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NRW: So lief der Ferienstart am Flughafen Düsseldorf und auf den Straßen

In NRW sind die Herbstferien angelaufen, das Reiseaufkommen steigt spürbar. Während der Flughafen Düsseldorf stabil bleibt, geraten viele Straßen in den Staumodus. Zum Start der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen haben sich auf den Autobahnen des Landes lange Staus gebildet. Am Flughafen Düsseldorf verlief das Reisewochenende dagegen ohne nennenswerte Verzögerungen, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet. Der Airport Düsseldorf verzeichnete am Sonntag nach eigenen Angaben den passagierstärksten Tag des Jahres. Rund 87.000 Reisende und mehr als 520 Flüge wurden erwartet. Über das gesamte erste Ferienwochenende von Freitag bis Sonntag sollten rund 252.000 Passagiere den Flughafen nutzen. Ein Flughafensprecher teilte gegen Mittag mit, dass rund die Hälfte des Tagesaufkommens bereits "reibungslos abgefertigt" worden sei. In den Herbstferien rechnet der Flughafen im Tagesdurchschnitt mit 75.000 Reisenden. In den Sommerferien waren es durchschnittlich 73.000. Insolvenz am Flughafen Düsseldorf: Das wird aus den Geschäften am Airport Park&Ride: Warnung vor Abzocke unseriöser Anbieter am Flughafen Düsseldorf Herbstferien: Stau-Hochbetrieb auf den Autobahnen in NRW Wer mit dem Auto reiste, brauchte vor allem am Samstag Geduld. Der ADAC Nordrhein zählte rund 400 Staumeldungen mit stockendem Verkehr auf einer Gesamtlänge von etwa 570 Kilometern. Ein Sprecher ordnete ein: "Für einen Samstag ist das ein sehr hoher Wert, am Samstag zuvor waren es nur 279 Staumeldungen bei 337 Staukilometern." Bereits am Freitag war der Ferienbeginn auf den Straßen spürbar. Der Verkehr staute sich laut ADAC über den Tag verteilt auf insgesamt 1.300 Kilometern, bei 638 Staumeldungen. Am Sonntag entspannte sich die Lage etwas: Gegen Mittag wurden noch rund 50 Kilometer Stau gezählt. Autofahrer kamen damit deutlich schneller voran als an den Vortagen. Die Sperrungen der A3 und der A40 sorgten laut ADAC für erhöhtes Verkehrsaufkommen auf der A59 bei Duisburg sowie auf der A42. Auch auf der A1 und der A45 bei Dortmund mussten Reisende mit längeren Wartezeiten rechnen.