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Mülheimer Brücke: Nächtliche Sperrung für Kölner Autofahrer ab 23. Juni

Nächtliche Sperrungen an Kölner Rheinbrücke: Autofahrer müssen sich ab Montag, 23. Juni auf Umwege einstellen. Die Stadt saniert die Mülheimer Brücke – und das dauert. Die Stadt Köln sperrt ab Montag (23. Juni) jede Nacht die Mülheimer Brücke für den Autoverkehr – und das gleich für zwei Wochen. Der Grund: Aufwendige Arbeiten an der Konstruktion der Brücke. Wer nachts über den Rhein muss, braucht Geduld – oder Alternativrouten. Wie die Stadt Köln mitteilt, wird die Brücke vom 23. Juni bis zum 5. Juli jeweils zwischen 22 Uhr abends und 5 Uhr morgens vollständig für Autos gesperrt.

Auto als Mordwerkzeug? Opfer mit Erinnerungslücke

Er gestand ihr seine Liebe, sie wollte keine Beziehung - da soll er ihren Gurt gelöst und das Auto an eine Mauer gelenkt haben. In Wuppertal begann der Prozess um einen vermeintlichen Mordversuch. Ein 35-jähriger Solinger muss sich in Wuppertal wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht verantworten. Er soll im Oktober 2024 bewusst einen schweren Verkehrsunfall herbeigeführt haben. Der Angeklagte saß laut Staatsanwaltschaft am Steuer eines Autos, als er seiner 18 Jahre alten Beifahrerin seine Liebe gestand. Er wolle eine Beziehung - aber sie habe abgelehnt.

Oldtimer, Fachwerk und Biergenuss zwischen Geschichte und Gegenwart

Zwischen Braukunst und PS-Kultur, Fachwerkidylle und interaktiven Entdeckertouren: Einbeck im südlichen Niedersachsen hat weit mehr zu bieten als nur eine schöne Altstadt. Hier trifft jahrhundertealte Architektur auf glänzende Motoren, traditionelle Braukunst auf lebendige Stadtkultur. Wer durch die Gassen schlendert, spürt die Geschichte und begegnet einer Stadt, die sich am besten zu Fuß, mit offenen Augen und einem Sinn für Genuss erleben lässt. Einbeck ist ein charmantes Reiseziel, perfekt für eine entspannte herbstliche Auszeit in Südniedersachsen.

Angst bei Tunnelfahrt: Mit sieben Tipps kommen Sie sicher durch den Tunnel

Stau, Panne, Abstand: Beim Fahren im Autotunnel gelten einige besondere Regeln. Nur wer sie kennt und befolgt, kommt zügig und sicher durch die Röhre. Tunnel sind besser als ihr Ruf. Viele Autofahrer meiden dennoch die Röhre oder fühlen sich dort zumindest unwohl. Dafür gibt es keinen Grund. Im Tunnel gibt es kein Glatteis, keine Ablenkungen und keine unübersichtlichen Kreuzungen. Dafür ist er beleuchtet, überwacht und mit Fluchtwegen ausgestattet. Deshalb kommt es dort relativ selten zu gefährlichen Situationen. Dann aber sollte man genau wissen, was zu tun ist.

Aachen: Unfall am Hangeweiher – Autofahrer erfasst Fußgänger

Ein 25-Jähriger verliert die Kontrolle über sein Auto. Bei dem gefährlichen Manöver wird ein Fußgänger leicht verletzt. Die Polizei stellt den Führerschein sicher. Am Sonntagnachmittag hat ein 25-jähriger Mann beim Driften durch einen Kreisverkehr einen Fußgänger angefahren. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 17.45 Uhr am Kreisverkehr Hangeweiher in Aachen . Der junge Aachener fuhr mit angezogener Handbremse durch den Kreisverkehr, der mehrere Straßen miteinander verbindet.

Elektroauto-Batterien: Super-Akku lädt E-Auto in 18 Sekunden

Sie lädt schneller als ein Espresso gemacht ist: Ein britisches Unternehmen könnte mit einer neuen Batterie die Elektromobilität revolutionieren. Was dahintersteckt, wer davon profitiert und was realistisch ist. Die Elektromobilität hat in den vergangenen Jahren gewaltige Fortschritte gemacht, aber eine Schwäche blieb bestehen: die Ladezeit. Während ein klassischer Tankstopp in drei Minuten erledigt ist, müssen selbst moderne E-Autos oft zehn, fünfzehn oder zwanzig Minuten an der Schnellladesäule stehen. Damit könnte bald Schluss sein.

Anklage erhoben nach Todesfahrt in Mannheim mit zwei Toten

Am Rosenmontag fährt ein 40-Jähriger durch die Mannheimer Fußgängerzone und erfasst Menschen mit seinem Auto. Eine Frau und ein Mann sterben. Die Staatsanwaltschaft sieht kein politisches Motiv. Nach der Todesfahrt von Mannheim am Rosenmontag hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 40-Jährigen erhoben. Dem Deutschen aus Ludwigshafen werde unter anderem Mord und versuchter Mord vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft Mannheim mit. Bei der Fahrt wurden eine 83-jährige Frau und ein 54-jähriger Mann getötet. 14 Menschen wurden verletzt, fünf von ihnen schwer.

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