Cupra Tavascan lässt den Technik-Bruder VW ID.5 alt aussehen
Wildes Design und bis zu 340 PS: Mit dem Tavascan bringt Cupra ein wenig spanisches Temperament in die Welt der oft biederen Elektroautos.
Wildes Design und bis zu 340 PS: Mit dem Tavascan bringt Cupra ein wenig spanisches Temperament in die Welt der oft biederen Elektroautos.
Optisch und technisch modernisiert will der Opel Combo Electric als Alltagsheld glänzen. AUTO BILD hat den praktischen Familienfreund getestet.
In den USA hat Kia mit dem K4 Hatchback jetzt einen recht sportlich designten Kompakten vorgestellt. Der könnte es auch nach Deutschland schaffen.
Außen braun, innen dattelfarben: Diese Mercedes S-Klasse lockt nicht nur mit einer edlen Farbkombination und wenig Kilometern, sondern auch mit einem Spezial-Feature!
Der Honda GT ist eine fünftürige E-Limousine, die ausschließlich für China gebaut wird. Der Innenraum wird von zahlreichen Bildschirmen dominiert!
In den USA ist ein knapp 200.000 Euro teurer Ferrari einfach verschwunden. Dahinter steckt eine gängige Betrugsmasche. Das ist passiert!
Als Mini-SUV-Schönling setzt die zweite Generation des Renault Captur auf modisches Design und guten Komfort. Geht diese Rechnung gebraucht auf?
Allein der Anblick des Fahrzeugs ist erschreckend – doch wie durch ein Wunder hat der Fahrer dieser Corvette den Unfall überstanden. Das ist passiert!
In Moskau trifft sich der US-Gesandte Witkoff wieder mit Kremlchef Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Da wird erneut ein russischer General durch eine Auto-Bombe getötet. Kurz vor neuen Verhandlungen des US-Sondergesandten Steve Witkoff im Kreml über ein Ende des russischen Krieges gegen die Ukraine ist ein russischer Generalleutnant bei einem Bombenattentat getötet worden. Der 59 Jahre alte Jaroslaw Moskalik starb bei einer Autoexplosion im Moskauer Vorort Balaschicha, wie das russische Ermittlungskomitee mitteilte.
Der Prozess zieht sich bereits über 168 Verhandlungstage. Am Ende des riesigen Braunschweiger Betrugsverfahrens zur VW-Dieselaffäre fordert die Staatsanwaltschaft Haftstrafen. Fast zehn Jahre nach dem Auffliegen der Dieselmanipulationen bei Volkswagen will die Staatsanwaltschaft Gefängnisstrafen für aus ihrer Sicht zentral Verantwortliche des Skandals. Für drei der vier Angeklagten reicht nach Überzeugung der Strafverfolger Bewährung nicht aus, wie sie in ihrem Schlussplädoyer deutlich machten. Die früheren Manager und Ingenieure seien des Betruges schuldig.
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