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München: Uber startet schon bald Robotaxi-Test

Ein US-Gigant und ein chinesischer Entwickler wählen München als Bühne für autonomes Fahren – die Stadt soll zum europäischen Testfeld werden. Uber Technologies und das chinesische Unternehmen Momenta wollen ab 2026 autonome Fahrzeuge der Stufe 4 in München testen. Die bayerische Landeshauptstadt soll laut beiden Unternehmen der Startpunkt für die Erprobung in Europa werden. Langfristig soll die Technologie in die Uber-App integriert werden – mit dem Ziel, dass Fahrgäste künftig Robotaxis direkt buchen können.

McLaren in der Fairplay-Zange: Nutznießer Verstappen?

Formel 1 ist nicht immer fair. Der Kampf um den WM-Titel schon gar nicht. McLaren sorgt erneut für eine Kontroverse - mit eigentlich guter Absicht. Max Verstappen lachte noch in seinem Red Bull über die neuerliche Teamorder-Affäre beim großen Rivalen McLaren. Wie er anstelle des WM-Führenden Oscar Piastri auf eine Anweisung zum Platztausch reagiert hätte, stellte der Formel-1-Weltmeister wenig später klar: "Dann hätte ich das nicht gemacht." Der Reporter musste die Frage zum umstrittenen Stallbefehl nicht mal zu Ende stellen.

So viele Menschen würden ein selbstfahrendes Auto nutzen

Von der U-Bahn bis zum Flugzeug: Die Deutschen zeigen sich offen für autonome Fahrzeuge – doch nicht alle glauben an den Durchbruch. Mehr als jeder Zweite kann sich vorstellen, privat ein selbstfahrendes Auto zu nutzen. Insgesamt 57 Prozent der Befragten zeigten sich in einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom dafür offen. Auch gegenüber anderen autonomen Verkehrsmitteln sind viele Deutsche nicht abgeneigt, wie aus den Ergebnissen hervorgeht. Mehr als zwei Drittel der Deutschen würden in autonome U- oder S-Bahnen (72 Prozent) oder Busse (70 Prozent) steigen.

A1 bei Bremen: Mann hält Predigt auf dem Standstreifen bei Hemelingen

Ein Mann hat in Bremen die Autobahn offenbar mit einem Gotteshaus verwechselt. Das führte zu einem kuriosen Einsatz der Polizei. Die Polizei Bremen wurde am Sonntagabend gegen 19 Uhr zu einem ungewöhnlichen Einsatz alarmiert. Ein 33-jähriger Mann hatte sein Auto an der A1, kurz vor der Anschlussstelle Hemelingen, auf dem Standstreifen abgestellt. Mit einem Mikrofon hielt er eine Predigt direkt an der Autobahn.

Deutsche Industrieproduktion steigt stärker als erwartet

Maschinenbau, Auto, Pharma: In mehreren Schlüsselbranchen wächst die Produktion. Das nährt die Hoffnung, dass die Industrie aus ihrer tiefen Krise kommt. Manch einer sieht bereits eine Trendwende. Lichtblick für die Industrie in Deutschland: Im Juli ist die Produktion auch wegen kräftiger Zuwächse im Maschinenbau unerwartet stark gestiegen. Im Verarbeitenden Gewerbe legte die Fertigung gemessen am Vormonat um 1,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Es ist der erste Anstieg seit März und mehr als von Analysten erwartet.

Auto: Peugeot 206 bei jungen Fahrern top – Golf dagegen kaum beliebt

Viele glauben, der VW Golf sei das Auto der Jugend. Doch das aktuelle Ranking zeigt etwas völlig anderes: Ein alter Kleinwagen fährt allen davon. Das klassische Auto für junge Leute gibt es nicht – genauso wenig wie das typische Seniorenmodell für Ältere. Zu vielfältig sind die Altersgruppen, zu unterschiedlich die individuellen Bedürfnisse. Deshalb entwickeln Hersteller auch keine Fahrzeuge für bestimmte Zielgruppen, selbst wenn Werbung und Marketing oft einen anderen Eindruck erwecken.

Bremen: Neuer Mercedes GLC – Hoffnung aus der Hansestadt?

Mercedes steckt in der Krise und will mit dem neuen GLC-Modell zurück in die Erfolgsspur. Das SUV wird dabei vorrangig in Bremen produziert. Im Mercedes-Werk Bremen rollt der vielleicht wichtigste Wagen des Konzerns vom Band: der neue vollelektrische GLC. Das SUV aus der Mittelklasse ist seit Jahren das meistverkaufte Modell der Marke – bislang allerdings nur als Verbrenner oder Plug-in-Hybrid. Nun kommt er erstmals als reines E-Auto.

Wetter Köln: Bis zu 125 Liter Regen – massive Unwetter in NRW erwartet

Extremer Starkregen mit Hagel und Sturmböen erreicht ab Montag Nordrhein-Westfalen. An einigen Orten droht Hochwasser. Eine massive Unwetterfront erreicht im Lauf des Montags (8. September) Köln und Nordrhein-Westfalen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet vor allem ab dem Nachmittag in Teilen des Landes Starkregen mit bis zu 40 Litern Regen pro Quadratmeter in kurzer Zeit . Hinzu kommen kleinkörniger Hagel und stürmische Böen. Einige Wettermodelle rechnen bis Dienstagabend mit bis zu 125 Litern Regen pro Quadratmeter.

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