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Auto – Idiotentest: Warum jeder Zweite an der MPU scheitert

Die Sorge vor dem "Idiotentest" scheint berechtigt. Denn fast jeder Zweite scheitert an der MPU. Wie Sie die Untersuchung erfolgreich meistern.Bereits eine Alkoholfahrt genügt – und die MPU ist unausweichlich. Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (im Volksmund auch "Idiotentest" genannt) soll klären: Darf ein auffällig gewordener Autofahrer seinen Führerschein behalten oder ist er dazu nicht geeignet?Jahr für Jahr müssen etwa 90.000 Autofahrer zur MPU antreten – etwa jeder Zweite scheitert. Mit gutem Grund zittern Betroffene deshalb dem Termin entgegen.

E-Autos: US-Bundesstaat diskutiert über Verbot ab 2035

In vielen Ländern wird E-Mobilität vorangetrieben, im US-Bundesstaat Wyoming soll das Parlament eine Abschaffung der Elektroautos diskutieren. Was dahintersteckt.Es klingt ein bisschen wahnwitzig, hat aber einen ernsten Kern: Im US-Bundesstaat Wyoming (im Westen gelegen, rund 577.000 Einwohner, also etwas weniger als Leipzig und damit der bevölkerungsärmste Bundesstaat der USA) hat das Parlament einen Antrag vorliegen, der durchaus kontrovers ist.

Umweltorganisationen gründen eigenes "grünes" Finanzlabel

Ein "grünes" Finanzlabel, gegründet von Umweltorganisationen, soll überprüfen, ob Investoren auch wirklich nachhaltig investieren. Wie? Mit einem Ampel-Prinzip.Nach der umstrittenen EU-Einstufung von Gas- und Atomkraftwerken als klimafreundliche Geldanlagen gründen Umweltorganisationen ein eigenes "grünes" Finanzlabel. Damit können Banken, Investoren und Versicherer nachsehen, ob ihre Investitionen basierend auf wissenschaftlichen Kriterien klimafreundlich sind, wie aus einer Mitteilung mehrerer Organisationen wie dem WWF und Ecos hervorgeht.

Von Riesa bis Sebnitz: 165 Unfälle innerhalb 12 Stunden, mehrere Verletzte

In Dresden und Umland sorgte der plötzliche Wintereinbruch für viele Unfälle. Ob Fahrrad- oder Autofahrer: Es gab sechs Verletzte.Der plötzliche Wintereinbruch hat das Dresdner Elbland kalt erwischt: Der Schneefall setzte etwa drei Stunden früher als erwartet ein; Temperaturen um null Grad sorgten für glatte Straßen. Im Bereich der Polizeidirektion Dresden – von Riesa bis Sebnitz – ereigneten sich von Mitternacht bis Mittag 165 Unfälle, sechs Menschen verletzten sich.Auf der Albertbrücke in Dresden stieß gleich drei Autos zusammen, der Sachschaden beträgt 10.000 Euro.

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