Verkehrssünder bekommen EU-weites Fahrverbot
Künftig gilt ein Fahrverbot in der ganzen Europäischen Union – egal wo das Verkehrsdelikt begangen wurde! Ein anderer EU-Plan ist dagegen vom Tisch.
Künftig gilt ein Fahrverbot in der ganzen Europäischen Union – egal wo das Verkehrsdelikt begangen wurde! Ein anderer EU-Plan ist dagegen vom Tisch.
Die Verteidigung der beiden zu langjährigen Haftstrafen verurteilen Spanier hatte Einspruch eingelegt. Tim V. war nach der Tat von einem nachfahrenden Auto tödlich überrollt worden. Am Dienstag hat der Oberste Gerichtshof der Balearen das Urteil gegen zwei Männer wegen Totschlags an einem deutschen Touristen rechtskräftig bestätigt. Damit sind die Rechtsmittel der Verteidigung ausgeschöpft, berichtet das "Mallorca Magazin". Das Verbrechen passierte am 8. Oktober 2022 nahe der Feiermeile Playa de Palma. Laut "Mallorca Zeitung" hatten die beiden Spanier Tim V.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel soll umgestaltet werden. Autos dürfen dann nicht mehr durchfahren. Von Anwohnern gibt es dazu unterschiedliche Reaktionen. Vergangenen Freitag hat der Magistrat der Stadt Frankfurt den Masterplan Mobilität verabschiedet. Das Verkehrskonzept sieht unter anderem vor, Radverkehrsachsen auszubauen und autoarme Zonen einzurichten. Bis 2035 soll der Anteil an nachhaltigem Verkehr (zu Fuß, per Rad oder ÖPNV) 80 Prozent der zurückgelegten Wege ausmachen. Auch in Frankfurts Bahnhofsviertel soll sich im Zuge dessen einiges verändern.
Vom Milliardenplus zum riesigen Minus: Die Holding der VW-Eigentümerfamilien musste 2024 massive Abschreibungen verkraften. Nun setzt sie auf Sanierung und hofft auf eine Trendwende. Die Holding Porsche SE will nach einem hohen Milliardenverlust wegen eines schwachen Jahres ihrer Auto-Beteiligungen VW und Porsche AG weniger Dividende zahlen. Wie bereits angedeutet betrug der Nettoverlust wegen hoher Wertminderungen vergangenes Jahr 20,0 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor hatte die Beteiligungsgesellschaft der VW-Eigentümerfamilien Porsche und Piech noch 5,1 Milliarden Euro Gewinn gemacht.
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Kurioser Fund: Braunschweiger entdecken auf der Straße ein Auto ohne Fahrer. Das Fahrzeug war offenbar zuvor gestohlen worden. Die Polizei ermittelt. Mehrere Braunschweiger haben am Dienstagmorgen eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht. Auf der Stöckheimstraße im Stadtteil Mascherode stand ein Audi Q5. Von einem Fahrer war keine Spur. Das meldeten die Finder bei der Polizei. Kurz darauf habe sich auch die Besitzerin des Autos bei den Beamten gemeldet und darüber geklagt, dass ihr Fahrzeug nicht mehr vor ihrem Haus stehe.
Nach einem tödlichen Streit rast ein Mann mit Tempo 138 in ein Auto. Sein Ehemann stirbt, ein Unbeteiligter wurde schwer verletzt. Jetzt ist das Urteil gefallen. Ein tödlicher Streit im Auto endete in einem schweren Unfall: Am 3. Januar 2019 ist ein 51-Jähriger auf einer Landstraße bei Alsdorf mit 138 Kilometern pro Stunde in ein stehendes Fahrzeug gerast. Sein Ehemann, der auf dem Beifahrersitz saß, starb noch am Unfallort. Der Fahrer des gerammten BMW ist seitdem querschnittsgelähmt. Das hat das Aachener Landgericht am Dienstag mitgeteilt.
Dortmund trifft China – und das auf der Überholspur! JP Performance, Deutschlands bekanntester Autotuner und YouTuber, hat sich ein besonders heißes Stück Technik vor die Linse geholt: den vollelektrischen Xiaomi SU7 Max.
Während Tesla mit Imageproblemen kämpft, holt VW zum Doppelschlag aus – und überholt seinen größten Rivalen auf dem E-Auto-Markt. Im europäischen E-Auto-Markt hat sich die Rangfolge verschoben: Volkswagen führt bei den Neuzulassungen erstmals vor Tesla . Die Wolfsburger konnten ihre Elektroverkäufe im Februar mehr als verdoppeln – vor allem dank der Modelle ID.3, ID.4 und ID Buzz. Tesla hingegen verzeichnete einen massiven Einbruch um 44 Prozent. Laut dem Branchenverband ACEA wurden im Februar EU-weit rund 853.670 Pkw neu zugelassen.
Der Frühling und die Zeitumstellung verändern das Verhalten der Wildtiere. Besonders für den Straßenverkehr in der Dämmerung wird es jetzt gefährlicher. Das Vorstellen der Uhr auf die Sommerzeit um eine Stunde (in der Nacht zu Sonntag, den 30. März) hat direkte Folgen – auch auf das Verkehrsgeschehen. Denn ein Teil des morgendlichen Berufsverkehrs fällt für Wochen wieder in die Dämmerung. Damit steigt die Gefahr von Wildunfällen, sagt Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdverband (DJV). Speziell für Rehe ist das die aktivste Zeit. Aber auch Füchse, Waschbären, Feldhasen und Co.
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