Mord im Wohnwagen in Hamburg: Cold Case nach 43 Jahren abgeschlossen
Als 18-Jähriger erschießt ein Mann einen Menschen in einem Wohnwagen in Hamburg und stiehlt Bargeld. 43 Jahre später wird er verurteilt. Mehr als vier Jahrzehnte nach dem Mord an einer trans Person in Hamburg steht das Urteil gegen einen heute 62-Jährigen fest. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Revision des Mannes verworfen. Bei der Überprüfung fanden die Richter keine Rechtsfehler zu seinem Nachteil, wie das Gericht mitteilte. Das Landgericht Hamburg hatte den Mann am 28. Mai 2026 wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und drei Monaten verurteilt.
