Großer Luxus-Audi mit 20.000 Euro Preisnachlass
Brachialer V8-Diesel, luxuriöser Innenraum, massig Platz – der Audi SQ7 ist ein SUV der Superlative. Jetzt mit Rabatt bei Carwow!
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Nach dem schweren Beben in der Türkei folgt eine Serie spürbarer Nachbeben. Menschen trauen sich nicht in ihre Häuser – die Angst bleibt. Die Erde unter der Megastadt Istanbul scheint sich nach dem großen Erdbeben am Mittwoch nicht zu beruhigen. Noch immer werden fast minütlich Nachbeben verzeichnet. Allein in den letzten 24 Stunden gab es in und in der Nähe der Türkei 178 Beben. Das stärkste erschütterte die Bewohner am Freitag um 7.23 Uhr mit einer Magnitude von 4,5 25 Kilometer nördlich von Simav in der Provinz Kütahya. Wenig später folgte ein Beben der Stärke 3,9.
Nach dem schweren Beben in der Türkei folgt eine Serie spürbarer Nachbeben. Menschen trauen sich nicht in ihre Häuser – die Angst bleibt. Die Erde unter der Megastadt Istanbul scheint sich nach dem großen Erdbeben am Mittwoch nicht zu beruhigen. Noch immer werden fast minütlich Nachbeben verzeichnet. Allein in den letzten 24 Stunden gab es in und in der Nähe der Türkei 178 Beben. Das stärkste erschütterte die Bewohner am Freitag um 7.23 Uhr mit einer Magnitude von 4,5 25 Kilometer nördlich von Simav in der Provinz Kütahya. Wenig später folgte ein Beben der Stärke 3,9.
In Dresden muss sich ein junger Mann wegen versuchter räuberischer Erpressung und weiterer Delikte vor Gericht verantworten. Er soll in Berlin und Dresden Menschen bedroht haben. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat einen 19-Jährigen angeklagt. Dem Mann werden unter anderem versuchte räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer vorgeworfen. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Der Beschuldigte soll am 14. Oktober 2024 in Berlin-Charlottenburg einen Passanten bedroht haben. Laut Anklage forderte er Bargeld und drohte, den Mann abzustechen.
In Dresden muss sich ein junger Mann wegen versuchter räuberischer Erpressung und weiterer Delikte vor Gericht verantworten. Er soll in Berlin und Dresden Menschen bedroht haben. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat einen 19-Jährigen angeklagt. Dem Mann werden unter anderem versuchte räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer vorgeworfen. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Der Beschuldigte soll am 14. Oktober 2024 in Berlin-Charlottenburg einen Passanten bedroht haben. Laut Anklage forderte er Bargeld und drohte, den Mann abzustechen.
Der Anteil von E-Autos in der Mainmetropole steigt – doch eine andere Stadt in Hessen liegt vorn. Der Anteil von Elektroautos in Frankfurt hat deutlich zugenommen. Inzwischen sind über 16.000 vollelektrische Fahrzeuge in der Stadt zugelassen, wie aus einer Auswertung von Daten des Kraftfahrtbundesamtes durch die Firma DataPulse hervorgeht. Das entspricht einem Anteil von 4,71 Prozent an allen Pkw in der Stadt – ein Plus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Stichtag ist der 1. Januar 2025. Damit liegt Frankfurt in Hessen auf Platz zwei hinter Wiesbaden und bundesweit auf Rang 18.
Für den Erfolg der E-Mobilität ist auch die nötige Lade-Infrastruktur ausschlaggebend. Der Ausbau ist hier mittlerweile so weit vorangeschritten, dass Betreiber schon wieder auf die Bremse treten. Wer sein Elektroauto laden möchte, dürfte in der Regel schnell eine freie Ladesäule finden. Im zweiten Halbjahr 2024 waren nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Deutschland im Schnitt nur rund 17 Prozent öffentlich zugänglicher Ladepunkte zeitgleich belegt. Heißt im Umkehrschluss: Viele sind kaum ausgelastet.
Der Isuzu D-Max ist ein robustes Multitalent mit Komfort und Charakter. Ein gebrauchter mit Doppelkabine und Allrad steht für 42.900 Euro zum Verkauf.
Viele Autofahrer schieben das Waschen ihres Fahrzeugs auf: Mal fehlt das Kleingeld, mal hat man das Stempelheft nicht dabei. Manchmal sogar beides. Der Waschstraßenbetreiber IMO will das ändern und setzt auf digitale Lösungen. Über eine App können Kunden ihre Autowäsche bundesweit buchen, bezahlen und direkt eine Anlage in der Nähe auswählen. So soll aus der lästigen Pflicht ein unkomplizierter Zwischenstopp im Alltag werden.
Alle zwei Jahre muss das Fahrzeug zur Hauptuntersuchung. Mit diesen Mängeln können Sie sich den Weg zur Prüfstelle gleich sparen. Die regelmäßige Hauptuntersuchung (HU) ist für jeden Autofahrer Pflicht. Doch nicht immer endet sie mit einer neuen Plakette. Manche Mängel können sogar zur Stilllegung des Fahrzeugs führen. Hier ein Überblick über die gravierendsten Probleme. Erhebliche Mängel: Keine Plakette, aber eine zweite Chance Stellt der Prüfer erhebliche Mängel fest, gibt es keine neue Plakette. Diese Mängel gefährden die Verkehrssicherheit oder belasten die Umwelt übermäßig.
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