Fehlermeldung

Deprecated function: Array and string offset access syntax with curly braces is deprecated in include_once() (line 20 of /mnt/web715/a0/94/5496894/htdocs/automotivemedia-cms/includes/file.phar.inc).

Schwere Unwetter in Griechenland: Überschwemmungen auf Urlaubsinsel

Autos werden fortgerissen, Fähren bleiben im Hafen, Flüge müssen umgeleitet werden: Griechenland kämpft mit schweren Unwettern. Ein Mann stirbt. Schwere Unwetter haben Griechenland heimgesucht: Heftige Regenfälle und Sturm haben auf der beliebten Urlaubsinsel Rhodos ein Todesopfer gefordert. Ein 62-jähriger Mann starb, als sein Auto im Osten der Insel ins Meer gespült wurde. Teile des Straßennetzes der Insel wurden durch Erdrutsche beschädigt. Schulen und archäologische Stätten wurden vorsorglich geschlossen. Die Leiche des Mannes sei von der Küstenwache am Strand von Stegna geborgen worden, berichtete die griechische Nachrichtenagentur Ana. Insgesamt seien vier Autos von einer Sturzflut ins Meer gerissen worden, hieß es im Fernsehsender Ertnews. Warnstufe Rot in Urlaubsland: Unwetter spült Autos weg – Inseln abgeschnitten Warnungen vor schweren Unwetter auf Inseln in Greichenland Der Katastrophenschutz rief die Bewohner von Rhodos auf, möglichst ihre Häuser nicht zu verlassen. Ähnliche Warnungen vor Unwettern galten am Mittwoch auch für die Menschen auf Euböa sowie auf der Inselgruppe der Sporaden in der Ägäis. Zahlreiche Fährverbindungen wurden aufgrund des Unwetters eingestellt. Auf der Insel Skiathos wurden nach den Unwettern Autos von den Fluten fortgerissen, Straßen, Geschäfte und Häuser überflutet. Auf Euböa stürzten zahlreiche Bäume um, Straßen wurden beschädigt. Wegen schlechter Sicht und stürmischer Winde mussten zahlreiche Flüge nach Rhodos auf andere Flughäfen umgeleitet werden, wie der örtliche staatliche Rundfunksender berichtete. Sturm über Griechenland behindert Fährverkehr in der Ägäis Wegen der starken Winde wurde zudem der Fährverkehr von den Häfen Lavrio und Piräus bei Athen vorübergehend eingestellt. In der Ägäis wurden Böen von mehr als 100 Kilometern pro Stunde gemessen. Auf mehreren Inseln, darunter Rhodos, Skiathos und Skopelos, blieben die Schulen geschlossen. Auch für die Region Attika rund um Athen und weitere Landesteile galten Unwetterwarnungen. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, unnötige Wege zu vermeiden. Die Sturmfront ist bereits die zweite, die Griechenland in diesem Monat trifft. Erst Anfang Oktober hatten Unwetter mit schweren Überschwemmungen auf Kreta große Schäden angerichtet. Dabei wurde ein 79-jähriger Schäfer tot aufgefunden. Auf Rhodos kam zudem eine 58-jährige deutsche Touristin ums Leben, die am Strand von einem Blitz getroffen wurde.