Braunschweig duldet Gehwegparken trotz Verbot – Umwelthilfe übt Kritik
Die Umwelthilfe nennt Braunschweig ein Negativbeispiel beim Gehwegparken. Wer zu Fuß unterwegs ist, brauche dort oft starke Nerven. In Braunschweig wird das Parken auf Gehwegen in vielen Fällen geduldet, obwohl es rechtlich verboten ist. Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Umwelthilfe hervor, die die Praxis in mehreren niedersächsischen Städten untersucht hat. Die Stadt erlaubt das Bordsteinparken demnach, wenn "je nach örtlichen Gegebenheiten" mindestens ein Meter Gehweg frei bleibt – und gilt damit bundesweit als Negativbeispiel.
