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Unfall in Stuttgart: Neue Details – im Auto befand sich sein kleiner Sohn

Nach dem tödlichen SUV-Unfall in Stuttgart gibt es neue Details: Im Auto des Fahrers saß auch sein kleines Kind – es blieb unverletzt. Am Tag nach dem dramatischen Vorfall in der Stuttgarter Innenstadt wird klar: Im Mercedes-Geländewagen, der am Freitagnachmittag in eine Menschengruppe raste, befand sich auch der fünfjährige Sohn des Fahrers. Der Junge blieb ebenso wie sein Vater körperlich unversehrt. Die Polizei bestätigte am Samstag diese bislang nicht bekannte Information.

Unfallfahrer in Stuttgart hatte Kind im Auto

Der tödliche Unfall in der Stuttgarter Innenstadt beschäftigt weiter die Ermittler. Am Tag danach werden weitere Details bekannt. Im Auto des Unfallfahrers in Stuttgart saß auch ein fünf Jahre altes Kind des Mannes. Dieses sei - wie der Vater - unverletzt geblieben, sagte ein Polizeisprecher. Weitere Details zu dem Kind nannte er nicht. Der 42-Jährige war am Freitag mit einem schweren Luxus-Geländewagen in eine Menschenmenge an einer Stadtbahn-Haltestelle gefahren. Acht Menschen wurden verletzt, darunter fünf Kinder sowie eine 46-jährige Frau. Diese starb im Krankenhaus.

Auto fährt in Menschenmenge - Fahrer weiter in Gewahrsam

Eine Frau starb, mehrere Menschen wurden verletzt. Weshalb ist ein Luxus-Geländewagen in Stuttgart in eine Menschenmenge gefahren? Die Vernehmung des Fahrers und mehrerer Zeugen soll Aufschluss geben. Wie konnte das geschehen? In Stuttgart fährt ein Mann mit einem schweren Luxus-Geländewagen in eine Menschenmenge an einer Haltestelle. Mindestens acht Menschen werden verletzt. Darunter sind fünf Kinder sowie eine 46-jährige Frau - diese stirbt kurz nach dem Unfall am frühen Freitagabend.

Ausflug Berchtesgaden: Hitlers Teehaus öffnet wieder – mit Original-Aufzug

Mit modernisierter Technik, NS-Vergangenheit und einzigartiger Aussicht startet das Kehlsteinhaus in die neue Saison. Besucher sollten früh buchen. Hunderttausende Menschen besuchen das Kehlsteinhaus oberhalb von Berchtesgaden jedes Jahr – am Mittwoch, 8. Mai, öffnet es wieder für Gäste. Der historische Ort, einst Prestigeprojekt des NS-Regimes, ist heute Mahnmal, Aussichtspunkt und beliebtes Ziel im Berchtesgadener Land. Mit dem Auto ist Berchtesgaden von München aus in rund zwei Stunden zu erreichen.

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