Deutscher gesteht Tesla-Spionage – bis zu zehn Jahre Haft in den USA
Einem Deutschen drohen in den USA zehn Jahre Haft: Er soll Betriebsgeheimnisse des E-Auto-Herstellers Tesla gestohlen haben. Sein Unternehmen in Heidenheim ist weiter aktiv. Als Klaus P. am 18. März dieses Jahres ein Flugzeug in Hongkong Richtung New York besteigt, hat er einen großen Deal vor Augen. Seit Langem bewirbt er im aufstrebenden Markt der E-Autos sein chinesisches Unternehmen als Zulieferer. Nun hat vermeintlich ein großer Kunde angebissen.
