Geheimtipp: Klassiker im Topzustand für unter 20.000 Euro
Ein Porsche-Klassiker mit Seltenheitswert: In Troisdorf steht ein 924 Targa im Topzustand zum Verkauf – und das für unter 20.000 Euro!
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Ab Ende August gilt auf der Luxemburger Straße in Köln ein Tempolimit von 30 km/h. Anwohner kämpfen seit Langem für mehr Sicherheit und weniger Lärm. Nach jahrelanger Debatte gilt ab dem 26. August auf der Luxemburger Straße ein neues Tempolimit. Ab Dienstag dürfen Autos dann zwischen Barbarossaplatz und Militärringstraße in beiden Fahrtrichtungen nur noch mit 30 statt 50 Kilometern pro Stunde fahren , wie die Stadt am Freitag erklärte. Dies gelte, sobald die Abdeckungen an den etwa 75 Tempo-30-Schildern entfernt sei.
Im Stadtteil Heisingen knallt eine Fahrerin mit ihrem Auto gegen eine Hauswand. Die Feuerwehr muss sie befreien. Weil sie sich alleine nicht mehr aus ihrem Wagen befreien konnte, musste die Feuerwehr Essen am Dienstagnachmittag eine Frau retten. Die Fahrerin war zuvor auf der Malmedystraße in Heisingen mit ihrem Kleinwagen gegen eine Hauswand geprallt. Daraufhin ließ sich die Fahrertür nicht mehr öffnen. Die Feuerwehr sicherte das Auto und entfernte die Fahrertür mit einem hydraulischen Rettungsgerät.
Auf einer Teststrecke in Papenburg hat ein Elektroauto den bisherigen Temporekord pulverisiert. Wie schnell ein Stromer wirklich werden kann, überrascht selbst Profis. Mit seiner Luxusmarke Yangwang hat der chinesische Autobauer BYD einen Meilenstein in der Elektromobilität gesetzt. Auf einem Testgelände in Papenburg (Niedersachsen) erreichte der Hypersportwagen Yangwang U9 Track Edition einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für Elektroautos: 472,41 Kilometer pro Stunde – das entspricht rund 131 Meter pro Sekunde.
Im Februar fährt ein Autofahrer mit seinem Wagen in eine Verdi-Demonstration in München. Jetzt erhebt die Bundesanwaltschaft Anklage. Nach dem Anschlag mit einem Auto auf Demonstranten in München im Februar hat die Bundesanwaltschaft den Autofahrer angeklagt. Die Karlsruher Behörde wirft dem Afghanen unter anderem zweifachen Mord sowie versuchten Mord in 44 Fällen vor. Farhad N. lenkte nach Überzeugung des Generalbundesanwalts am 13. Februar 2025 seinen Wagen "gezielt in eine Ver.di-Veranstaltung in der Münchener Innenstadt", heißt es einer Mitteilung vom Dienstagnachmittag.
Die Polizei blitzt in der Städteregion Aachen. Wo es diese Woche Kontrollen gibt. Die Polizei hat für diese Woche Geschwindigkeitskontrollen an zahlreichen Straßen in der Städteregion Aachen angekündigt. Dienstag, 26. August Monschau: B 258, Burgring Roetgen: Hauptstraße, Rosentalstraße, Rotterdell Simmerath: Bundesstraße Stolberg : Alt Breinig, Am Wasserwerk, An der Krone, Dorfstraße, Höhenstraße, Kurt-Schumacher-Straße, Markusplatz, Würselener Straße Mittwoch, 27.
Es gibt Anhaltspunkte für ein islamistisches Motiv des Mannes, der im Februar in München in eine Gruppe Menschen fuhr. Deutschlands oberste Anklagebehörde leitet nun weitere juristische Schritte ein. Die Bundesanwaltschaft hat den Autofahrer angeklagt, der im Februar in München in eine Gruppe von Demonstranten gefahren war. Die Karlsruher Behörde wirft dem Mann unter anderem zweifachen Mord sowie versuchten Mord in 44 Fällen vor. "Der Angeschuldigte beging die Tat aus einer übersteigerten religiösen Motivation heraus", heißt es in der Mitteilung.
Ein illegales Überholmanöver endet in Hamburg mit überschlagenem Auto und mehreren Verletzten. Der Fahrer des beteiligten SUV flüchtet vom Unfallort, ein 19-Jähriger ist schwer verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen. Bei einem mutmaßlichen illegalen Autorennen im Hamburger Stadtteil Lohbrügge sind am Dienstag sechs Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Nach Angaben der Polizei überholten ein Sport-Geländewagen und ein Sportwagen verbotenerweise das Auto eines 47-Jährigen auf der Gegenfahrbahn.
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Kurz vor der Freigabe des neuen A100-Abschnitts übt die Berliner Linke scharfe Kritik. Der 3,2 Kilometer lange Streckenabschnitt kostet 720 Millionen Euro und wird morgen eröffnet. Die Berliner Linke-Fraktion hat den neuen Abschnitt der Autobahn A100 in Berlin-Neukölln scharf kritisiert. Der Fraktionsvorsitzende Tobias Schulze bezeichnete das Bauprojekt gegenüber der Deutschen Presse-Agentur als "absurdeste Straße Deutschlands" und verwies auf die Kosten von 720 Millionen Euro für den 16. Bauabschnitt.
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