg, etwa über Hamburg. Je nach Verbindung dauert die Reise ungefähr fünf bis sieben Stunden. Am Kopenhagener Hauptbahnhof angekommen sind Cafés, Hotels und erste Sehenswürdigkeiten bereits ganz nah. Der Tivoli liegt direkt gegenüber, und auch die Glyptothek ist nur wenige Gehminuten entfernt. Wer zunächst zur Unterkunft möchte, kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterfahren – und anschließend zu Fuß oder auf dem Fahrrad auf Entdeckungstour gehen. Kunst- und Design-Highlights Kopenhagen ist ein gutes Ziel für alle, die Kunst und dänisches Design erleben möchten. Drei Museen geben ganz unterschiedliche Einblicke – gerade im Herbst und Winter lassen sich diese Besuche hervorragend mit einem Spaziergang verbinden: Nur wenige Gehminuten vom Kopenhagener Hauptbahnhof entfernt erwartet Sie die Glyptothek mit einer beeindruckenden Sammlung antiker und moderner Kunst in einer wunderschönen Umgebung, darunter der ikonische Wintergarten. An schließend geht es weiter zum SMK – der Nationalgalerie Dänemarks. Dort können Sie Dänemarks größte Kunstsammlung entdecken, die dänische und europäische Werke von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Kunst umfasst. Eine weitere Perspektive auf die dänische Kreativität bietet das Designmuseum Danmark. Es widmet sich der ausgeprägten Designtradition des Landes – von Möbeln und Kunsthandwerk bis zu Mode und Grafikdesign. Architektur entdecken: Ein Spaziergang am Wasser Design begegnet Besuchern in Kopenhagen auch außerhalb der Museen. Am Hafen stehen historische Gebäude neben moderner Architektur, und Brücken verbinden die Viertel miteinander. Ein Spaziergang am Wasser bietet deshalb immer wieder einen Anlass, für einen Moment innezuhalten. Ein markantes Beispiel ist der Schwarze Diamant, der moderne Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek. Auf der anderen Seite des Hafens liegt in Christianshavn die von Olafur Eliasson entworfene Cirkelbroen. Ihre kreisförmigen Plattformen machen die Fußgänger- und Fahrradbrücke selbst zu einer Sehenswürdigkeit. Wer tiefer in die Architektur der Stadt eintauchen möchte, findet im Danish Architecture Center im Gebäude BLOX passende Ausstellungen. Kopenhagen auf dem Teller Für viele gehört gutes Essen zu den wichtigsten Gründen für einen Kopenhagen-Trip. Die Stadt ist für ihre Spitzenrestaurants sowie schmackhafte Snacks und Spezialitäten bekannt. Unser Tipp: Für eine Mittagspause bieten sich die Torvehallerne nahe dem Bahnhof Nørreport an. In den beiden Markthallen warten unter anderem Smørrebrød, Gebäck, Kaffee und internationale Köstlichkeiten. Am Abend lohnt sich ein Abstecher nach Kødbyen in Vesterbro: Im ehemaligen Fleischverarbeitungsviertel haben Restaurants, Bars und Galerien zwischen den alten Industriebauten ihren Platz gefunden. CopenPay inspiriert zu neuen Erlebnissen CopenPay gibt einen zusätzlichen Anstoß, sich vom entschleunigten Lifestyle der dänischen Hauptstadt inspirieren zu lassen. Das Anreizsystem belohnt Touristen für gute Taten mit kostenlosen Erlebnissen und Rabatten. Zugleich führt das Programm an besondere Orte und zu interessanten Aktivitäten. Mehr als 100 lokale Partner, darunter Hotels, Museen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten, beteiligen sich bereits an der Tourismusinitiative. Wer als sogenannter "Voluntourist" auf das Auto verzichtet und stattdessen Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nutzt, erfährt auch etwas darüber, was den Einheimischen am Herzen liegt. Auf der CopenPay-Plattform finden sich Angebote, bei denen Gäste bei der Pflege eines Naturschutzgebiets helfen oder bei der Vogelzählung helfen. Das Fahrrad gehört in Kopenhagen zum Stadtbild. Auf fast 400 Kilometern erstrecken sich Radwege durch sämtliche Viertel, Parks und Häfen. Über CopenPay kann man sich ein Lastenrad für zwei Personen ausleihen und an einem kostenlosen Bike-Workshop teilnehmen, um ein Gefühl für den Stadtverkehr auf zwei Rädern zu bekommen. Auch für die Fahrt zu bestimmten Orten gibt es Angebote: Wer mit dem Rad oder Zug zum Restaurant Rørt kommt, kann ein veganes Smørrebrød günstiger probieren. Einsteigen und Kopenhagen erleben Ein Wochenende für die ersten Entdeckungen oder ein paar zusätzliche Tage für weitere Viertel: Kopenhagen bietet genug Möglichkeiten, den Aufenthalt nach den eigenen Interessen zu gestalten. Und wenn es wieder nach Hause geht, beginnt die Rückreise dort, wo der Trip gestartet ist: am zentral gelegenen Hauptbahnhof. Noch einen Kaffee für unterwegs holen und den Platz im Zug einnehmen – dort kann man die Eindrücke der letzten Tage ganz entspannt Revue passieren lassen. Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Visit Denmark, Islands Brygge 43, 3rd floor, DK-2300 Copenhagen S erstellt.
