Defekter Starter kann Brand auslösen
Defekter Starter kann Autos der Marke BMW in Brand setzen. Über 136.000 Fahrzeuge allein in Deutschland betroffen.
Defekter Starter kann Autos der Marke BMW in Brand setzen. Über 136.000 Fahrzeuge allein in Deutschland betroffen.
Mehrere Bundesländer wollen das Rauchen im Auto verbieten, wenn Kinder oder Schwangere an Bord sind. Der Vorstoß hat gute Chancen, doch Polizei und ADAC warnen. Aber wovor? Im Bundesrat fordern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen eine Änderung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes. Geht es nach ihnen, soll das Rauchen in Fahrzeugen verboten werden, sobald Minderjährige oder Schwangere mitfahren. Bei Verstößen drohen Bußgelder zwischen 500 und 3.000 Euro. Der Gesetzentwurf betont: Appelle an die Freiwilligkeit hätten nicht gereicht.
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Rauchen ist in Restaurants und öffentlichen Verkehrsmitteln längst tabu - nun könnte es auch im Auto eingeschränkt werden. Denn nirgends bekommen Passivraucher so viel Rauch ab wie als Mitfahrer. Kinder sollen nach dem Willen der Bundesländer in Deutschland künftig vor dem Passivrauchen im Auto geschützt werden. Dazu soll das Rauchen im Fahrzeug im Beisein Minderjähriger verboten werden. Der Bundesrat beschloss, einen entsprechenden Gesetzentwurf beim Bundestag einzubringen.
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Mega-Rückruf bei BMW: Ein Problem mit dem Starter kann im schlimmsten Fall zu einem Fahrzeugbrand führen. Der Hersteller rät betroffenen Kunden vorsorglich dazu, ihre Autos im Freien abzustellen. BMW hat einen weltweiten Rückruf von Hunderttausenden Fahrzeugen gestartet. Ursache ist ein Problem am Starter, durch das Wasser eindringen kann. Dies kann zu Korrosion, Startproblemen oder im schlimmsten Fall zu einem Kurzschluss und Fahrzeugbrand führen. In Deutschland sind rund 136.500 Autos betroffen, in den USA knapp 195.000.
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Weil es durch ein Problem am Starter im schlimmsten Fall zu Feuern kommen kann, ruft BMW weltweit Hunderttausende Autos zurück. Auch in Deutschland wird gewarnt. BMW ruft weltweit Hunderttausende Autos in die Werkstätten, um ein Problem am Starter zu beheben, das im schlimmsten Fall zu Feuer führen kann. Alleine in Deutschland sind rund 136.500 Fahrzeuge betroffen, wie das Unternehmen mitteilt. In den USA sind es weitere knapp 195.000 Autos. Eine weltweite Zahl nennt BMW nicht.
Musikhören oder Telefonieren am Steuer: Wer nicht das gesamte Auto beschallen möchte, greift zum Kopfhörer. Das ist jedoch nur unter bestimmten Umständen erlaubt. Das Handy während des Autofahrens in der Hand zu halten, ist verboten. Kopfhörer bieten sich also in der Theorie an, um Telefongespräche während der Fahrt zu führen – oder um Lieblingsmusik direkt auf die Ohren zu bekommen. Aber ist das überhaupt erlaubt? Die rechtliche Lage Rein rechtlich gibt es keine Regelung, die es Ihnen als Autofahrer verbieten würde, am Steuer Kopfhörer zu verwenden.
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