Düsseldorf: Mann soll Privatauto an Firmensteckdose geladen haben – Prozess
Ein Hotel-Rezeptionist soll an der Steckdose seines Arbeitgebers den Akku seines Privatwagens aufgeladen haben. Als Quittung bekam er die fristlose Kündigung.Weil er den Akku seines Privatwagens an einer Firmensteckdose aufgeladen hat, muss ein Hotelrezeptionist in Düsseldorf um seinen Job kämpfen. Sein Arbeitgeber hatte ihm deswegen fristlos gekündigt. An diesem Dienstag wird das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf den Fall ab 14 Uhr verhandeln.Der Kläger war in einem Hotel in der Spätschicht eingesetzt.
