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Dortmund: Fahranfänger ist viel zu schnell unterwegs – Führerschein weg

Laut Polizeiangaben hat der 21-Jährige erst drei Autos, dann auch noch die Streife mit viel zu hohem Tempo überholt. Dabei war der vermeintliche Raser noch in der Probezeit.Ein vermeintlicher Raser ist am Dienstag einer Polizeistreife in Dortmund ins Netz gegangen. Der Mann war mit seinem Auto bei erlaubten 50 km/h teilweise mit weit über 100 Kilometern pro Stunde unterwegs, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Auf der Brechtener Straße sei den Beamten der BMW des 21-Jährigen aufgefallen. Dieser habe drei Fahrzeuge und auch die Polizeistreife überholt.

Autofahren: Wie Sie mit klugem Schalten Ihren Spritverbrauch senken können

Geschickt schalten, zügig beschleunigen: Damit lässt sich der Verbrauch deutlich senken. So fahren Sie am sparsamsten.Autofahrer haben es selbst in der Hand, wie viel Sprit sie verbrauchen. Durch geschicktes Schalten und sanftes Beschleunigen lässt sich der Verbrauch sowohl bei Diesel- als auch bei Benzinmotoren deutlich senken.Richtig schalten: der Schlüssel zum SpritsparenFrüh hochschalten, spät runterschalten: Das spart Sprit. Idealerweise schaltet man erst bei etwa 1.000 Umdrehungen pro Minute zurück (Drehzahlmesser im Auge behalten) – also kurz bevor es zu ruckeln beginnt.

Mülheim: Postbotin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Die 66-jährige Postbotin wollte nur ihrer Arbeit nachgehen, als sie mit ihrem Fahrrad von einem Auto erfasst wurde. Nun liegt sie lebensgefährlich verletzt in einer Klinik.Am Dienstagnachmittag kam es laut Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Karlsruher Straße Ecke Duisburger Straße im Mülheimer Stadtteil Speldorf. Eine fahrradfahrende Postbotin sei dabei von einem Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt worden, so die Polizei.Demnach habe ein 42-jähriger Mann mit seinem Renault Twingo gegen 14.40 Uhr die Karlsruher Straße in Fahrtrichtung Ruhrorter Straße befahren.

Essen: Diebe von Schäferhund auf frischer Tat ertappt

Zwei Männer machten sich gerade an einem Auto zu schaffen, als auf frischer Tat beim Katalysator-Diebstahl erwischt wurden – von Diensthund "Krabat".Zwei Diebe wurden am Mittwochmorgen von einem Diensthund der Polizei Essen auf frischer Tat ertappt. Laut Polizei wollten sie Katalysatoren stehlen.Demnach sei die Polizei Essen gegen 1.40 Uhr von einem aufmerksamen Anwohner über den Notruf über verdächtige Geräusche auf der Hirtsieferstraße informiert worden.

Hohe Preise: Sollte man billigeren Lkw-Diesel tanken? | Sprit

Tanken ist nach wie vor teuer. So mancher Dieselfahrer schielt deshalb zur günstigeren Lkw-Zapfsäule hinüber. Können Autofahrer auch dort tanken?Diesel für Lkw ist billiger als für Pkw. Aber kann man diesen Kraftstoff auch für das Auto verwenden? Schadet das dem Motor? Und funktioniert das überhaupt? Die wichtigsten Antworten.Fehlbetankung möglich?Lkw-Diesel unterscheidet sich im Allgemeinen nicht wesentlich von Pkw-Diesel. Er entspricht der gleichen DIN-Norm. Zwar werden dem Pkw-Diesel teilweise zusätzliche Additive beigemischt.

Bahnstreik: GDL-Boss Claus Weselsky verpasst letzten Zug nach Berlin

Der Chef der GDL, Claus Weselsky, hat am Dienstagabend den letzten Zug nach Berlin verpasst. Ab Mittwochfrüh streiken die Lokführer.Weil die Gerichtsverhandlung über die Rechtmäßigkeit des GDL-Streiks länger dauerte, hat Claus Weselsky den letzten Zug von Frankfurt am Main nach Berlin verpasst, schreibt die "Bild". Er müsse nun einen anderen Weg in die Hauptstadt finden, sagte der 64-Jährige. Der Chef der Gewerkschaft der Lokführer ist damit selbst von den Auswirkungen des Streiks betroffen, den die Lokführer von Mittwoch bis Freitag durchführen wollen, schrieb die Zeitung.

Stau in Deutschland: Wo Autofahrer viel Geduld brauchen

Längere Fahrzeiten im Stadtverkehr nerven die Fahrerinnen und Fahrer. Im vergangenen Jahr hat sich die Verkehrslage in den deutschen Städten leicht verschlechtert.In den größeren Städten in Deutschland ist der Straßenverkehr im vergangenen Jahr im Durchschnitt etwas langsamer geflossen als im Jahr 2022. Das geht aus einer Analyse der Verkehrsmuster durch den Kartierungsspezialisten TomTom hervor, die jetzt in München veröffentlicht wurde.In Deutschland wurde der Verkehr in 27 Städten analysiert.

München: 72 Stunden verbringen Autofahrer pro Jahr im Stau

München zählt zu den staureichsten Städten Deutschlands. Besonders zu Hauptverkehrszeiten braucht es hier mehr Geduld als in manch anderer Großstadt.Wer in der Großstadt Auto fährt, weiß: Einen Zeitpuffer braucht es eigentlich immer, denn besonders zu Hauptverkehrszeiten staut es sich gerne einmal in der Stadt. In welchen deutschen Städten das am häufigsten vorkommt, hat nun der niederländische Navi-Hersteller TomTom ausgewertet. Das Ganze nennt sich Traffic-Index 2023 und danach zählt München zu den staureichsten Städten Deutschlands.

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