Der BYD Atto 2 im Test: Das kompakte SUV hat einen Haken
BYD gehört zu den aussichtsreichsten E-Aufsteigern aus China und hat für den neuen Atto 2 auch in Europa große Pläne. Doch die Sache hat einen Haken. BYD wagt sich ins dichteste Getümmel: Nachdem die Chinesen mit ihren Elektroautos bislang vor allem in der Oberklasse oder bei den Kleinwagen ihr Glück versucht haben, treten sie jetzt mit einem kompakten SUV im wichtigsten Segment des Markes an. Atto 2 heißt der Hoffnungsträger, der Mitte März für Preise ganz knapp unter 30.000 Euro gegen Modelle wie den Skoda Elroq, den Opel Mokka oder gar den VW ID.3 antreten will.
