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VW ID. Buzz AD: Autonomes Serienfahrzeug ab 2027 verfügbar

Autonom, elektrisch – und bald serienreif: Mit dem ID. Buzz AD startet VW in eine neue Ära. Aber nicht jeder wird ihn besitzen können. Mit seinem ersten autonom fahrenden Serienfahrzeug will VW nicht weniger als eine mobile Revolution starten. Der neue ID. Buzz AD, ein Elektro-Bulli mit vollautomatisiertem Fahrbetrieb, soll ab 2027 in Hamburg und Los Angeles in den regulären Betrieb gehen. Weitere Städte sollen folgen. Laut VW ist der Bulli das erste vollautonome Serienauto aus europäischer Produktion. Er soll im Nutzfahrzeugwerk Hannover vom Band laufen.

E-Auto im Stau: Was tun, wenn die Batterie leer wird?

Batterie leer, nichts geht mehr: Wie groß die Gefahr ist, mit dem E-Auto im Stau liegenzubleiben – und was Sie im Ernstfall tun müssen. Die Tanknadel ist im roten Bereich, die Tankstelle nur wenige Kilometer entfernt – und plötzlich: Stau. Nichts geht mehr. Was bei einem Auto mit Verbrennungsmotor schon viele Fahrer nervös macht, kann beim E-Auto zu richtigem Stress führen. Fahrer von Autos mit Benziner oder Diesel haben zumindest die Möglichkeit, einen Reservekanister einzupacken. Eine riesige Powerbank fürs E-Auto im Kofferraum ist eher unüblich.

Citroën-Rückruf: Fahrstopp für C3 und DS3 wegen gefährlicher Airbags

Ein tödlicher Unfall bringt Bewegung in einen lang bekannten Skandal: Citroën warnt Besitzer von C3 und DS3 vor akuten Sicherheitsrisiken – und rät zu einem sofortigen Fahrstopp. Wegen defekter Airbags ruft Citroën 441.000 Fahrzeuge der Modelle C3 und DS3 zurück. Betroffen sind die Baujahre 2009 bis 2017 in Europa – vor allem in Deutschland, Frankreich und Belgien . Die Warnung gilt ab sofort. Die Airbags stammen vom japanischen Zulieferer Takata – und sie können tödlich sein.

Deutsche Industrie verliert im Wettbewerb mit China an Boden

Chinas wirtschaftliche Aufholjagd war über Jahrzehnte ein Konjunkturprogramm für die deutsche Industrie. Doch das hat sich inzwischen geändert. Wie kam es dazu? Die deutsche Industrie verliert im Wettbewerb mit ihrer erstarkten Konkurrenz aus China an Boden. Die deutschen Exporte sind im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt um 1,7 Prozent auf rund 1,55 Billionen Euro gesunken. Die chinesischen Ausfuhren hingegen legten nach Pekinger Zahlen um 7,1 Prozent auf über drei Billionen Euro zu (25,4 Billionen Yuan), wie ein Vergleich der Handelsbilanzen zeigt.

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