Fast 13.000 Euro Rabatt beim Kauf eines Mitsubishi Eclipse Cross!
Beim Eclipse Cross setzt Mitsubishi komplett auf Plug-in-Hybridtechnik – und verlangt dafür mindestens 41.990 Euro. Aktuell kann man aber bis zu 28 Prozent sparen!
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Kia will künftig im Segment der elektrischen Nutzfahrzeuge mitmischen. Los geht's mit dem Van PV5. Preise und erster Check!
Bezahlbarer Fahrspaß ohne Rost-Orgien und Elektronik-Overkill: Das kann kein BMW besser als die Dreier der 80er (E30) und der 2000er (E46). Vergleich!
Hat der Range Extender eine Zukunft? BMW plant Berichten zufolge die Neuauflage des Generators, der als Stromlieferant die Reichweite von Elektroautos verlängert. Ziel ist nicht weniger als eine neue Kategorie von E-Auto: das EREV.
Vor sechs Jahren hat dieser 320 PS starke BMW 540d Touring über 90.000 Euro gekostet. Jetzt gibt es den luxuriösen Kombi zum Golf-Preis!
Anfang Mai hatten US-Präsident Trump und der britische Premier Starmer einen Handelsdeal verkündet. Nun geht es bei der Umsetzung voran - es gibt aber Punkte, die noch nicht geklärt sind. Die USA und Großbritannien haben am Rande des G7-Gipfels in Kanada ihren Anfang Mai verkündeten Handelspakt vorangebracht. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete im Beisein des britischen Premierministers Keir Starmer eine Verordnung zur Umsetzung von Zollerleichterungen, unter anderem für bis zu 100.000 britische Autos pro Jahr.
Auch Bentley arbeitet zwar am E-Auto und setzt im Continental GT politisch korrekt auf Plug-in-Technologie. Doch als Speed gibt der Bentayga noch einmal ohne Elektrounterstützung Vollgas.
Wenn es nach dem US-Präsidenten ginge, wäre Russland noch Teil der G7. Nordkorea erleidet große Verluste in der Ukraine. Alle Entwicklungen im Newsblog. Montag, 16. Juni Haltung zu Russland spaltet G7-Länder Zu Beginn des G7-Gipfels in Kanada präsentierten sich US-Präsident Donald Trump und seine europäischen Verbündeten gespalten in ihrer Haltung zu Russland .
Zwei Brandanschläge in den Elbvororten: Betroffen sind Fahrzeuge hochrangiger Wirtschaftsvertreter. Die Begründung der mutmaßlichen Täter ist brisant. Am Wochenende haben offenbar linksextreme Brandstifter zwei gezielte Anschläge auf Fahrzeuge hochrangiger Wirtschaftsvertreter verübt. Die Attacken richten sich Medienberichten zufolge gegen das Umfeld von Milliardär Klaus-Michael Kühne – und offenbaren eine neue Eskalationsstufe politischer Gewalt. Der erste Schlag erfolgte demnach in der Nacht zu Sonnabend in Hamburg-Flottbek.
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