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Deutscher Automarkt unter Druck: Chinas Autobauer überholen BMW und Co.

VW, Audi und BMW fuhren jahrelang satte Gewinne in China ein. Doch jetzt überholen die heimischen Hersteller sie nicht nur dort, sondern drängen auch nach Deutschland. Was uns nun droht. Viele Jahre lang prägten deutsche Autos das Straßenbild der Volksrepublik China . Die großen deutschen Konzerne zogen Fabriken in China hoch und erzielten Jahr für Jahr Milliardenumsätze. Doch obwohl der chinesische Automarkt weiterhin stark wächst, sind die Verkäufe deutscher Autos zuletzt stark eingebrochen.

Berlin: Motorradfahrer rast durch Spandau – schwerer Unfall

Ein Motorradfahrer überholt mehrere Autos. Laut Zeugen fährt er deutlich zu schnell. Dann verliert er die Kontrolle und kracht gegen eine Laterne. Ein Motorradfahrer ist am Freitagabend in Berlin schwer verunglückt. Laut Polizei verlor der 33-Jährige im Ortsteil Hakenfelde im Bezirk Spandau die Kontrolle über seine Maschine, kam von der Straße ab, prallte gegen den Bordstein und anschließend gegen einen Laternenmast. Dabei erlitt der Mann den Beamten zufolge erhebliche Kopfverletzungen. Er verlor das Bewusstsein und musste reanimiert werden.

Porsche will keine Autos in den USA produzieren

Die US-Zölle machen den Export deutscher Autos in die USA teurer. Die Produktion nach Nordamerika zu verlegen, könnte sich also finanziell lohnen. Das sagt Porsche zu entsprechenden Spekulationen. Einer Autoproduktion in den USA hat der deutsche Sportwagenbauer Porsche vorerst eine Absage erteilt. Trotz der durch die US-Zölle gestiegenen Exportkosten sei das Unternehmen mit der aktuellen Herkunft der Fahrzeuge sehr zufrieden, sagte Nordamerika-Chef Timo Resch dem "Handelsblatt".

Formel 1: Warum bei Hamilton in Monza der Geist von Niki Lauda mitfährt

Lewis Hamilton erlebt eine schwache erste Saison für Ferrari. Beim Heimspiel in Monza hat er die Chance, sein erstes Jahr für die Italiener zu retten. Über allem schwebt der Geist der Vergangenheit. "Es tut mir so leid, Leute": Als Lewis Hamilton mit seinem Ferrari in der Streckenbegrenzung von Zandvoort steckte, wusste er, was ihm gerade für ein Fehler unterlaufen war, und entschuldigte sich per Funk bei seinem Team. Auf feuchter Strecke hatte sich der Formel-1-Rekordweltmeister zu weit nach außen tragen lassen und war auf ein auf der Strecke aufgemaltes Sponsorenlogo gekommen.

Studie: E-Autos sind häufig günstiger als Verbrenner

Die neue Studie widerlegt ein gängiges Vorurteil gegen Elektroautos. In drei von vier Fällen fährt man mit Strom günstiger als mit Benzin – wenn eine Voraussetzung stimmt. Zu teuer, brandgefährlich oder unpraktisch – das sind typische Argumente gegen das Elektroauto . Eine neue Studie der Boston Consulting Group (BCG) in Zusammenarbeit mit ChargeFrance (einem Zusammenschluss von Ladesäulenbetreibern in Frankreich , u. a.

Porsche will nicht in den USA produzieren

Die US-Zölle machen den Export deutscher Autos in die USA teurer. Die Produktion nach Nordamerika zu verlegen, könnte sich also finanziell lohnen. Das sagt Porsche zu entsprechenden Spekulationen. Einer Autoproduktion in den USA hat der deutsche Sportwagenbauer Porsche vorerst eine Absage erteilt. Trotz der durch die US-Zölle gestiegenen Exportkosten sei das Unternehmen mit der aktuellen Herkunft der Fahrzeuge sehr zufrieden, sagte Nordamerika-Chef Timo Resch dem "Handelsblatt".

L-Schild im Ausland: Wo es Pflicht ist und was es bedeutet

Das große "L" am Heck eines Autos fällt vor allem in der Urlaubszeit auf. Doch was bedeutet es eigentlich – und wo ist es Pflicht? Fahranfänger am Steuer: Das "L" steht für "Learner" (englisch: Lernende oder Lernender) und signalisiert, dass ein Fahranfänger am Steuer sitzt. So sollen andere Verkehrsteilnehmer zu besonderer Rücksicht und Geduld angeregt werden. Unterschiedliche Gestaltung je nach Land Das L-Schild kann je nach Land unterschiedlich aussehen: mal mit blauem Hintergrund und weißem "L", mal als rotes "L" auf weißem Grund.

Jeder fünfte Grundschüler fährt täglich Elterntaxi

Warum fahren Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule? Eine neue Umfrage zeigt: Sicherheit steht selten im Vordergrund – andere Gründe überwiegen deutlich. 19 Prozent der Grundschüler werden einer Umfrage zufolge jeden Tag mit dem Auto zur Schule gebracht. Weitere neun Prozent werden jeden zweiten Tag zur Schule gefahren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der ADAC-Stiftung, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet. Demnach wurden 1.000 Eltern von Kindern im Alter zwischen 5 und 15 Jahren befragt.

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