Frauen mit Sportwagen erfasst: «Ein Mörder bin ich nicht»
Mit 1,46 Promille und 640 PS: Im Mordprozess um eine getötete junge Frau räumt der Angeklagte seine Verantwortung ein. Ein Mörder sei er aber nicht. Dann sagt eine Überlebende aus. Der Mordprozess um den Tod einer jungen Frau in Remscheid durch den Fahrer eines 640 PS starken Sportwagens hat mit einem Geständnis begonnen. Er sei verantwortlich für den Tod der 19-Jährigen, ließ der Angeklagte (25) über seinen Verteidiger erklären. Er habe angetrunken mit seinem Auto angeben wollen, gab er zu. Das sei leichtsinnig und rücksichtslos gewesen, aber: "Ein Mörder bin ich nicht".
