Land saniert Radweg nach tödlichem Unfall von Radaktivist
Ein tödlicher Unfall, bundesweite Reaktionen: Ein sanierter Radweg soll das Radfahren bei Neuhausen sicher machen - und die Nutzung Pflicht werden. Das Land will den Radweg entlang der Landstraße, auf der der als "Natenom" bekannte Fahrrad-Aktivist Andreas Mandalka von einem Auto erfasst worden und gestorben ist, sanieren und neu gestalten. Der Weg zwischen Neuhausen und dem Ortsteil Schellbronn im Enzkreis gehe in die Verantwortung des Landes über, teilten Verkehrsministerium und Regierungspräsidium mit. Zuvor hatte die Zuständigkeit bei der Gemeinde gelegen.
