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Deutschlands meistgefahrenes Auto: Dieses Modell steht an der Spitze

61 Millionen Fahrzeuge, 49 Millionen Pkw – und ein Modell sticht alle anderen aus. Mit großem Abstand führt es die Statistik an. Hier sind die 100 häufigsten Autos Deutschlands. Deutschland ist ein Land der Autos – und doch sticht ein Modell besonders hervor: der VW Golf. Ob VW Polo, Opel Corsa oder Mercedes C-Klasse – kein Auto nähert sich der Bestandszahl des Golf auch nur annähernd. Kaufprämie fürs E-Auto: Warum Sie das Geld niemals behalten sollten Der VW Golf ist unschlagbar Mehr als 3,3 Millionen Golf sind auf deutschen Straßen unterwegs.

Schmargendorf: Polizeikontrolle in Berlin endet mit verletzten Polizisten

Ein Mann rast in Schmargendorf vor Zivilbeamten davon. Die Verfolgungsfahrt endet mit einem Verletzten – und einem Fund. In Berlin-Schmargendorf hat die Polizei am Donnerstagabend einen 29-Jährigen nach einer Verfolgungsfahrt festgenommen . Zuvor spielten sich chaotische Szenen ab, ein Beamter soll dabei verletzt worden sein. Nach Angaben der Ermittler beobachteten Zivilbeamte gegen 21.30 Uhr auf der Salzbrunner Straße ein verdächtiges Fahrzeug. Eine Person soll eingestiegen und kurz darauf wieder ausgestiegen sein.

Handel mit China größer als mit USA - Defizit wächst

Trumps Zölle und Chinas Expansion haben die Weltwirtschaft verändert. Die Exportnation Deutschland und ihr Kanzler suchen nach Strategien. In der deutschen Außenhandelsbilanz haben die Verschiebungen in der Weltwirtschaft deutliche Spuren hinterlassen. Die Exportwirtschaft ächzt unter Trumps Zöllen und kritisiert unfairen Wettbewerb auf den Weltmärkten durch Chinas subventionierte Hersteller. Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der kommenden Woche auf China-Reise geht, hat er zahlreiche Wünsche der Wirtschaft im Gepäck.

Kaufprämie für Elektroauto: Förderung für E-Auto nicht behalten

Wer sich jetzt ein Elektroauto kauft, kann vom Staat bis zu 6.000 Euro erhalten. Doch viele Käufer begehen einen teuren Fehler: Sie lassen die Prämie auf dem Konto versickern. Dabei halbiert ein einfacher Trick die Zinskosten. Ein neues Auto kostet viel Geld. Wer seinen neuen Stromer auf Kredit kauft, bezahlt außerdem hohe Zinsen. Doch die staatliche Prämie bietet eine Chance, die viele übersehen. Wer die Förderung richtig nutzt, spart doppelt und beendet seinen Kredit deutlich schneller.

Andrew: Geheimoperation um Charles' Bruder – so wurde er geschnappt

Ein Ex-Prinz, der an seinem Geburtstag festgenommen und verhört wird: Die Operation "Andrew" wurde tagelang geplant – unter höchster Geheimhaltungsstufe. Als die schweren Autos der Polizeibeamten am frühen Donnerstagmorgen über die Auffahrt des Anwesens von Sandringham fuhren, erreichte die offenbar seit Tagen akribisch geplante Aktion ihren Höhepunkt. Die Spezialkräfte nahmen den ehemaligen Prinzen des britischen Königshauses Andrew Mountbatten-Windsor fest.

Flexibles Stromsystem: So soll der Strom klimaneutral werden

Wenn immer mehr Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt wird, muss sich auch das ganze System anpassen. Experten sprechen dann über "Flexibilitäten". Was damit gemeint ist, lesen Sie hier. Im Jahr 2025 stammten fast 60 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen . Bis 2030 soll sich dieser Anteil auf 80 Prozent erhöhen. Der Strom aus erneuerbaren Energien ist wetterabhängig und daher schwankend. Anders als der steuerbare Strom aus fossilen Quellen.

Mercedes "Rote Sau": AMG-Rennwagen kehrt als digitaler Entwurf zurück

Sie war die Mercedes-S-Klasse, die ihre Gegner das Fürchten lehrte. Jahrzehnte nach ihrem Verschwinden zeigt sich nun eine moderne Neuauflage der "Roten Sau". Doch die Sache hat einen Haken. Ein viel zu fettes Monster aus Stahl verblüffte 1971 die Rennsportwelt: Der Mercedes 300 SEL 6.8 raste beim 24-Stunden-Rennen in Spa trotz seiner gewaltigen Masse zum Klassensieg. Die Fans tauften den Rennwagen ehrfürchtig "Rote Sau". Es war der Moment, der den Mythos AMG begründete.

Tesla: "Autopilot"-Name verschwindet nach Behördendruck in Kalifornien

Tesla muss einlenken: Um einen drohenden Verkaufsstopp zu verhindern, verzichtet der Elektroautobauer künftig auf die Bezeichnung "Autopilot". Allerdings nur in einem einzigen US-Bundesstaat – vorerst. Namen können täuschen. Im Auto ist das lebensgefährlich. Wer "Autopilot" liest, nimmt die Hände vom Lenkrad. Dabei ist Teslas Technik bisher nur ein Assistent, aber kein digitaler Chauffeur. Der Druck einer US-Behörde zwingt den Konzern nun zu Klarheit.

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