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Wuppertal | Drei Verletzte bei Kollision zweier Autos

Drei Menschen sind bei einem Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg verletzt worden - einer von ihnen schwer. Ein 18-jähriger Autofahrer hatte am Montagabend die Vorfahrt eines anderen Wagens missachtet und es kam zur Kollision, wie ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen sagte. Durch den Zusammenprall wurde der andere Fahrer im Alter von 41 Jahren schwer verletzt. Sein 38-jähriger Beifahrer sowie der 18-Jährige kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Verletzten wurden per Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

China | Tesla-Käufer frustriert wegen Preissenkungen: "Geld zurück!"

Tesla senkt die Preise für den Autokauf in Asien. Chinesische Kunden, die zuvor höhere Preise bezahlt hatten, versammelten sich daraufhin zu Protesten.Frust statt Freude: Vergangene Woche hatte Tesla die Preise in China, Südkorea, Japan und Australien gesenkt, um die Nachfrage anzukurbeln. Dieser Preisnachlass sorgte jedoch für Ärger bei Kunden, die in der Vergangenheit höhere Preise für ihre Fahrzeuge bezahlt haben.Am Wochenende kam es deshalb zu Protesten Hunderter Tesla-Käufer in China, die ihren Wagen Ende letzten Jahres noch zum deutlich höheren Preis angeschafft hatten.

Bei Stuttgart: 15-Jähriger fährt mit überfülltem Auto zum Fastfood-Restaurant

War der Hunger größer als die Vernunft? Mit vollem Wagen fuhr ein 15-Jähriger zum Fastfood-Restaurant. Einen Führerschein hat er – natürlich – nicht.Kurioser Vorfall in der Region Stuttgart: Ein 15-Jähriger aus Gäufelden-Öschelbronn (Kreis Böblingen) hat fünf weitere Jugendliche im Auto seines Vaters kutschiert. Das Ziel des nächtlichen Ausflugs: Ein Fastfood-Restaurant. Laut Polizeiangaben vom Montag waren die sechs Personen in dem Fünfsitzer gegen 3 Uhr am Morgen einer Streife aufgefallen.Der Fahrer erklärte den Beamten zunächst, er sei schon volljährig und besäße einen Führerschein.

Tödlicher Crash am Brandenburger Tor | "Können nicht die ganze Stadt verpollern"

Nach dem tödlichen Crash am Brandenburger Tor in der Nacht zum Montag reagiert nun die Politik. Braucht es mehr Poller?Ein junger Autofahrer ist in der Nacht auf Montag mit hoher Geschwindigkeit in das Brandenburger Tor gekracht. Der 26-Jährige starb, die historische Sehenswürdigkeit wurde beschädigt. (Mehr dazu lesen Sie hier.) Nun reagiert die Politik. Die Berliner CDU fordert ein überarbeitetes Sicherheitskonzept rund um das Brandenburger Tor. "Wenn da Fußgänger gewesen wären, wären die jetzt tot", so Frank Balzer, Sprecher für Inneres der Berliner CDU-Fraktion, zu t-online.

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