Hamburg: Schleppende Großprojekte – Droht der Stadt ein Verkehrsinfarkt?
Hamburg lebt von seinen Verkehrswegen, doch vielerorts kommen Auto- und Lkw-Fahrer nur noch schleppend voran. Das könnte sich rächen. Der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß sieht angesichts von Verzögerungen wichtiger Straßenbauprojekte die Stellung der Hansestadt als Logistikstandort gefährdet. Beim geplanten Ersatz der Norder- und Süderelbbrücken auf der A1 sei die Fertigstellung der ersten Teilbauwerke nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums frühesten 2029 vorgesehen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Dadurch drohe Hamburg ein langjähriges Verkehrschaos.
