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Für 200.000 Euro: Maserati vom Autohaus-Parkplatz in Ossendorf gestohlen

Zwei Unbekannte klauen einen teuren Luxus-Wagen vom Gelände eines Autohauses in Ossendorf. Auch Nummernschilder nahmen sie gleich vor Ort mit. Gegen 10 Uhr am Freitagmorgen bemerkte ein Mitarbeiter eines Autohauses an der Butzweilerhofallee in Ossendorf den Diebstahl eines rund 200.000 Euro teuren Maserati Quattroporte. Auf Aufnahmen der Überwachungskameras ist laut Polizei zu sehen, wie zwei Personen gegen 2.45 Uhr in der Nacht auf Freitag das Luxus-Auto öffnen. Vorher hatten sie bereits beim benachbarten Auto die Kennzeichen abgeschraubt und befestigten diese an dem Maserati.

Tödlicher Unfall bei 300 km/h mit Leihwagen: Raser zu Bewährungsstrafe verurteilt

Mit Tempo 300 ist ein junger Mann vor vier Jahren auf der B95 nach Garmisch unterwegs. Dann geschieht das Unglück. Er habe sich "selbst überschätzt", urteilt das Gericht.Nach einem tödlichen Raserunfall auf einer Autobahn bei München ist der Fahrer zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Der Angeklagte sei "nicht der klassische Kriminelle", sagte die Richterin am Freitag in ihrer Urteilsbegründung am Amtsgericht München.

Tesla-Absatz explodiert – Auto-Neuzulassungen im Januar 2023

XXXDie deutschen Marken auf einen BlickAudi: -1 Prozent ggü. Januar 2022BMW: -24,7 ProzentFord: +3,4 ProzentMercedes: +14,5 ProzentMini: -54,3 ProzentOpel: -34,4 ProzentPorsche: +19,3 ProzentVW: +1,3 ProzentDie Gewinner des MonatsTesla: +912,2 Prozent ggü. Januar 2022Cadillac: +207,1 ProzentMG Roewe: +169,8 ProzentDie Verlierer des MonatsLiegt es an Russlands Krieg gegen die Ukraine? Oder am hoffnungslos veralteten Modellprogramm? Die russische Marke Lada konnte im Januar noch genau 24 Autos in Deutschland absetzen.

Vom Denkmal zur Mülldeponie: Das Uhrmacherhäusl in München wurde einfach abgerissen

Es ist das Symbol für den Münchner Wohnungswahnsinn: Das Haus in Giesing, das 2017 ohne Genehmigung abgerissen wurde. Der Besitzer muss es wieder aufbauen. Aber wann?Zum Glück parken Autos hier, dann sieht man den Schandfleck nicht so genau. Bis 2017 stand an dieser Stelle in Giesing ein denkmalgeschütztes Haus, im Münchner Stadtteil bekannt als das "Uhrmacherhäusl", benannt nach einem Handwerker, der hier um 1840 wohnte. So richtig berühmt wurde das Gebäude aber erst, als es plötzlich weg war. Am 31.

Streik und Demos legen Nürnberg lahm – so ist die Lage am Großkampftag

Streik und Kundgebungen legen Teile der Stadt lahm: Am Freitag gilt nicht nur in Nürnberg der Ausnahmezustand. So ist die Lage in Franken am Großkampftag.Die Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr legen am Freitag auch in Nürnberg Busse sowie Straßen- und U-Bahnen still. Die Gewerkschaft Verdi kämpft mit der Aktion für deutlich höhere Löhne, aber auch eine bessere Finanzierung des ÖPNV.

"Letzte Generation": Aktivisten kleben sich auf Königswall – Autos fahren auf Gehweg

Aktivisten haben sich in Dortmund auf dem Königswall festgeklebt. Einige Autofahrer wollten sich aber davon nicht aufhalten lassen: und bretterten einfach über den Bürgersteig.Im Feierabend-Verkehr blockierten Klimaaktivisten der "Letzten Generation"am Donnerstagnachmittag den Dortmunder Königswall – ein wichtiger Verkehrsring um die Innenstadt. Deshalb warten wollten einige eigentlich blockierten Autofahrer aber nicht.In Höhe des Hauptbahnhofs hatten sich fünf Aktivisten mit ihren Händen auf die Fahrbahn geklebt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Stromausfall: So halfen sich die Kölner

In Köln-Mülheim wohnen knapp 40.000 Menschen. Die Hälfte von ihnen musste am Donnerstag ohne Strom auskommen. Doch die Mülheimer wussten sich zu helfen.Auf der Keupstraße in Köln-Mülheim ist es um kurz vor Mitternacht stockdunkel. Das einzige, was die tagsüber so belebte Geschäftsstraße erhellt, sind die Scheinwerfer der Autos, die sich im Schritttempo die Straße entlang tasten.Fußgängerinnen und Fußgänger, die womöglich zwischen den parkenden Autos hindurchkommen könnten, würden schnell übersehen.

Klimaaktivisten der "Letzten Generation" kleben sich in Bremen fest

Verdi streikt in Bremen, Fridays for Future ruft zur Demo auf. Am Morgen kommen dann noch Aktivisten der "Letzten Generation" dazu. Sie blockieren eine Straße in der City.Aktivisten der "Letzten Generation" haben sich am Freitagvormittag auf die Straße geklebt und so für "erhebliche Verkehrsbehinderungen" in der Bremen Innenstadt gesorgt. Das teilte die Bremer Polizei via Twitter mit.Zurzeit würden mehrere Personen an der Straße Tiefer/Ecke Balgebrückstraße am Asphalt kleben. Die Polizei sei mit Einsatzkräften vor Ort und regele den Verkehr.

Verbrenner-Aus: EU-Abstimmung wird verschoben

Eigentlich sollten die EU-Staaten am Dienstag über ein Verbot für Autos mit Verbrennungsmotoren abstimmen. Der Termin wird nun verschoben.Die EU-Staaten werden am kommenden Dienstag nicht wie ursprünglich geplant eine endgültige Entscheidung über das pauschale Verbot neuer Autos mit Verbrennungsmotor ab 2035 treffen. Das teilte ein Sprecher des zuständigen schwedischen EU-Ratsvorsitzes am Freitag in Brüssel mit.Kurz zuvor hatte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) in Berlin gesagt, dass Deutschland dem geplanten Verbot zum derzeitigen Zeitpunkt nicht zustimmen kann.

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