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Autokindersitz-Test: Stiftung Warentest & ADAC prüfen Kindersitze

Der ADAC und die Stiftung Warentest prüfen Kindersitze. Viele Modelle schneiden gut ab. Günstig sind die Testsieger jedoch nicht: Wer die jeweils besten Modelle kauft, liegt bei mehr als 1.000 Euro. Mit einem Preistipp geht es jedoch auch günstiger. Bis zu drei Kindersitze braucht ein Kind, bis es groß genug ist, um ohne im Auto mitzufahren. Kauft man die jeweiligen Testsieger, stehen am Ende mehr als 1.000 Euro auf der Rechnung, denn Kindersitze sind teuer. Für Neugeborene sind Babyschalen mit separater Basisstation die beste Wahl.

Achtung bei Gewitter: Hier sollten Autofahrer nicht hinfassen

Vom Faradayschen Käfig hat beinahe jeder Autofahrer schon gehört. Er soll im Auto vor Blitzen schützen. Aber dieser Schutz hat eine bestimmte Grenze. Kurz zusammengefasst: Autos fungieren als Faradaykäfig und leiten Blitze ab. Während Gewitter keine verbundenen Metallteile anfassen. In Wohnmobilen bei Gewitter Türen, Fenster, Klappdächer schließen. Einmal in der Woche wird in Deutschland ein Mensch vom Blitz getroffen, sagt die Statistik. Und manchmal schlägt er auch ins Auto ein. Ist man dann sicher? Und was sollte man lieber nicht tun? Schützt das Auto vor Blitzeinschlag?

Mutter lässt Einjährige bei über 30 Grad im Auto zurück

Rund eine halbe Stunde lang sitzt ein einjähriges Kind am Nürnberger Flughafen bei hohen Temperaturen allein im Auto - die Feuerwehr befreit es schließlich. Gegen die Mutter wird nun ermittelt. Eine Mutter hat in Nürnberg ihr einjähriges Kind bei über 30 Grad alleine im Auto gelassen. Wie die Polizei mitteilte, schlug die Feuerwehr schließlich eine Scheibe des Wagens ein, um das Mädchen zu befreien. Demnach wollte die Mutter am Samstagnachmittag einen Bekannten zum Flughafen begleiten. Das Kind habe sie währenddessen im Auto gelassen.

Hamburg: Senior will Frau im Heim besuchen – und strandet in Dänemark

Irrfahrt von Hamburg bis nach Dänemark: Ein Mann aus der Hansestadt will seine Frau im Pflegeheim besuchen. Stunden später strandet er im Nachbarland. Ungewöhnlicher Einsatz für die Bundespolizei in Schleswig-Holstein: Weil sich ein 88-jähriger Senior aus Hamburg am Sonntagabend bei dem Vorhaben, seine im Heim lebende Frau zu besuchen, um satte 150 Kilometer verfahren hatte, schritten die Beamten ein und halfen dem Mann. Das teilte ein Sprecher am Montag in Flensburg mit.

Nürnberg: Autofahrer häufiger im Stau – Baustellen schuld?

2023 verbrachten Autofahrer in Nürnberg im Durchschnitt mehr als einen vollen Tag im Stau. Das Verkehrsplanungsamt hält von der Statistik allerdings nichts. Die Nürnberger haben im vergangenen Jahr deutlich länger im Stau gestanden als noch 2022. Das Verkehrsaufkommen steigt deutschlandweit, teilt der Datendienstleister Inrix mit. Laut seiner neuesten Erhebung verbringt ein Autofahrer in Deutschland im Jahr insgesamt 40 Stunden im Stau und damit drei Stunden mehr als noch 2022.

A1 bei Bremen: Autofahrer im Drogenrausch flieht und verletzt Unbeteiligten

Zunächst sieht für die Polizisten alles nach einem gewöhnlichen Verkehrsunfall aus. Doch der Fahrer drückt aufs Gas und flieht. Dabei rammt er einen Unbeteiligten. Die Polizei in Bremen ermittelt zurzeit gegen einen 37 Jahre alten Autofahrer, der am Samstagnachmittag auf der Autobahn 1 einen Unfall verursacht und dann vor den Beamten geflohen ist. Bei seiner Flucht kollidierte der Mann mit einem anderen Verkehrsteilnehmer und verletzte ihn dabei. Das teilte ein Sprecher am Montag mit.

Hannover: So oft ging der Ordnungsdienst 2023 gegen aggressive Bettler vor

Der Sicherheitsbericht für die Landeshauptstadt Hannover ist da. Die darin veröffentlichte Jahresbilanz des Ordnungsamts gibt Aufschluss über die Verstöße der Bürger. Auf dem Gehweg geparkte Autos, pöbelnde Betrunkene und aggressive Bettler: Der Ordnungsdienst Hannover hatte auch im vergangenen Jahr einiges zu tun. In einigen Bereichen wurden Verstöße deutlich häufiger geahndet als in den Vorjahren.

Verstappen gegen Norris: Das Ende einer Freundschaft?

Max Verstappen und Lando Norris geraten in Österreich heftig aneinander. Danach gibt es Vorwürfe und Schuldzuweisungen. Warum der Formel-1-Titelkampf nun anders werden dürfte. Auf eine schnelle öffentliche Entschuldigung seines Kumpels Max Verstappen wartete Lando Norris vergeblich. "Wenn er sagt, dass er nichts falsch gemacht hat, dann verliere ich den Respekt vor ihm", sagte Norris nach der Eskalation im Formel-1-Titelkampf.

Naumburg | Auto stürzt Abhang hinunter – drei Tote

Schwerer Autounfall in Sachsen-Anhalt: Zwei Frauen und ein Mann sind gestorben, als ein Auto von der Landstraße L204 abkam und einen Hang hinunterstürzte. Bei einem Autounfall im Süden von Sachsen-Anhalt sind in der Nacht auf Montag drei Menschen ums Leben gekommen. Der Vorfall hat sich auf einer Landstraße nahe der Stadt Naumburg ereignet, wie die örtliche Polizei berichtete. Bei den Getöteten handelte es sich demnach um zwei 19-jährige Frauen und einen 21-jährigen Mann. Im Auto haben zum Zeitpunkt des Unfalls fünf Personen gesessen.

Superjacht und Klimakrise | Katja Eichinger: "Stereotypes Männerspielzeug"

In ihrem Buch schreibt sie kritisch über Luxus, Reichtum und Superjachten. Trotzdem sei Glamour nichts per se Schlechtes. Katja Eichinger über das gute Leben im Überfluss. Katja Eichinger sieht in Superjachten eine große Gefahr für die Umwelt. Trotzdem würde die Filmproduzentin und Autorin sie nicht verbieten. Warum und was sie an der Welt der Schönen und Reichen fasziniert, verrät sie im Gespräch mit t-online. t-online: Frau Eichinger, was haben Sie eigentlich gegen Superjachten? Katja Eichinger: Eine Superjacht ist ein großes "Fuck You" an die Welt. Das hat nichts Subtiles.

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