Porsche attackiert: Hirsch schlägt Auto in die Flucht
In einem Londoner Park hat ein brünstiger Rothirsch ein Auto attackiert. Das Tier hielt den Porsche offenbar für einen Konkurrenten.
In einem Londoner Park hat ein brünstiger Rothirsch ein Auto attackiert. Das Tier hielt den Porsche offenbar für einen Konkurrenten.
Weniger Kilometer beim Auto, eine Krankheit verheimlichen: Lügen beim Versicherungsabschluss erscheint manchmal hilfreich. Es kann aber ziemlich teuer werden.Fragen über Fragen: Versicherer wollen vieles ganz genau wissen. Und wer eine Versicherung abschließen will, muss den entsprechenden Antrag sorgfältig ausfüllen. Manche geraten dann in Versuchung: Ist ein wenig Schummelei vielleicht erlaubt, etwa um an eine günstigere Versicherungsprämie zu kommen oder überhaupt zu einem Vertragsabschluss?Lügen lieber lassenDoch gerade in Sachen Versicherung sind Lügen keine gute Idee.
In der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Bülowstraße ist es am Donnerstag zu einem Pkw-Brand gekommen. Zwei Personen wurden verletzt.Im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf brannten am Donnerstagnachmittag zwei Autos in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Bülowstraße, bei dem sich zwei Menschen verletzten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.Der Alarm ging bei der Feuerwehr um 15.13 Uhr ein. Mehrere Anrufer meldeten ein Feuer in der Tiefgarage des Mehrfamilienhauses.
Eine Panne auf der B43 hatte für einen Autofahrer fatale Folgen. Ein nachfolgender Fahrer hat die Situation offenbar zu spät erkannt und den Mann auf der Fahrbahn erfasst.Viel Pech hat ein Autofahrer am Donnerstagabend auf der B43 in Frankfurt gehabt. Der Mann, der in Fahrtrichtung Kelsterbach unterwegs gewesen ist, ist zunächst mit seinem Wagen auf einem Verzögerungsstreifen der Bundesstraße liegen geblieben. Darauf sei er von einem nachfolgenden Fahrzeug erfasst worden, wie ein Reporter von vor Ort berichtete. Der Aufprall war offenbar so heftig, dass der Mann schwer verletzt wurde.
Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,die hölzernen Karren mit den Alten kamen von links. Knarrend und quietschend rollten die klapprigen Vehikel mit ihrer ebenso klapprigen Last heran. Andere greise Gestalten wurden auf Schubkarren oder mühsam zu Fuß herbeigebracht. Gebeugt unter der Last der Jahre, schleppten sie sich die letzten Meter – nun unbekleidet – hin zum erlösenden Nass. Eine seltsame, mühsame Prozession ist es gewesen, aber der Lohn war es wert.
Am frühen Dienstagmorgen wurde in Hamm ein Auto beschossen. Dabei wurde eine 18-Jährige am Kopf getroffen. Jetzt haben sich zwei tatverdächtige Brüder gestellt.Nach den Schüssen auf ein mit drei Menschen besetztes Auto in Hamm hat sich ein dritter Tatverdächtiger bei der Polizei gestellt. Damit seien in dem Fall nun drei mutmaßliche Tatbeteiligte, alle im Alter von 19 Jahren, in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten.Die anderen beiden hatten sich bereits am Mittwoch der Polizei gestellt. Sie hätten eine Waffe mitgebracht, aber keine Aussage gemacht.
Hollywoodstar Mads Mikkelsen sorgt für Aufregung vor dem Hamburger Cinemaxx. Dort hat er am Abend seinen neuen dänischen Film präsentiert.Große Aufregung vor dem Cinemaxx am Hamburger Dammtor: Hollywoodstar Mads Mikkelsen steigt aus einem Moia-Auto auf den roten Teppich. Der Schauspieler des Bond-Bösewichts aus "Casino Royale" hat am Donnerstagabend anlässlich des 31. Filmfest in Hamburg seinen neuen Film "King's Land" präsentiert.Mikkelsen beschrieb den dänischen Film mit seinem deutschen Lieblingswort: "Der Film ist ein bisschen bekloppt, aber auf eine gute Art".
Ein Mann ist am Donnerstagabend mit seinem Audi verunfallt und hat 20.000 Euro Sachschaden verursacht. Laut Polizei hat der Unfallverursacher nach Alkohol gerochen.Ein Unfall hat sich am Donnerstagabend auf der B296 zwischen Deckenpfronn und Stammheim ereignet. Der 47-jährige Fahrer eines Audis ist während eines Überholmanövers nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Laut einer Mitteilung der Polizei habe der Mann nach Alkohol gerochen.
Viele Einwohner in Melitopol wollen den russischen Besatzern trotzen – doch oftmals kommen sie nicht gegen die Gewalt an. Entführungen und Folter gehören nun zum Alltag.Die Stadt Melitopol gilt als logistisches Zentrum der Russen in der Südukraine, zugleich ist der Widerstand der dort noch lebenden Einwohner groß. Rund 150.000 Menschen zählte die Stadt vor der russischen Invasion. Doch schon im März 2022 übernahm Russland die Kontrolle und erklärte Melitopol zur Hauptstadt der Region Saporischschja. Seither häufen sich die Berichte über Verschleppung, Folter und Mord.
Es geht los: Erste Arbeiten an der Huntebrücke bei Oldenburg starten. Damit verbunden sind massive Staus – jahrelang.Sie kann nicht mehr, die Last wird einfach zu groß: Weil die Huntebrücke bei Oldenburg den künftigen Anforderungen nicht mehr standhalten wird, muss das Bauwerk abgerissen und komplett neu aufgebaut werden. Daran arbeitet die zuständige Autobahn GmbH des Bundes bereits seit Jahren, die Vorbereitungen sind nun abgeschlossen und die konkrete Bauphase beginnt. Das wird für Autofahrer weitreichende Einschränkungen mit sich bringen.
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