Tödliches Zugunglück bei Neustadt: Keine Obduktion nach "Unglücksfall"
Nach dem tragischen Unfall an einem Bahnübergang nahe Hannover verzichtet die Staatsanwaltschaft auf eine Obduktion der Opfer.Die Staatsanwaltschaft hat nach dem tödlichen Unfall an einem Bahnübergang in der Nähe von Hannover angekündigt, keine Obduktion der Opfer durchzuführen. Auch wurde keine Blutentnahme des verstorbenen Autofahrers angeordnet, wie eine Sprecherin der Anklagebehörde in Hannover am Freitag mitteilte. "Wir gehen von einem Unglücksfall aus." Daher werde man auf weitere Untersuchungen verzichten.
