Frankfurt: Anwälte fordern Freispruch im A66-Todesrennen-Prozess
Im Prozess um ein mutmaßliches Autorennen mit tödlichem Ausgang fordern die Anwälte der zwei Angeklagten Freisprüche. Die Staatsanwaltschaft hingegen plädiert auf mehrjährige Haftstrafen. Im Prozess um ein mutmaßliches Autorennen mit tödlichem Ausgang nahe Hofheim haben die Rechtsanwälte der zwei Angeklagten Freisprüche gefordert. "Es war kein Autorennen", sagte einer der beiden Verteidiger eines 30-Jährigen. "Mein Mandant ist unschuldig, der Pfarrer war's." Autofahren sei nun mal ein Risiko, wo gefahren wird, würden Unfälle passieren, so der Anwalt.
