Rumms: So kam der Boxermotor zu seinem Namen
Sägender Sound bei völliger Laufruhe – bei Verbrennern schafft das nur ein Antrieb, dessen Name vollkommen unpassend wirkt: der Boxermotor. Wie kam er zu dieser Bezeichnung? Carl Benz nannte ihn 1896 "Contra-Motor" und baute ihn ein Jahr später in das Modell "Dos à Dos" ein. Richtig populär wurde der Antrieb erst einige Jahre später mit BMW , aber auch mit dem VW Käfer oder der Ente von Citroën. Und aus dem Contra-Motor wurde der Boxer. Aber warum? Das Gegeneinander der Kolben bringt Laufruhe Der Boxermotor bietet gegenüber anderen Motorkonzepten mehrere Vorteile.
