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E-Autos: Viel mehr Unfälle als Benziner – Warum ist das so?

Elektroautos verursachen mehr Unfälle als Benziner und Diesel. Aber nicht das Auto ist schuld, sondern sein Fahrer. Warum, das ergibt eine Analyse des Versicherers AXA. Ruckartige Beschleunigung und Leistung im Überfluss: So mancher Autofahrer ist damit überfordert. Deshalb kommt es zu besonders vielen Unfällen mit Elektroautos. Die Daten des Versicherers AXA aus dem Jahr 2022 besagen: Stromer-Fahrer verursachen 50 Prozent mehr Kollisionen mit Schäden am eigenen Auto als Besitzer eines Autos mit Verbrennermotor.

Rost am Auto – Report deckt auf: Diese Fahrzeuge haben die größten Probleme

Moderne Autos müssten nicht rosten. Aber sie tun es. Und zwar teilweise ganz erheblich. Welche Modelle besonders betroffen sind. Moderne Beschichtungen, Abdichtungen, Radhäuser aus Kunststoff: Die Autoindustrie hat gute Mittel gegen Rost. Ein Durchbruch war in den 80er-Jahren die Vollverzinkung, die Autos resistent gegen den Vielfraß macht. Und doch ist er wieder da. Wie kommt das? Es liegt wie so oft am Geld – aus Kostengründen sind viele Hersteller inzwischen von der Vollverzinkung auf die Teilverzinkung ihrer Karosserien umgestiegen. Nach einem Jahr sei der Schutz weg, sagen Experten.

Strom sparen beim Elektrowagen: So einfach geht es

Immer größere Akkus, immer schnellere Ladezeiten – wer aber mit dem E-Auto noch weiter fahren möchte, muss nur ein paar einfache Tipps umsetzen. Wenn Sie ein Elektroauto besitzen, kennen Sie sicher den Wunsch nach einer größeren Reichweite. Obwohl Fortschritte in der Batterietechnologie und schnellere Ladezeiten dazu beitragen, die Reichweite zu erhöhen, gibt es auch einfache, praktische Maßnahmen, die Sie selbst ergreifen können, um Ihr Elektroauto noch weiter fahren zu lassen. Der ADAC gibt dazu einige Tipps.

Kennzeichen gestohlen? Was Sie sofort tun sollten

Das Nummernschild ist weg: Der Diebstahl hat Rennerei, Kosten und Behördengänge zur Folge. Aber wer klaut die Kennzeichen? Und darf man ohne sie überhaupt fahren? Tankbetrüger, Autodiebe, Einbrecher: Sie alle nutzen geklaute Kennzeichen, um nicht aufzufallen und eine falsche Spur zu legen. Wenn das eigene Nummernschild gestohlen wird, kann es deshalb zu großen Problemen kommen. Allein in Berlin erwischt es mehr als 6.000 Autofahrer pro Jahr. Was ist dann zu tun? Erst mal zur Polizei Wenn das Kennzeichen gestohlen wurde, informieren Sie umgehend die Polizei und erstatten Anzeige.

Stadt Köln wird wohl hunderte Parkplätze streichen – der Grund

Verschwinden immer mehr Straßenparkplätze in Köln? Die Verwaltung will den Kampf gegen zugeparkte schmale Straßen intensivieren. Was dahintersteckt. Wer in Köln einen Parkplatz am Straßenrand sucht, muss künftig wohl mehr Zeit einplanen. Die Stadt Köln plant, ihre laufende Überprüfung von Straßenbreiten auf alle neun Stadtbezirke auszuweiten – mit absehbaren Folgen für viele, vermutlich hunderte, Stellplätze.

Fahrradträger am Auto: Kennzeichen, Last, Breite, Co. – diese Regeln gelten

Braucht der Fahrradträger ein Kennzeichen oder nicht? Wie breit darf er beladen sein? Und welche Last ist erlaubt? Das alles sollte unbedingt beachtet werden. Fahrradträger auf der Anhängerkupplung eignen sich besonders für schwere E-Bikes. Sie halten mehr Gewicht aus als Dachträger, die durch die Dachlast des Autos begrenzt sind. Bei der Montage sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten.

Autoinspektion: Ist die Vertragswerkstatt Pflicht?

Mancher bringt das Auto zur Inspektion lieber in die teure Markenwerkstatt als zur freien Konkurrenz. Gibt es dafür einen Grund? Und welche Folgen hat diese Wahl? Die Autohersteller sehen es gerne, wenn ihre Kunden die teureren Vertragswerkstätten aufsuchen. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer wiederum wollen vor allem Inspektion und Reparatur günstig erledigen lassen. Das spricht für die freie Werkstatt. Wie geht es weiter? Autoinspektion bei Vertragswerkstatt oder bei freier Werkstatt?

Bremsflüssigkeit: So oft sollten Autofahrer sie wechseln

Bremsflüssigkeit hält nicht ewig. Doch wann ist es Zeit für einen Wechsel? Und welche Gefahren drohen sonst? Sie ist das wichtigste Bauteil am ganzen Auto: Eine funktionierende Bremse ist lebenswichtig. Dazu müssen nicht nur die mechanischen Komponenten des Bremssystems wie Bremsscheiben und Bremsbeläge intakt sein und regelmäßig gewechselt werden. Auch die Bremsflüssigkeit muss regelmäßig erneuert werden (Kosten: etwa 60 bis 130 Euro). Aber wann? Bremsflüssigkeitsstand regelmäßig kontrollieren In der Regel ist der Bremsflüssigkeitswechsel alle zwei Jahre nötig.

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